Mitglied inaktiv
Hallo Herr Dr. Busse! meine Tochter (9 Wochen) hat seit etwa 4 Wochen Milchschorf auf der Stirn, der sich seit dem ich ihn mit Muttermilch betupfe auch gut löst. Nun waren wir diese Woche bei der U4 und die Ärztin meinte es wäre ein seberoisches Ekzem(tut mir leid, ich habe keine Ahnung, wie das geschrieben wird) und fragte nach Allergie -Belastung in der Familie, da dies auf eine mögliche Allergie-Gefährdung hinweisen kann. Da mein Bruder unter Neurodermitis leidet, hat sie mir empfohlen so lange ich stille, auf Kuhmilchprodukte, Eier, Schweinefleisch, Fisch und Zitrusfrüchte zu verzichten. Meine Frage ist nun, muss ich nun wirklich komplett auf alles verzichten (was ja bei Kuhmilchprodukten nicht gerade wenig ist), oder darf ich zwischendurch auch mal "sündigen" und eben auch ab und zu mal 'ne Sahnesoße essen oder ein Stück Kuchen, der mit Milch und Butter gebacken wurde. Man kann ja schließlich nicht alles auf Ziegenmilch umstellen. Oder macht das dann die komplette Diät überflüssig? Danke für Ihre Antwort Christine
Liebe Christine, ein seborrhoisches Ekzem hat mit Allergie praktisch nichts zu tun. Auch wenn eine Neurodermitis im RAume stehen würde, würde man normalerweise nicht so weit gehen, und der Mutter eine extreme Diät empfehlen. DAfür gibt es keinen wissenschaftlichen Hintergrund und es überwiegt die gefahr, dass die Mutter eine MAngelernährung hat und auch seelisch unnötig leidet. Alles Gute!
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