resi1602
Lieber Dr. Hellmeyer, ich habe im Januar aufgrund insertio velamentosa und Querlage mein erstes Kind per KS entbunden Da ich gerne einen möglichst kleinen Altersunterschied zwischen Geschwistern hätte, möchten mein Mann und ich im November/Dezember gerne wieder mit dem "Basteln" beginnen. Nun hätte ich jedoch mehrere (hoffentlich nicht sehr doofe) Fragen an Sie. 1. Angenommen bei einer zweiten Schwangerschaft käme es zu einer stillen Geburt (was ich natürlich auf keinen Fall hoffe!!!), wie würde hier verfahren werden? Zwingend ein erneuter Kaiserschnitt oder auf "natürlichem" Wege? Die Tatsache, dass bei einer Lebendgeburt ins SSW 40 ein erneuter kaiserschnitt wegen Gefahr der uterusruptur ratsam ist leuchtet mir ein. Aber wie wäre es bei "Geburt" in der bspw 20 SSW? Da ist das Baby ja noch nicht so groß.... ich hoffe sie verstehen meine Frage..... 2. Meine Narbe ist nach 8 Monaten immer noch nicht wirklich verblasst. Zwar nicht mehr knallrot aber doch noch rosig. Ansonsten schmerzfrei, außer man schlägt irgendwie blöd dagegen. Ist das denn normal? 3. Wie viele kaiserschnitte halten sie, wenn man immer ca. 1 Jahr Abstand lässt, für "in Ordnung" im gesamten Leben einer Frau? Danke für Ihre Hilfe.
Hallo resi1602, etwas merkwürdige Fragen. An Frage 1 sollten Sie gar nicht denken. Aber, da Sie fragen, auch nach Kaiserschnitt versucht man jede stille Geburt möglichst vaginal. 2. Das ist bei vielen Frauen noch so, also normal. 3. Das kann man pauschal auch nicht sagen. 3 sollten eigentlich immer gehen. Bei einer Frau haben wir bisher den 9. Kaiserschnitt durchführen müssen. LG und alles Gute
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Sehr geehrter Herr Dr. Hellmeyer, ich habe einen weiteren Kinderwunsch. Bisher hatte ich drei Kaiserschnitte. Beim letzten bekam ich per ICSI Zwillinge in der 28. SSW. Damals war meine Sectio‑Narbe laut Gynäkologin dünn und nur von der Blase gehalten. Im Vorfeld bestand eine Nische, die jedoch geschlossen war, und ich hatte das Einverständnis ...
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