Mitglied inaktiv
Hallo Dr. Bluni, ich bin jetzt in der 33. SSW und bei meiner letzten VU ist eine ca. pflaumengroße Bartholinische Zyste festgestellt worden. Laut meiner Ärztin besteht im Moment kein Behandlungsbedarf, da die Zyste noch ganz weich ist und ich sie auch nicht spüre (außer beim Waschen natürlich; habe aber keine Schmerzen oder Druckgefühl an der Stelle oder sowas). Meine Frage: wie entsteht sowas und kann ich irgendwas tun um zu verhindern, dass die Zyste noch größer wird, bzw. sich entzündet ? Im Moment steht sie einer normalen Entbindung (auch Wassergeburt) nicht im Wege und ich möchte gerne, dass das auch so bleibt. Eine Entfernung kommt im Moment nicht in Frage, weil das lt. meiner Ärztin nur unter Narkose gemacht wird. Vielen Dank schonmal für Ihre Antwort. Gruß, mel
hallo Mel, diese Zysten befinden sich im Scheideneingangsbereich. Sie können sich vergrößern oder durch Keimeinwanderung entzünden und sich zum Abszess entwickeln. Die Empefehlung ist, sie dann chirurgisch in Vollnarkose zu entfernen. Sicher kann in einer Schwangerschaft die Indikation sehr streng gestellt werden, sodass bei einer Zyste ohne größere Beschwerden erst mal zugewartet wird. Selbst werden Sie den Verlauf nicht beeinflussen können. VB
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