Hallo Frau Althoff, erstmal wünsche ich Ihnen gutes gesundes neues Jahr. Ich wende mich an Sie mit einer kurzen Rückfrage, da mich eine Situation sehr beunruhigt. Meiner 17 Monate alten Tochter habe ich versehentlich statt Nasivin 0,025 % das Nasivin 0,05 % (von der älteren Tochter) gegeben. Die Anwendung erfolgte vermutlich 2-mal täglich über ca. 1–2 Tage, jeweils nasal wie vorgesehen. Mir ist die Verwechslung inzwischen aufgefallen, das Präparat wird nicht weiter angewendet. Meine Tochter zeigt aktuell keine auffälligen Symptome. Ich möchte gerne ärztlich rückversichert wissen, ob bei dieser kurzzeitigen höheren Dosierung mit möglichen Nebenwirkungen oder bleibenden Folgen zu rechnen ist bzw. ob aus Ihrer Sicht noch etwas beobachtet oder abgeklärt werden sollte. Vielen Dank für Ihre Zeit und Rückmeldung.