Septemberwunder2021
Sehr geehrte Prof. van der Ven, ich bin 28 Jahre alt und habe eine 13 Monate alte Tochter, mit der ich im 2. Zyklus schwanger wurde. Damals war mein Eisprung schon immer an Tag 18 statt 14 und die zweite Zyklushälfte war "nur" 12 Tage lang, es reichte aber ja scheinbar aus. Nun wollen wir noch ein Kind und ich mache mir Sorgen um meinen Zyklus und die Chancen schwanger zu werden. Nach dem Abstillen habe ich sofort einen Zyklus bekommen, der auch immer einigermaßen gleich ist, aber nun ist mein Eisprung erst zwischen Tag 20-22 und die zweite Zyklushälfte nach dem Eisprung bis Periode beträgt teils nur noch 11 Tage. Schmierblutungen habe ich keine , wenn überhaupt mal leichte bräunliche Blutung am Abend bevor die Periode kommt. ich verfolge meinen Zyklus sehr genau mit NFP und Ovulationstests und die Temperatur steigt auch immer sofort nach dem Eisprung stark an um mind 0.5 grad. Nun meine Fragen: 1. Ist ein später Eisprung wie bei mir nachteilig? Sind die Eizellen schlechter, wenn sie erst so spät springen? Kann ich etwas tun um einen früheren Eisprung zu bekommen? (Mönchspfeffer nehme ich seit 4 Monaten, aber es hat keinen Effekt bislang) 2. Wie lang muss die zweite Zyklushälfte mind sein um eine Einnistung zu gewährleisten? Sind 11 Tage schon zu wenig? Meine Frauenärztin wird im nächsten Zyklus aber auch mal zur Vorsicht Progesteron testen, sie sagt aber eine Gelbkörperschwäche sei eher unwahrscheinlich, da man dann viele Schmierblutungen hätte. Haben Sie Tipps wie man die zweite Hälfte etwas unterstützen kann? Vielen Dank !
zu1: Gerade die Follikelreifungsphase, also die Zeit bis zum Eisprung ist sehr variabel. Die Eizellqualität ist dadurch nicht beeinflußt. Einfluß auf den Zyklusverlauf können die Konzentration der männlichen Hormone oder auch das Körpergewicht haben. Während ersteres bei akutem Kinderwunsch nicht verändert werden kann kann über die Reduktion des Körpergewichts (falls erhöht ) tatsächlich eine Zyklusnormalisierung erreicht werden. zu 2: Die Einnistung findet 5-6 Tage nach dem Eisprung statt. Ihre Frauenärztin hat recht, wenn keine Schmierblutungen bestehen gibt es keinen Anhalt für eine Gelbkörperschwäche die die Einnistung verhindern kann. Man kann natürlich zusätzlich Progesteron einnehmen, aber wahrscheinlich hat es einen geringen Effekt auf die Schwangerschaftschancen. Hier sollten Sie nach der Progesteronbestimmung mit Ihrer Frauenärztin sprechen.
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