Mitglied inaktiv
Hallo und guten nabend. ich bin gestern gesürtzt aber gott sei dank nicht auf den bauch. mein mann hielt es dann für besser nach dem kind in der klinik schauen zulassen. alles besten. ctg und ultraschall wunderbar für die 38te woche *37+1* so aber eine sache kam dem arzt nicht so geheuer vor. das gewicht. wir wissen seit der 22 woche das es ein kräftiges kind werden wird. in der 35ten woche schätzgewicht: 2930 g. so aber gestern hat er gleich zweimal vermessen, den er dachte bei dem bauchumfang, es seien zwillinge. das erstemal kam ein schätzwert von: 3600 g ca raus. beim zweitenmal ein schätzwert von 3738 gramm +/- 418 g. kopfumfang: 34,8. er war doch ziemlich erstaunt das unsere tochter 2003 mit 48 cm und 3090 g auf die welt kam. er sagte das das baby ziemlich groß sei und ich es doch bei der nächsten vorsorge, sprich montag, nochmal abklären lassen solle wieviel da nun raus kommt. er würde mir, weil mir auch ständig schwindelig und übel ist *blutwerte sind 100% ok* zu einer einleitung raten, wenn es mir nicht besser geht und wegen dem gewicht halt. meine frage: liegt das gewicht den wirklich ausserhalb des rahmens? ich denke eher nicht. zuckertest war ja auch ok, daran kanns nicht liegen. hmm hab ja doch schon bisschen zweifel. liebe grüße und entschuldigung das der text so lang geworden ist. svenja
liebe Svenja, 1.Aber: gewisse Differenzen im Ultraschall können sich natürlich zu jedem Zeitpunkt der Schwangerschaft ergeben, ohne dass dem automatisch eine klinische Bedeutung zukommen muss. Wichtig ist die Ausprägung der Differenz, ob sie schon immer da war und die Tatsache, ob diese Differenz im Laufe der Zeit zunimmt. Zeigen sich erhebliche Differenzen in den Messungen oder in dem ein oder anderen Maß und war die frühe Berechnung des Schwangerschaftsalters korrekt, ist immer die Frage, warum das Kind kleiner oder größer (=leichter oder schwerer!) ist bzw. warum das ein oder andere Maß deutlich abweicht und je nach Ausprägung würde man einen solchen Befund kurzfristig kontrollieren und bei erheblicher Abweichung die genaue Ursache abklären. Dieses kann ggf. durch einen Spezialisten für pränatale Diagnostik erfolgen. Sicher können große Eltern schon mal ein insgesamt schwereres Kind bekommen, wie auch umgekehrt. Bei Kindern, die der Zeit deutlich voraus sind, wäre aber auch ein Schwangerschaftsdiabetes auszuschließen. 2.gibt es bei der Frau in der Vorgeschichte schon ein oder mehrere Kinder über 4000 Gramm, oder zeigt sich im Verlauf einer Schwangerschaft, dass das Kind hinsichtlich des Gewichtes deutlich über der Norm liegt, für die Größe der Frau besonders schwer ist, die 4000 Gramm-Marke erreicht, oder gar überschritten wird, ist es in diesen Fällen sehr sinnvoll, auch die Möglichkeit eines Schwangerschafts-Diabetes frühzeitig auszuschließen und ggf. via FA/FÄ mit der Frauenklinik rechtzeitig im Rahmen eines Geburtsplanungsgespräches (etwa ab der 36. SSW) über den Entbindungsmodus schon im Vorfeld zu sprechen, gerade, um zu vermeiden, dass es unter der Geburt zu Problemen kommt, die man dann mit einem primären Kaiserschnitt umgehen kann. Hier sollten dann die Risiken: primärer Kaiserschnitt gegen die spontane Geburt eines besonders schweren Kindes nach Kaiserschnitt abgewogen werden und die Fragen des Entbindungsmodus erörtert werden. 3. Bitte sprechen Sie sich aus diesem Grund zum weiteren Vorgehen mit Ihrem behandelnden Frauenarzt oder Ihrer Frauenärztin und der Entbindungsklinik ab. VB
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