Elli_1983
Guten Abend, ich hoffe Sie können mir helfen, denn ich verzweifele langsam hier muss ich sagen... Fühle mich ratlos und hilflos weil mein 5-monatiger Sohn gar nicht mehr aus der Flasche trinken will seit dieser Woche. Ich weiß nicht woran sowas liegen kann (mögliche Störfaktoren: Impfung die Woche, Fieber, Husten, Schnupfen diese Woche / ebenfalls Zahnen seit 1 Monat). Was ich tun kann damit er die Flasche wieder annimmt? Hätten Sie eventuell Tipps für mich parat? Als mein Sohn geboren war bzw. bis vor einem Monat ging es problemlos ihm bei Bedarf industrielle oder abgepumpte Muttermilch anzubieten. Daher verstehe ich gar nicht wieso er auf einmal diesselbe Flaschen mit abgepumpter Muttermilch abstößt? Ich empfinde es als Rückschritt... Außerdem haben wir das Problem, dass wir dringend eine Lösung dazu brauchen denn er startet Anfang November 2022 bis Ende dieses Jahr die Eingewöhnung in der Kita und bis jetzt ist er voll gestillt und hat noch nicht mit der Beikost gestartet. Irgendwas muss er ja in der Kita essen können auch ohne mich... Hilfe.... Danke vorab, Elli
Liebe E., vor allem sollten Sie sich nicht unter Stress setzen, den Ihr Sohn ja spürt und dann erst recht verunsichert wird. Bieten Sie ihm einfach die empfohlene Beikost zügig an, das ist das wichtigste. Und würde ja auch für die KITA ausreichen. Alles Gute!
E.M.M.A
Du fühlst dich unter Stress wegen dem Termin der Eingewöhnung. Aber das musst du gar nicht: Er wird schnell merken dass die Kita nicht die Mama ist. Die Mama hat Muttermilch und die Kita Pre oder Brei. Mach dir die Zeit davor jetzt nicht wegen Ängsten (die zu 95 % immer pure Fiktion bleiben) schon schwer. Dein Sohn merkt das und wird noch mehr klammern und damit die Flasche weiter verweigern.
Elli_1983
Liebe E.M.M.A, ich so sehr, dass du recht hast und mein Sohn bald nicht mehr die Flasche verweigert und vor allem nicht wenn er sie echt dringend braucht in der Kita... Das mit dem Stress stimmt auch du hast recht. Ich muss lernen mit dem neuen Stress vom Babyproblemen umzugehen. Ich habe halt jetzt mehr seine Probleme zu handeln als meine Themen bzw. Wünsche, die immer mehr in den Keller herunterkommen und verblassen. Vieles relativiert sich auch was man früher als sein Problem empfand. Ich will halt nur das Beste für ihn und alles gut machen und mache mir dadurch Stress. Ich hoffe ich kriege den Stress im Griff weiss aber gerade nicht wie ich aus dieser Unsicherheit herauskomme...
Abcdefghij
Unsere Tochter hat die ersten paar Wochen bei der Tagesmutter jegliches Essen verweigert und auch nichts getrunken. Wir haben sie dann immer nach 3h abgeholt. In der 4. Woche machte es klick und sie isst und trinkt ganz normal da (nimmt zwar immer noch kein Fläschchen, aber trinkt aus normalen Bechern) und kann seitdem auch die "normale" Zeit da bleiben. Zuhause haben wir wegen Zahnen/Krankheiten auch mal Tage wo sie voll gestillt wird (und Essen verweigert). Mach dir da keine Sorgen.
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