Ciko87
Hallo dr busse Ich stelle diesmal eine Frage für meine beste Freundin.... Undzwar ist Ihre Tochter in ein paar Tagen 5 Monate. Vor einen monat wurde bei ihr Magenpförtner festgestellt. Sie lag auch eine Woche im KH. Als es ihr wieder gut ging und sie auch durch die Infulsion zugenommen hat wurde sie vom KH entlassen und zur beobachtung nachhause geschickt und es hieße, sobald sie nicht abnimmt und sich nicht schwallartig erbricht kann sich die krankheit zurückbilden umd deswegen keine OP notwendig was ja eigentlich gut ist. So das Problem ist,sie trinkt ihre milch nicht mehr.Alle 3-4 std 90 bis100ml wenn es hochkommt. Schwallartig erbrechen tut sie ein bis zweimal schon, spucken tut sie halt viel.Meine Freundin sollte ihr Trinkverhalten protokollieren. Ne zeit hat sie schwallartig gebrochen, da waren sie wieder beim artz und weil sie nicht abgenommen hatte wurde sie nachhause geschickt und ihr geraten mit beikost anzufangen. Hat sie getan.Den Brei ist die kleine super, aber ihre Milch trinkt sie trotzdem nicht. Sie weiß einfach nicht mehr weiter und sie hat Angst dass die kleine vetrocknet. Wasser trinkt sie, aber nicht viel. Und ihr Artz sagt ihr auch nicht viel. Immer nur das sie nicht abnehmen soll.Haben sie ein Rat für uns? Langsam ist meine Freundin mit dem nerven am ende. Danke im Vorraus für die Antwort Lg ciko
Liebe C., ich kann so etwas leider nicht aus der Ferne beurteilen. Ihre Freundin sollte einfach mit ihrem Kinderarzt sprechen, der die Kleine ja untersucht hat und nichts bedenkliches feststellen konnte. Zusammen mit der Beikost kann die Menge an Milchnahrung durchaus ausreichen und der Kinderarzt kontrolliert das ja auch anhand des Protokolls das Ihre Freundin führt. Sicher muss sie einfach nur gelassener Geduld haben. Alles Gute!
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