Mitglied inaktiv
Ich bin 29 Jahre und seit 10/2000 wegen OAT III in KI-WU-Behandlung .Bisher wurden 2 ICSI ,2 Kyroversuche im Spontanzyklus und momentan 1 Kyro-Versuch im stimmulierten Zyklus durchgeführt. Im 10/02 wurde erfolgreich eine HLA- Immunisierung (mit Resusprophylaxe) durchgeführt. Im Laufe der letzten 1,5 Jahre machten sich während und vor allem zwischen den Behandlungen mehr oder weniger starke Beschwerden in der 2. Zyklushälfte in Form von Kopf-Brust und Rückenbeschwerden, manchmal Bauchschmerzen und Wasseransammlung im Unterleib bemerkbar. Im letzten halben Jahr haben die Beschwerden deutlich zugenommen. 1.-Ist meine Vermutung richtig, dass es sich hierbei um PMS handeln könnte? Wenn ja, macht es Sinn(Erfolgschance), weitere Versuche zu wagen ? Können die Symptome sich weiterhin verschlimmern? Nach jedem Transfer bekam ich bereits 1-2 Tage später unheimlich starke Kopf und Rückenschmerzen ,welche mich bis zum SST begleiteten. 2.-Warum ist das so, obwohl ich doch mit Hormonen unterstützt werde? Ich fühle mich im Moment sehr unwohl(in 5 Tagen ist erst der Bluttest) und könnte alles hinschmeißen, zumal ich ja wieder mit einem negativen Ergebnis rechne. 3.-Oder können Sie mir Hoffnung machen, dass es vielleicht nur Nebenwirkungen des Utrogest oder andere Ursachen sind? Ich bitte um Nachsicht wegen der vielen Fragen. Bitte teilen sie mir Ihre Erfahrungen mit .Ergeht es auch anderen Frauen so ähnlich? Vielen Dank im Vorraus!
Hallo Joan, wenn sie die Info unter meinem Namen gelesen hätten wüssten sie, dass ich der völlig falsche Ansprechpartner für ihre Frage bin. Bitte stellen sie ihre Frage nochmal an einen der gynäkologischen Experten.
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