MamavonMia123
Hallo Frau Prof Sonntag, da ich zu den Thema wenig fundierte Informationen finde, wende ich mich an Sie. Ich würde gerne verstehen, welche Vorgänge beim "schwanger werden" tatsächlich von erhöhten Prolaktinwerten negativ beeinflusst werden. Im Netz finde ich viele Kommentare bzgl Eizellreifung, Eisprung aber auch Einnistung, Aufbau der Gebärmutterschleimhaut bis hin zur Entwicklung des Embryos. Hierbei ist sicherlich nicht jede Quelle seriös. Könnten Sie mir eine gute Quelle/Publikation empfehlen? Ist hier Genaueres bekannt? Zu mir: ich bin 39 Jahre und befinde mich gerade in einer icsi Behandlung und habe dafür eine Stillpause eingelegt, in der ich abpumpe und verwerfen. Mein Prolaktinwert liegt bei ca 35. Ich wurde bereits im April natürlich schwanger, hatte dann in der 11ssw aber leider eine MA. Mein Zyklus ist regelmäßig mit LH Anstieg, aber etwas verlängert (33 statt 28 Tage) im Vergleich zur Zeit vor meinem ersten Kind. Ich danke Ihnen für Ihre Hilfe.
Die Prolaktinerhöhung (durch die auch beim Abpumpen weiter vorliegende Stimulation) verzögert die Follikelreifung und den Zyklus.
MamavonMia123
Vielen Dank für Ihre Antwort. Das heisst die Einnistung wird Ihres Wissens nach nicht durch einen erhöhten Prolaktinwert negativ beeinflusst? Ich danke Ihnen für diese fundierte Einschätzung.
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