Sonnenschein1.0
Sehr geehrte Damen und Herren, meine Tochter ist 7 Jahre alt und in der ersten Klasse. Sie hat schon seit der Vorschule das "Problem", sich nicht lange konzentrieren zu können und braucht länger als andere Kinder, Aufträge auszuführen. In einer U-Untersuchung wurde beim Kinderarzt (ich glaube, sie war 2 oder 3) ein Schielproblem festgestellt. Der Augenarzt hat dies dann widerlegt und stattdessen eine Hornhautverkrümmung diagnostiziert. Heute bekam ich einen Anruf von der Schule, dass sie vermuten, dass meine Tochter ein Problem mit den Augen hätte. Sie tippen auf Achsenfehlstellung und das würden nur bestimmte Optiker untersuchen können und nicht der Augenarzt. In einem Gespräch mit dem Augenarzt wurde mir recht forsch erklärt, sie hätten alles untersucht, was ein Optiker auch machen würde. Ich habe allerdings das Vertrauen mittlerweile etwas in den Augenarzt verloren. Symptome sind: vertauschen von Buchstaben b und d, Zeilen einhalten, Probleme beim "Umschalten" von Schauen von Fern in Nah und andersrum. Weiter ist sie oft sehr unkonzentriert und liest Sätze nicht zu Ende. Lt. dem Optiker wären das alles Zeichen für eine Achsenfehlstellung. Haben Sie hier Erfahrungswerte? Der Termin beim Optiker ist erst Ende April. viele Grüße S.