Mitglied inaktiv
Sehr geehrte Frau Dr. Böhm, nach einer missed abortion in der 8.SW im November´01 ( 1. Schwangerschaft, bin 34 Jahre ), bin ich jetzt wieder schwanger. Ich habe heute den test gemacht und mein FA Termin ist nächste Woche. Auf der einen Seite bin ich außer mir vor Freude, auf der anderen völlig verunsichert und voller Angst, daß sich das wiederholen könnte. Je mehr ich darüber lese, umso mehr werde ich verunsichert. Ich habe in vielen Büchern gelesen, daß starke Übelkeit ein Zeichen von stabiler Schwangerschaft ist. Kann man im Umkehrschluß davon ausgehen, daß fehlende Übelkeit ein Vorzeichen von Fehlgenurt ist ? Mir war weder bei der letzten Schwangerschaft, noch jetzt übel. Bei meiner letzten Schw habe ich auch starke Dehnungsschmerzen gehabt, die habe ich jetzt nur ganz leicht, ist das normal ? Ich wäre Ihnen für eine rasche Antwort sehr dankbar, liebe Grüße, Helena
Mitglied inaktiv
Liebe Helena! Entschuldige wenn ich mich einmische, aber habe keine Angst! Eine fehlende Übelkeit bedeutet nicht, dass Du Dein Kind nochmal verlieren wirst. Ich hatte bei meiner Tochter nicht ein einziges Mal irgendeine Art von Übelkeit verspürt und sie ist jetzt 15 Monate alt. Also Kopf hoch, das wird alles Gut werden. Genieße einfach die Schwangerschaft! Viele Grüße und viel Daumendrücken von Tanja
Mitglied inaktiv
Liebe Tanja, vielen Dank für Deine Ermutigung. Du hast recht, natürlich ist es die größte Freude wieder schwanger zu sein. Alles Liebe, Helena
Mitglied inaktiv
Ich denke auch das fehlende Übelkeit ein Anzeichen für eine nicht intakte SS ist. Bei meinem Sohn hatte ich mich bis der Bauch dick und rund wurde überhaupt nicht SS gefühlt und mir ging es viel zu gut. Bei meiner nächsten SS war es genau so, verlor das Kind aber in der 12.SSW... Beide SS ohne Übelkeit... Dir alles Gute !! LG kerstin
Mitglied inaktiv
Hallo Kerstin, Danke für Deine Antwort. Aber wenn ich dich richtig verstehe, war dir bei deinem Sohn überhaupt nicht übel und es ist alles gutgegangen ? Dann muß ich mir wahrscheinlich auch nicht so viel Sorgen machen. Liebe Grüße, Helena
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