Lilly34
Lieber Herr Dr. Emig, Ich habe folgendes Problem: Ich bin 34 Jahre alt, 1,65m, 58kg, Kinderwunsch besteht seit einem Jahr, Zyklen nach Pille absetzen extrem unregelmäßig, der letzte >100Tage; allerdings in diesem überlangen Zyklus dennoch Schwanger geworden! Leider Ausschabung der Gebärmutter in der 6. SSW (im US war klar FH zu erkennen). Zwei Wochen später, nachdem ß-HCG weiter gestiegen (auf 5300), Feststellung einer ELSS in linken Eileiter. Gelbkörperzyste war allerdings rechts. Es wurde erhaltend operiert. Diese OP ist nun 6 Wochen her und ich warte wieder vergebens auf einen Eisprung (seit 2 Wochen guter ZS). Mich belastet diese Unregelmäßigkeit sehr! Nun meine Fragen: 1. Was meinen Sie, wie lange soll ich mich noch gedulden, bevor ich meinem FA (er ist kein Freund von Hormonen) wieder auf den "Geist" gehen kann? 2. Wann wäre der Gang in eine KiWu-Zentrum zu empfehlen? 3. Wie ist Ihre allgemeine Einschätzung: Ist es nur der Stress? TSH:1,14 Vielen vielen Dank schonmal
hallo, ihre fragen: 1. es kommt wirklich auf ihre geduld an. in anbetracht der langen und unregelmässigen zyklus bleibt es ein glücksspiel, ob sie den richtigen tag treffen. eigentlich sprich alles FÜR eine hormonelle unterstützung 2. das müssen sie gemeinsam mit dem FA entscheiden, letztendlich sollten sie sich aber nicht "quälen" lassen, wenn sie eigentlich schon hingehen wollen, der FA aber nicht möchte. dann hilft nur der wechsel des FA. 3.nein, vergessen sie den stress, es sei denn sie arbeiten wechselschichten, dann ja. 4. tsh ist i.o. viel erfolg!
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