Jennie0408
Guten Morgen, Ich habe eine Frage bezüglich der Geburtsplanung meines dritten Kindes. Die Maus ist wie ihre Brüder es auch waren lang und relativ schwer (55cm und 4510g und 56 cm und 4520g). Die Jungs wurden wegen fetaler Makrosomie und Gestationsdiabetes eine Woche vor, bzw. am ET per Kaiserschnitt geholt. Der letzte liegt 6,5 Jahre zurück. Nun kotzen sich leider die Ärzte nicht richtig aus. Weder mein Gynäkologe noch der Oberarzt im KKH gehen von einer normalen Entbindung aus, da die Kleine beim letzten US in der 36.SSW geschätzte 50/51 cm, 3236g und KU bei 31 cm, aber nochmal die Werte überprüfen und eventuell den Kaiserschnitt planen will auch niemand. Ich finde das irgendwie bedenklich und mache mir sorgen, dass es dann im Endeffekt ein Notkaiserschnitt wird am ET. Ist meine Sorge berechtigt, oder wie denken Sie über den festzusetzenden Zeitpunkt? Was würden Sie eventuell raten? Mit freundlichen Grüßen Jennie
Dr. med. Stefan Kniesburges
Hallo, auch wenn eine Vaginale Geburt nach 3 vorausgegangenen Kaiserschnitten prinzipiell möglich ist, so sind doch in Ihrem Fall die Voraussetzungen dafür nicht sehr günstig, da wieder mit einem sehr schweren Kind zu rechnen ist und Sie bisher noch keine vaginale Geburt hatten. Ich würde deshalb zu einem geplanten Kaiserschnitt etwa eine Woche vor dem errechneten Termin raten.
Jennie0408
Vielen Dank für Ihren Rat, Genau das war es auch, was ich mir nach dem gestrigen Termin beim Gynäkologen gedacht habe, aber irgendwie sieht dieser das anders. Wäre es nun sinnvoll sich mit dem Wunschkrankenhaus in Verbindung zu setzen und mit denen das weitere Vrgehen zu besprechen?
Dr. med. Stefan Kniesburges
Hallo, ja, das wäre sehr sinnvoll.
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