terrorgirl007
Guten Tag, Ich bin aktuell in der 18. Woche schwanger. Der vET ist der 14.März 2020. Meine Tochter wurde am 5. November 2018 per Kaiserschnitt entbunden (über 60 std geburtsverlauf um dann zu sehen das sie in Stirnlage liegt) Ich war gestern in der gynäkologischen Ambulanz unseres kh vorstellig, da ich vor Schmerzen nicht mehr laufen konnte. Diese befanden sich rechts oberhalb des Schambeins. Mein Hausarzt wollte einen beginnenden narbenbruch der Kaiserschnittnarbe ausschließen. Dort wollte man mir direkt einen Termin zur Planung eines Kaiserschnitts geben. Ich möchte keinen Kaiserschnitt. Ich hatte nach diesem schon erhebliche Probleme. Das möchte ich auf keinen Fall nochmal durch machen. Zumal er aufgrund einer Histaminintoleranz in Vollnarkose stattgefunden hatte und ich meine Tochter erst einen Tag nach der Entbindung sehen konnte. Reicht der 1. Kaiserschnitt und die rasche Schwangerschaftsfolge tatsächlich für einen weiteren Kaiserschnitt? Zumal unser Krankenhaus hier leider bekannt dafür ist, alles für die Abrechnung zu machen. Liebe Grüße und schon mal danke für ihre unabhängige Einschätzung
Hallo Terrorgirl007, prinzipiell kann man nach Kaiserschnitt normal entbinden. Wenn allerdings die Sectio durchgeführt wurde, weil das Kind nicht passte oder sich wegen dieses sogenannten "relativen Missverhältnisses" die Stirnlage einstellte, macht es wenig Sinn in eine normale Geburt zu gehen. Wenn man das macht, sollte die Dynamik gut sein, d.h. der Muttermund muss sich schnell kontinuierlich öffnen und das Köpfchen tiefer treten. Also, wer das festlegt, sollte genau nochmal Ultraschall machen, sich die innere Narbe anschauen und das Kind ausmessen. Erst dann kann man Sie wirklich richtig beraten, welchen Geburtsmodus man anstrebt. LG
terrorgirl007
Die Stirnlage wurde erst bei voll eröffneten Muttermund festgestellt.
Hallo erneut, das ist eher günstig, dass der Muttermund schon ganz offen war, da sich dann der Muttermund wie bei einer Zweitgebärenden öffnet. LG
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