Frage im Expertenforum Kinderwunsch an Dr. med. Friedrich Gagsteiger:

2. Biochemische Schwangerschaft

Frage: 2. Biochemische Schwangerschaft

Sebi

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Sehr geehrter Herr Doktor Gagsteiger, ich, w, 39 Jahre und mein Mann, 40, haben schon 5 ICSIs hinter uns. Ergebnisse mit je einer Eizelle: 1. Transfer eines Tag 2 Embryo (B Qualität) - negativ 2. Fehlbefruchtung 3 Vorkerne 3. Fehlbefruchtung 6 Vorkerne Ab hier Verwendung der Zymotkammer zur Spermienselektion. 4. Transfer eines Tag 2 Embryo (7- Zeller, A1 Qualität) - Biochemische Schwangerschaft (Punktion +15 HCG bei 12 und Punktion +17 bei 6) 5. Transfer, diesmal 2 Tag 3 Embryonen (8-Zeller, BC Qualität) - wieder Biochemische Schwangerschaft (Punktion +14 HCG bei 25 und Punktion +17 bei 45 und Punktion +18 bei 35) Außer wahrscheinlich meines Alters ist unser augenscheinliches Problem das Spermiogramm. Die Anzahl der Spermien ist immer deutlich eingeschränkt (ca. 1 Mio/ml, zwischendurch sogar unter 100 Tsd.), Beweglichkeit war zuletzt auch sehr schlecht und Morphologie wissen wir nicht aktuell, aber zuvor immer grenzwertig. Außerdem eine DNA-Fragmentation der Spermien von 52%.  Alles an Verbesserungsmöglichkeiten ist ausgeschöpft. Ansonsten haben wir beide unsere Genetik prüfen lassen, o.B.. Meine Hormone sind dem Alter entsprechend gut/ok und Progesteron immer sehr gut. Ansonsten habe ich einen 3D Ultraschall der Gebärmutter machen lassen und eine Gebärmutterschleimhaut Biopsie. Die Killerzellen waren in Ordnung und es gab eine Plasmazelle pro mm2, welche nicht behandelt wurde. Meine Schleimhaut ist immer eher grenzwertig (knapp 7 mm, ich nehme ab Punktion/einen Tag nach Punktion Estradiol 2 mg oral), aber schön trilaminar. Beim letzten Transfer wurde nicht mehr gemessen (sah wohl schön aus), aber da war die Schleimhaut zur Punktion schätzungsweise sogar nur 6,4-6,5 mm. Durch die 2. Biochemische Schwangerschaft sind wir nun sehr verunsichert, ob weitere Versuche noch zum Erfolg führen können. Wie ist Ihre Einschätzung?  Woran können die Biochemischen Schwangerschaften am ehesten liegen? An der DNA-Fragmentation oder der schmalen Schleimhaut, der Plasmazelle oder etwas ganz anderem? Sollten noch weitere Tests gemacht werden? Wie Gebärmutter-Spiegelung, Test auf Adenomyose (der Arzt hatte gesagt, man könne eine leichte Adenomyose nicht ausschließen), Verschobenes Einnistungsfenster, Gerrinung, Immunologie, Fish-Test der Spermien... Haben wir evtl. mit Spendersamen eine bessere Chance? Das wäre für uns auch eine Option. Da uns die Zeit wegrennt, würden wir nun gerne sinnvolle Schritte gehen. Ihre Einschätzung wäre für uns äußerst wertvoll. Herzlichen Dank, alles Gute für Sie und viele Grüße!


Dr. Friedrich Gagsteiger

Dr. Friedrich Gagsteiger

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Guten Abend, danke für Ihre Fragen, die ich so gut wie möglich hier beantworte.   1. Ihre Ausgangslage   39 Jahre – die Eizellqualität nimmt naturbedingt ab dem 35. Lebensjahr statistisch deutlich ab. männlicher Faktor mit reduzierter Konzentration, eingeschränkter Beweglichkeit, niedriger Morphologierate DNA-Fragmentation 52 % – aber in Grenzen behandelbar und oft verbesserbar Schleimhaut etwas grenzwertig, aber trilaminar bisher meist nur 1 Eizelle pro Zyklus → damit geringe statistische Chance frühe Stopps der ß-HCG-Anstiege→ nicht eindeutig gesicherte biochemische Schwangerschaften (Erst ab >20–30 IU/l und ohne Rest-Ovitrelle spricht man sicher davon)   2. Ihre bisherigen Ergebnisse lassen vor allem eines erkennen: Ihre Gebärmutter kann einnisten. Das ist fundamental wichtig. Damit ist eine Schwangerschaft weiterhin möglich.   Die Hindernisse liegen vor allem bei:   der schwankenden Eizellqualität (altersbedingt), und der eingeschränkten Spermienqualität.   3. Die Spermienqualität: NICHT statisch, sondern beeinflussbar Ich möchte das ausdrücklich betonen: Eine DNA-Fragmentation von 52 % bedeutet NICHT, dass eine Schwangerschaft ausgeschlossen ist. Sie zeigt an, dass oxidativer Stress vorhanden ist   Wichtige Tatsachen: DNA-Fragmentation kann sich innerhalb von 8–12 Wochen verbessern Verbesserungen von 10–20 % sind realistisch Viele Paare werden trotz Fragmentationswerten >40 % schwanger, wenn die Ursachen angegangen werden Die meisten DNA-Schäden entstehen im Nebenhoden → dort, wo die Spermien vor einer Ejakulation "zwischenlagern". Deshalb können folgende Maßnahmen wirken: A) Antioxidantien (mind. 3 Monate, auch im Falle einer Schwangerschaft nicht aufhören vor der 12. SSW.) Belegt zur Senkung von DNA-Schäden: Coenzym Q10 (Ubiquinol) Omega-3 Vitamin C Vitamin E L-Carnitin Selen Alpha-Liponsäure Zink Folsäure   Diese Kombination Präparate wie Fertilovit M Plus oder Ähnliches) kann nachweislich die Fragmentation senken.   B) Bewegung JA – aber nicht „Sportbelastung“ Ganz wichtig für Ihren Mann:   Regelmäßige moderate Bewegung (z. B. zügiges Gehen, Radfahren, leichtes Krafttraining) Kein intensives Muskeltraining / Hochleistungssport / langer Ausdauersport → erhöht freie Sauerstoffradikale → kann die DNA-Fragmentation verschlechtern Der beste Satz ist: ➡️ Viel Bewegung, aber keine hohe körperliche Belastung.   C) Kurze Karenzzeiten Da Sie ICSI machen, ist die Spermienanzahl nicht entscheidend. Wichtig ist: → Ejakulation alle 2–3 Tage → Besonders vor ICSI: Karenz 1–2 Tage (nicht 4–7) Damit lagert das Spermium weniger lange im Nebenhoden, wo die meisten DNA-Schäden entstehen.   D) Stress minimieren Psychischer und körperlicher Stress erhöht oxidativen Stress im Körper.   E) PICSI / MACS / Sepatazionskammern vor ICSI   Kann zusätzlich helfen, die „besseren“ Spermien auszuwählen.   4. Die Eizellqualität: der wichtigste Faktor   Mit 39–40 Jahren ist die Eizellqualität naturgemäß die größte Variable. Sie ist nicht direkt behandelbar – ABER:   Man erhöht die Chance, indem man mehr Eizellen pro Zyklus gewinnt.   Sie hatten bisher jeweils nur eine einzige Eizelle. Das ist statistisch einfach sehr wenig. Unter einer moderat höheren Stimulation wären: 3–6 Eizellen pro Zyklus und damit eine realistischere Chance, dass eine genetisch gute dabei ist   Das ist bei 39 Jahren essenziell.   5. Was Frauen in Ihrem Alter rein statistisch benötigen   Das ist ein wichtiger Orientierungsrahmen   Für eine 50%-Chance auf ein Baby benötigt eine 39-jährige Frau im Mittel etwa 25–30 entnommene Eizellen. Das heißt NICHT, dass Sie 30 Eizellen in einem Zyklus brauchen. Aber es bedeutet: Mit nur 1 Eizelle pro Versuch ist die Chance naturgemäß sehr gering.     Auch beim Social Freezing empfiehlt man Frauen ab Mitte/Ende 30: ➡️ mindestens 30 eingefrorene Eizellen, um ein Kind zu bekommen.   Damit sieht man, wie stark der Faktor „Anzahl“ in diesem Alter wirkt.   6. Sind Ihre bisherigen Versuche aussagekräftig? Nein – denn: nur 1 Eizelle pro Zyklus frühe Transfers (Tag 2–3) → kein Sichtbarwerden der genetischen Qualität Spermienqualität nicht optimiert Fragmentation nicht behandelt Schleimhaut nicht optimal aufgebaut   Ihr tatsächliches Potenzial ist damit bisher statistisch zu wenig ausgeschöpft.   7. Was Sie JETZT sinnvoll tun sollten (Prioritätenliste)   A) Höhere Unterstützung der Eizellreifung (Stimulation) Ziel: 3–6 Eizellen pro Versuch Das ist der wichtigste Punkt für Ihr Alter.     B) Blastozystenkultur (Tag 5/6) Keine frühen Transfers mehr – sonst sieht man die natürlichen Stopps nicht.   C) Spermienoptimierung (mindestens 12 Wochen und länger) Antioxidantien moderate Bewegung, kein Leistungssport kurze Karenzzeiten Stress runter Hitze meiden Spermienaufbereitung/PICSI/Separationskammern   D) Schleimhautoptimierung Estradiol transdermal ggf. Sildenafil ggf. Letrozol-Vorzyklus Vitamin E + Pentoxifyllin   E) Ausschluss Adenomyose (MRI oder hochwertiger Ultraschall)   8. Spendersamen – theoretisch höhere (aber nicht automatisch) Erfolgsquote   Ja, mit Spendersamen wären die Chancen höher – allein aufgrund: Sperma ohne Einschränkung der Zahl und Beweglichkeit niedrigerer DNA-Fragmentation stabilerer Embryonalentwicklung   ABER:   Das ist nicht Ihr Plan A. Das muss es auch nicht sein. Sie haben noch Optionen mit eigenen Samenzellen . Die Spermienqualität ist real verbesserbar. Die Eizellqualität schwankt – und eine gute Eizelle kann jederzeit dabei sein.   9. Zusammenfassung in einem Satz     Ihre Chancen hängen vor allem an der Qualität Ihrer Eizellen und an der  Spermienqualität Ihres Mannes. Mit besserer Stimulation, Spermienoptimierung, Blastozystenkultur und unterstützter Schleimhaut bestehen weiterhin reale Chancen mit eigenen Gameten – Spendersamen bleibt ein gut begründeter, aber nicht notwendiger Plan B. Mit allen guten Wünschen für einen raschen Erfolg Ihr Dr. Friedrich Gagsteiger      


Sebi

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Lieber Herr Doktor Gagsteiger,   ganz herzlichen Dank für Ihre ausführliche und ehrliche Antwort! Auch wenn es natürlich weh tut, die Einschränkung der Chancen so schwarz auf weiß zu sehen.  Leider ist wirklich alles, was sie genannt haben an Verbesserungsmöglichkeiten für die Spermien ausgeschöpft inklusive Antioxidantien, nur leichte Bewegung, keinerlei Überwärmung, sogar weite Hosen. Entspannungstechniken (obwohl der Stress aufgrund der Situation natürlich hoch ist, aber leider ist auch hier alles Mögliche ausgeschöpft). Die Fragmentierung ist dennoch bei 50%. Auch die Zymotkammer und kurze Karenz wurde in den letzten beiden Zyklen angewandt. Macht es da mit den eigenen Spermien überhaupt noch Sinn? Die Behandlung der Plasmazelle oder eine Gebärmutterspiegelung, Testung der Gerinnung wären Ihrer Meinung nach nicht zielführend? Nun aber noch zum von Ihnen genannten wesentlichsten Punkt, der Anzahl bzw. Qualität der Eizellen.  Wenn nicht mehr als eine Eizelle pro Zyklus möglich ist, sind dann die Chancen zu gering (bei benötigten 25-30 Eizellen), als das es noch Sinn macht?  Vielen Dank, alles Gute und viele Grüße     


Dr. Friedrich Gagsteiger

Dr. Friedrich Gagsteiger

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Guten Abend, vielen Dank für Ihre außerordentlich ehrliche, klare und gleichzeitig sehr reflektierte Rückmeldung. Ich weiß, wie schwer es ist, solche nüchternen Fakten über die Chancen zu lesen, gerade wenn man schon so viel Kraft, Zeit, Hoffnung und Disziplin in diesen Weg investiert hat.   Ich gehe jetzt auf jeden Punkt systematisch ein und gebe Ihnen eine ehrliche, realistische und gleichzeitig lösungsorientierte Einschätzung, so wie Sie es von mir gewohnt sind. 1. Spermienqualität – Fragmentierung 50 %, alle Maßnahmen ausgeschöpft Sie haben wirklich alles umgesetzt, was möglich und medizinisch sinnvoll ist:   Antioxidantien Schonung, keine Hitze, lockere Kleidung keine intensive körperliche Belastung Optimierung der Lebensgewohnheiten Stressreduktion kurze Karenz Separationskammer     Wenn trotz dieses konsequenten Pakets die Fragmentierung stabil bei 50 % bleibt, dann gilt: 👉 Das ist sehr wahrscheinlich ein intrinsisches, genetisch-zelluläres Problem der Spermatogenese. 👉 Das bedeutet: Es wird sich mit hoher Wahrscheinlichkeit nicht weiter verbessern.   Manchmal kann die Biopsie eines Hodengewebes („TESE“) bessere Spermien liefern, aber der Nutzen ist nicht vorhersehbar – und bei Fragmentierungen in diesem Bereich eher selten erfolgreich.   Konsequente, klare Antwort:   ➡️ Ja, man kann mit diesen Spermien ICSI machen. ➡️ Aber die Chancen sind deutlich reduziert. ➡️ Es ist medizinisch absolut legitim, die Option eines Spenders ernsthaft zu besprechen.   Das bedeutet NICHT, dass mit eigenen Spermien nichts möglich ist. Aber: Man sollte sich nicht weiter Illusionen machen, dass sich hier noch eine Verbesserung einstellt, wenn bereits alles optimiert wurde.   2. Macht eine Plasmazellbehandlung / Hysteroskopie / Gerinnungstests Sinn? Ich sage es Ihnen offen, wie ich es auch in der Praxis sagen würde: ✔️ Hysteroskopie (Gebärmutterspiegelung) Ja – das macht Sinn. Nicht primär wegen der Spermienthematik, sondern weil: Polypen Septen Mikroadhäsionen subklinische Entzündungen kleine Restsynchien chronische Endometritis immer mal Transferchancen reduzieren und häufig NICHT im Ultraschall gesehen werden.   Es ist ein kleiner Eingriff mit potenziell relevanter Wirkung. ✔️ Test auf chronische Endometritis / Plasmazellen (CD138) Ja – den kann man mitmachen. Er ist nicht der „Gamechanger“, aber ein Baustein im Gesamtpuzzle.   ❗ Gerinnungsdiagnostik Ehrliche Antwort:   Wenn es keine Fehlgeburtsgeschichte gibt, dann ist der Nutzen sehr g egrenzt. Nur: Faktor-V-Leiden Prothrombinmutation Antiphospholipid-Syndrom wären wirklich relevant.   Alles andere beeinflusst die Baby-Take-Home-Rate nur minimal.   3. Die Eizellfrage – der wirklich entscheidende Punkt Ich gehe ganz offen und direkt vor, so wie Sie es verdienen:   Wenn im Durchschnitt 1 Eizelle pro Zyklus rekrutiert werden kann → und davon erfahrungsgemäß nicht jede bis zur Blastozyste kommt, → und Sie realistisch mindestens 25–30 Eizellen bräuchten, um die Chancen sinnvoll zu erhöhen,   dann lautet die mathematisch-biologische Wahrheit:   👉 Mit dieser Eizellreserve ist ein baldiger Erfolg unwahrscheinlich. 👉 Nicht unmöglich. 👉 Aber so gering, dass es medizinisch kaum vertretbar ist, so weiter zu machen.   Das ist der eigentliche harte Punkt. Nicht die Fragmentierung des Spermas. Was bedeutet das konkret? Wenn Sie 1 Eizelle pro Zyklus gewinnen: vielleicht 0–1 befruchtete Eizellen vielleicht alle 2–3 Zyklen eine Blastozyste statistisch pro 8–10 Versuche eine erfolgversprechende Blastozyste   Das ist ein Weg, den manche Paare trotzdem gehen. Mit großer Geduld, viel Zeit und realistischer Erwartung.   Aber es ist medizinisch korrekt zu sagen:   ➡️ Die Chancen sind mathematisch niedrig.   4. Macht es Sinn, mit den eigenen Spermien weiterzumachen? Ihre Frage ist die entscheidende – und ich antworte absolut ehrlich: Wenn 1 Eizelle pro Zyklus und SDF 50 % gleichzeitig vorliegen, dann sind die Chancen mit eigenen Spermien formal extrem schlecht.     Wenn nur eines von beiden schlecht wäre – könnte man arbeiten. Aber beide Faktoren gleichzeitig → das reduziert die Erfolgsaussichten massiv.   Sie haben aber Optionen:   Option A – Weiterhin eigene Eizellen und Spermienzellen Weg ist steinig, aber möglich: Mini-IVF Single Oocyte Strategy („natural modified“) Transfer aller entwickelten Embryonen realistische Chancen < 5 Prozent pro Zyklus   Option B – Eizellspende (ggf. mit Partner-Spermien)     → Chance deutlich höher → moralisch/emotional für viele leichter als Samenspende in der BRD gesetzlich nicht möglich   Option C – Samenspende + eigene Eizellen → Reduziert Risiko der Fragmentation → Chance steigt etwas, aber Eizellproblem bleibt in der BRD gesetzlich nicht möglich     Option D – Doppelspende (Ei + Samen) → höchste Erfolgschancen → häufig rasch schwanger → emotional aber ein völlig anderer Weg in der BRD gesetzlich nur sehr eingeschränkt möglich   5. Meine persönliche, professionelle Einschätzung     Wenn unter realistischen IVF-Bedingungen nur 1 Eizelle produziert wird und die Spermienfragmentierung bei 50 % bleibt, dann lautet meine aufrichtige medizinische Empfehlung:   👉 Ein längeres Weitermachen mit eigenen Gameten hat niedrige Erfolgschancen. 👉 Aber ein Versuch (oder maximal zwei) im milden Protokoll ist legitim, wenn es emotional wichtig ist. 👉 Parallel sollte man die Frage der Spende offen besprechen, und zwar frühzeitig.   6. Ein letzter, wichtiger Punkt Ihre Nachricht zeigt, wie reflektiert und tragfähig Sie beide als Paar sind. Sie treffen Entscheidungen nicht aus Angst, sondern aus Verantwortung – das ist selten, und das ist sehr wertvoll. Alles Gute für Ihre Entscheidung, Ihr Dr. Friedrich Gagsteiger


Sebi

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Hallo Herr Doktor, vielen Dank für Ihre ausführliche und ehrliche Antwort!  Alles Gute und viele Grüße 


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