FranziP
Lieber Herr Dr. Bluni, Bei der heutigen Ultraschall-Untersuchung wurde im Befund ein Plazenta-Wert festgehalten, den ich gerne auch von ihnen beurteilt wissen möchte. Ich befinde mich gegenwärtig in der 21. SSW. Ich werde in wenigen Wochen 39 Jahre alt und wiege gegenwärtig ca. 105 Kilogramm (bei einer Körpergröße von 179 cm) Vor fünf Wochen wurde bereits ein US gemacht und dabei war der Wert der Plazenta noch bei RG 0 Die Plazenta ist eine Vorderwand-Plazenta die heute mit 23mm Dicke gemessen wurde. Der Reifegrad heute war allerdings 2 Mein betreuender Arzt fand den Wert wohl nicht auffällig. Jedenfalls sprach er mich nicht darauf an. Ich habe jedoch ein paar Vergleichswerte aus meiner ersten erfolgreichen Schwangerschaft die eine Reifung der Plazenta zu diesem Zeitpunkt nicht aufwies. Aufgrund einer Blutgerinnungsstörung nehme ich - wie schon bei der 1. Schwangerschaft - Fragmin P Forte 5000. Neu ist die Einnahme von 0,75mg Dexamethason seit Anfang an (begründet wurde dies - wie auch bereits bei der ersten SW mit meinem Immunsystem und meiner sehr aktiven Schilddrüse - Ich nehme auch L-Thyroxin 100). Einzig die Einnahme von Privigen (Immunglobulin) haben wir bei der aktuellen Schwangerschaft nicht eingesetzt. Bei der letzten SW habe ich 24 Wochen lange Privigen genutzt. Eine Therapie die ebenfalls für die Ruhigstellung meines Immunsystems genutzt wurde. Alles letztes Faktum kann ich nur noch erwähnen, dass ich vor 10 Tagen aus einem einwöchigen Winterurlaub zurückkam. Wir wohnten eine Woche auf 1400 Meter ü.N. Wie beurteilen Sie diese doch sehr frühe und vor allem so schnelle Erreichung des Reifegrades 2 meiner Plazenta? Das Kind entwickelt sich laut Tabelle normal. Die Indikation lautet auf Altersindikation bei Ausschluss einer fetalen Auffälligkeit und dem Ausschluss einer Plazentainsuffizienz Für Ihre Beurteilung und Einschätzung meiner Situation möchte ich mich schon jetzt herzlich bedanken! Mit freundlichen Grüßen FranziP
Hallo, 1. Ihre Sorge kann ich sehr gut verstehen 2. der Beschreibung nach bringt ihre Vorgeschichte ja diverse Risikofaktoren (Alter, Übergewicht und Gerinnungsstörung) für eine nicht ausreichende Versorgung der Plazenta mit sich 3. so kann es natürlich vorkommen, dass manchmal die Plazenta zu diesem Zeitpunkt schon relativ reif ist. Hier kommt es dann aber insbesondere auf den Gesamteindruck an: Ist das Kind zeitgerecht entwickelt, wie sie die Plazenta insgesamt aus ist die Fruchtwassermenge normal? Was macht der Blutdruck? 4. ungeachtet der Veränderung der Plazenta jetzt im Ultraschall wird es meines Erachtens für sie mehr als sinnvoll sein, mindestens ein bis zweimal in einem größeren Zentrum zur Einschätzung (inklusive Doppler) vorgestellt werden. Bitte besprechen Sie sich dazu mit der betreuenden Frauenärztin/Frauenarzt ab. Liebe Grüße VB
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