Sehr geehrter Dr. Abeck,  Wir waren in den Herbstferien auf einnem Bauernhof mit Tierkontakt/ u.A. Meerschweinchen.  Ende Nov. hatte meine Tochter/7J. einen kleinen Spot am Hals + eine trockene Stelle am Kopf. Kurze Zeit später ging das richtig los- über dem ganzen Körper.  Meine Tochter hatte dann eine ziemlich heftige Tinea Capitis, ausgelöst durch diesen Meerschweinchenpilz (das wurde alles schon in der Dermatologie untersucht). Entzündet, geschwollen und mit gelber Kruste.  Dann kam noch ein Ausschlage hinzu (da der Pilz "zerfallen" ist. ) Sie war über Neujahr 8 Tage im Krankenhaus/Dermatologie, wurde davor aber schon behandelt mit der entsprechenden Creme, den Tabletten und der Kopftinktur. Also seit ca. Mitte Dezember.  Sie hatte insgesamt 10 Tage Antibiotikum bekommen und im Krankenhaus kam dann der Haarausfall. Im Prinzip hat sie jetzt auf dem Oberkopf eine "Kniescheibe".  Sie wird weiterhin behandelt, geht nur mit Mützchen in die Schule,  etc. Meine Frage: Wie hoch ist die Wahrscheinlichkeit das die Haare wiederkommen oder auch nicht? Wir haben mit der Behandlung nicht lange gewartet, es war bei ihr allerdings auch ziemlich aggressiv.  Mittlerweile ist die Kruste ab, so langsam tritt eine Heilung (der Kopfhaut) ein. es ist aber immer noch rot und entzündet, sieht aber mittlerweile ein wenig besser aus.   Und im Worst Case Szenario: Kann man bei einer 7Jährigen auch eine Haartransplantation veranlassen.   Dieses Thema belastet uns sehr!  Vielen Dank und mit freundlichen Grüßen, Tim K.