Cuci
Sehr geehrter Dr. Hellmeyer, Ich bin mit unserem 3. Kind schwanger. Ich hatte 2017 und 2020 bereits einen Not-KS und einen KS, nach missglückter Einleitung nach vorzeitigem Blasensprung und beide Male Präeklampsie mit sehr hohen Blutdruckwerten. Das war Anfang 38.SSW und 39.SSW - also keine Frühchen. Bei der Unterschrift für den 2. KS sagte mir die anwesende Ärztin bereits, das würde dann im Falle einer 3. SS direkt einen erneuten KS bedeuten. Vor allem bei mir bezüglich der Präeklampsie würde man kein Risiko mehr eingehen wollen. Ich lachte nur und sagte, sie glaube jawohl auch nicht, dass ich nach diesen Erlebnissen noch einen dritten spontanen Versuch unternehmen würde. Soweit also klar, dieses Kind wird per KS geholt. Nun meine Fragen 1. Ich lese hier immer wieder von Narbendicke und Narbenkontrolle. Bei mir wurde noch nie die Narbe vermessen nach dem 2. KS. Kann das die FÄ direkt verlässlich einschätzen? Kann man das velangen? Oder muss ich dazu ins KH wegen besserer Geräte? 2. Wann würde man dieses Kind nun vermutlich holen (müssen) - falls natürlich nichts dazwischen kommt. Meine FÄ sagt, bedingt durch die bisher 2malige Präeklampsie sei davon auszugehen, dass ich es wohl auch ein 3. Mal bekommen werde. Und sie will mich frühzeitig im KH vorstellen. Wann wäre das denn richtig? Normalerweise will das KH bei uns die Patientinnen erst frühestens ab der 36. SSW sehen. Bei mir liegen ja aber noch andere Indikationen vor. Vielen Dank für Ihre Mühe. Viele Grüße!
Hallo Cuci, ja, Kaiserschnitt ist erst einmal klar, wahrscheinlich am besten um 38+0 Schwangerschaftswochen, wenn vorher 2 x eine Präeklampsie vorlag. Sonst geht auch 39+0. Wichtig ist beim Ultraschall nicht die Narbendicke der Gebärmutter (die hat keine Aussagekraft), sondern nur, ob die Gebärmutterwand geschlossen ist. Denn eine dünne Narbe kann prinzipiell reißfester sein als eine dicke. Viele messen das, aber es gibt enorme Schwankungen unter den Untersuchern und keinen wissenschaftlichen Beweis, dass das etwas bringt. LG und alles Gute
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