Mitglied inaktiv
Sehr geehrter Herr Dr. Bluni, ich hätte eine sehr fachspezifische Frage: Sind Ihnen Fälle bekannt, bei denen Frauen, die unter einer kleinen, asymptomatischen Rektozele leiden (=leichte Aussackung der Enddarmwand nach vorne hin zur Scheide - kann man manchmal ganz leicht von Außen erkenn und erfühlen), in der Schwangerschaft mit größeren Schwierigkeiten diesbezüglich bzw. deutliche verschlechterung des diesbezüglichen Ausmaßes zurechtkommen mußten bzw. gab es diesbezüglich Komplikationen? Bei mir ist eine dzt. sehr leichte Aussackung der Fall, was mir derzeit keinerlei Beschwerden macht, jedoch mache ich mir Sorgen, dass dies in einer geplanten weiteren Schwangerschaft (wäre meine dritte) zu Problemen führen könnte. Wie ist Ihr Erfahrungswert? Vielen Dank.
Hallo, wenn dieses auch selten vorkommt, so hat eine solche Veränderung weder auf den Verlauf der Schwangerschaft noch den der Geburt einen bedeutenden Einfluss. VB
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