Frage im Expertenforum Kinderarzt an Dr. med. Andreas Busse:

Kopf Anstoßen beim Rollen? Hirnblutung?

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Frage: Kopf Anstoßen beim Rollen? Hirnblutung?

ezakali

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Sehr geehrter Herr Dr. Busse, ich verliere so langsam aus Angst mein Verstand und weiß nicht weiter.  Meine Tochter kann sich von Bauch auf den Rücken rollen. Einmal mit 4 Monaten  ist sie wohl etwas unsanfter auf dem Boden gekommen (Laminat - hat sich wegbewegt aus der Spielunterlage )  Sie hat nur 10 sekunden geschrieren und sonst war alles gut. Lediglich in der zweiten Nacht ist sie nicht zum Trinken aufgewacht. Aber meine Frau meinte, dass macht sie halt ab und zu dementsprechedn habe ich mir nichts dabei gedacht. Erbrechen, Müdigkeit tages über, Pupillenprobleme komplett Fehlanzeige.  5 Wochen später habe ich sie trotzdem untersuchen lassen, weil ihre Hände bei aufregung gezittert haben. Ultraschall Kopf war alles gut und EEG auch. Mittlerweile mit 7 Monaten sehe ich aber Sachen die mich extrem verunsichern (wohl auch weil ich viel über Cerebralparese usw. gelesen habe) z.B. beim schlafen dreht sie sich rechts und  Kopf um die 40 Grad nach hinten "überstrecken" , wenn Sie stehen soll und Gewicht auf den Füßen kommt - "kippt" ihr linker Fuß nach aussen manchmal, nur! auf Rückenlage bewegt sie den einen Arm nicht so ausgiebg wie den anderen - sonst immer alles gleich. U5 war komplett ohne Probleme und sie entwickelt sich Prächtig laut der Kinderärztin. Auch hat sie seit dem "Rollereignis" gelernt zu greifen, rollen von bauch auf rücken, bleibt sitzen. Nun zu meine Fragen.  - Ist es überhaupt möglich, dass durch Kopf aufstoßen aus Bauchlage beim Rollen eine Hirnblutung entsteht? und die Wichtigste Frage die mir den Kopf zerbricht:  - Hätte man überhaupt die Blutung/Schädigung dann gesehen im Ultraschall nach 5 Wochen? Oder wäre das schon zu spät und nur das MRT zeigt es an ? Ich weiß, meine Ängste sind vllt unbegründet und ich bin auch auf der Suche nach einem Therapieplatz. Ich dachte, vllt könnten Sie mir aber bei den beiden Fragen helfen.  Mit besten Grüßen!              


Dr. med. Andreas Busse

Dr. med. Andreas Busse

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Lieber E., wie Sie eigentlich ja selber wissen, ist das einzige Problem Ihre Angststörung. Und ich hoffe sehr, dass Sie bald eine erfolgreiche Therapie absolvieren können und sich dann wieder unbeschwert über Ihre bestens entwickelte Tochter freuen können. Alles Gute!


3wildehühner

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Deine Ängste sind nicht "vielleicht" unbegründet, sondern absolut unbegründet! Das einzige Problem ist deine Angst! Hoffentlich findest du bald einen Therapieplatz, damit dein Kind nicht mit dem psychischen Folgen deiner Angst leben muss.


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