Mitglied inaktiv
Hallo Herr Dr. Bühler, mein Mann und ich (beide 41) haben bereits zwei Kinder (geb. 1997 und 2000). Beide Schwangerschaften und Geburten waren nicht völlig komplikationslos (beim Sohn Blutungen im 1.Trimenon und Notkaiserschnitt nach Geburtsstillstand; bei der Tochter insulinpflichtiger Schwangerschaftsdiabetes und Saugglockengeburt nach Geburtsstillstand). Gott sei Dank ging aber alles gut, und beide kamen gesund zur Welt. Seit Mitte letzten Jahres wünschen wir uns ein weiteres Kind (womit dann auch unsere Familienplanung abgeschlossen wäre). Zwar bin ich auch relativ schnell schwanger geworden, hatte jedoch kurze Zeit später (8/2002) eine Fehlgeburt in der 6. SSW und nochmals Anfang März in der 6. SSW. Eine konkrete Ursache hierfür konnte nicht gefunden werden. In beiden Fällen lag jedoch eine Retardierung vor (rechnerisch war ich bereits in der 8. SSW). Mein FA meinte, gerade in meinem Alter käme so etwas häufiger vor, und es sei einfach Pech gewesen. Ich muss dazu sagen, dass ich beim zweiten Anlauf - wie bereits bei unserem Sohn - vorbeugend Hormone (Utrogest) erhalten habe. Wie schätzen Sie - vor diesem Hintergrund - die Chancen & Risiken für einen weiteren Versuch ein? Können Sie mir Mut machen? Oder sollte ich es aufgrund meiner gynäkologischen Geschichte besser lassen? Vorab vielen Dank für Ihre Einschätzung, herzliche Grüße Mathilda
Liebe Mathilda, wie eine SS dann letztlich verlaufen wird, kann Ihnen niemand vorhersagen; natürlich kommt es mit zunehmendem Alter auch zu mehr Komplikationen. Was aber jede(r) bereit ist, einzugehen, kann nur die betreffende Person entscheiden. Tatsache ist eben auch, daß die "ältere" EZ häufiger zur Nicht-Befruchtung bzw. zum Abort führt. Ich wünsche Ihnen eine weise Entscheidung, Ihr KB
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