Aprilboy03
Guten Tag Herr Grewe, Ich habe 2 Jungs, Erstgeborener 2016. Ab der 28 Ssw Komplikation mit frühzeitigen Wehen, Therapie mit Progesteron, Gebärmutterhalsverkürzung, leichte Cholestase... ab 30 SSW dann stationär in Behandlung bis Ende 34 Ssw, da der Gebärmutterhals sich immer mehr verkürzte, Geburt ging dann spontan in der 36 Ssw los, trotz 4 Wochen zu früh ein Gewicht von 3160g und 51cm. Im September und Dezember hatte ich 2x eine Fehlgeburt vor der 10 Ssw ebenfalls im Mai 2020. Daraufhin hat der Artz eine genaue Blutuntersuchung veranlasst. Es kam heraus dass ich unter einem Antikörper Namens Lupus Anticogulant + leide, der stöst den Fötus ab, vor allem vor der 10 Ssw. Ich habe dann im Mai 2020 mit niedrig dosiertem Asperin begonnen, 1x täglich und wurde im Juni 2020 erneut schwanger. Ich hatte dann in der 34 Ssw starken Juckreiz, daraufhin wurden meine Blutwerte kontrolliert und die Leber- Gallenwerte waren serh stark erhöht und alamierend. Cholestase grave. Musste dann noch am gleichen Abend ins Krankanhaus, wo ich mit Ursofalk bebandelt wurde und 3x am Tag am Ctg kontrolliert wurde. Die Werte verbesserten sich nach 2 Wochen ganz leicht, aber da die Herztöne 1 Tag nicht so gut waren vom kind, wurde dann in der 37 Ssw eingeleitet. Mein Sohn kam mit 2970g und 51 cm zur Welt. Eine lange Geschichte, die ich hier schreibe :) ich bin sehr dankbar für meine beiden gesunden Jungs. Wir haben uns trotzdem immer 3 Kinder gewünscht, jetzt meine Frage an Sie, ist es ein Risiko nochmal schwanger zu werden, da die Cholestase ja in jeder Ssw auftritt und der Antikörper ja wahrscheinlich dann wieder einsetzt. Weil vor 1 Monat hatte ich eine Blutabnahme gemacht und da wurde der Antikörper nicht mehr nachgewiesen, der Hausarzt geht davon aus, dass er immer nur in der Ss auftritt. Mein Frauenarzt ist leider dieses Jahr in Pension gegangen, deshlab müsste ich eleider auch von einem anderen Artz behandelt werden.
Hallo, bei einer Cholestase in der Vorgeschichte ist das erneute Auftreten in einer weiteren Schwangerschaft tatsächlich sehr wahrscheinlich. Sie sollten die nächste SS unbedingt zusammen mit Ihrem behandelnden Gynäkologen planen. Dieser kann mithilfe der Krankenhausberichte am besten Ihr individuelles Risiko einschätzen. Viele Grüße Christoph Grewe
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