Sehr geehrte Frau Dr. Popovici, ich befinde mich in Kinderwunschbehandlung). Nach meinem letzten Kryotransfer kam es zu einer biochemischen Schwangerschaft. Verlauf: Transfer: 23.01. hCG-Anstieg, jedoch nicht regelrecht 05.02.: hCG 91,7 IU/l 09.02.: hCG 139 IU/l danach absetzen der Medikation (Prednisolon, Progesteron, Östrogen) kam die Blutung, biochemische Schwangerschaft Aktuell plane ich einen weiteren Transfer im April. Im Rahmen der Abklärung habe ich meine Schilddrüsenwerte kontrollieren lassen: Schilddrüsenwerte: TSH: 0,485 mIU/l (Norm 0,400–3,770) fT4: 15,7 pmol/l (Norm 12,8–20,4) fT3: 4,40 pmol/l (Norm 3,13–6,76) TPO-AK: 23 IU/ml (Norm < 34) Tg-AK: 23 IU/ml (Norm < 115) TRAK: 3,96 IU/l (positiv >1,75) Klinisch habe ich keine Symptome einer Hyperthyreose. TSH liegt im unteren Normbereich, fT3 und fT4 sind normwertig. Meine Frage: Kann der erhöhte TRAK-Wert im Zusammenhang mit der biochemischen Schwangerschaft stehen? Besteht hier Handlungsbedarf vor einem erneuten Transfer? Würden Sie vor einem weiteren Transfer zusätzliche Maßnahmen empfehlen? Vielen Dank für Ihre Einschätzung.