Mitglied inaktiv
Hallo, auch wenn dieses Thema schon häufig vorkam, habe ich doch noch mal 'ne Frage. Mein Sohn wird nächste Woche ein halbes Jahr. Bis vor gut 12 Wochen hat das mit dem Schlafen auch toll geklappt. Er hat gute 11 Stunden geschlafen ohne zu mucken. Doch dann fing es an, dass er sehr unruhig geschlafen hat und wir mehrmals die Nacht über in sein Zimmer mussten. Gaben ihm den Schnuller oder etwas Tee. Dann war's wirder gut. Der Kinderarzt meinte, dass das mit den Zähnen zusammenhängen kann. Doch seit guten zwei Wochen schläft er max. 3 Stunden durch, dann wird er quängelig und will häufig auch nicht mehr in seinem Bett bleiben. Er lässt sich auch nicht recht beruhigen. Wenn er dann bei uns ist im Bett ist, schläft er zwar wieder, doch ist auch sehr unruhig im Schlaf und wird häufig wach. Ich denke, dass das auch mit den Zähnen zusammen hängt, oder??? Man kann die zwei Schneidezähne im Unterkiefer schon blitzten sehen, sie sind aber noch nicht durchgebrochen. Tagsüber ist er natürlich häufig knatschig und müde, hindert sich aber selbst am schlafen. Zwischendurch schläft er dann mal 10 Min. Das dann so 3x über den Tag verteilt. Ich möchte ihm gerne die Nächte erleichtern. War deshalb mal in der Apotheke um zu fragen, was ich denn meinem zahnenden Kind Gutes für die Nacht tun könnte. Den Kiefer reibe ich ihm schon mit Dentinox ein. Sie haben mir dann die Passiflora Kinderzäpfchen empfohlen. Habe diese auch mal ausprobiert und nach dem dritten Abend, haben sie wohl auch gewirkt. Der kleine Mann hat sehr gut schlafen und war tagsüber auch gut drauf. Doch ich kann meinem Kind doch nicht jeden Abend ein Zäpfchen geben, selbst wenn es auf pflanzlicher Basis ist, oder? Hätten Sie noch einen anderen Tipp? Oder muss ich einfach geduldig sein und warten, bis die ersten Zähnchen durch sind? Wird er dann evtl. wieder ruhiger??? Vielen Dank schon mal im Voraus!
Liebe K., durch diese Phase, die viel mit den Zähnen zu tun hat, muss man einfach durch. DAs wichtigste ist, jetzt keine neuen Gewohnheiten zum Einschlafen einzuführen, die man später nur schwer wieder ändern kann. Also lieber geduldig nur mit Reden und Streicheln am Bett des Kindes trösten. Alles Gute!
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