Susanne-
Hallo, Nach einer Totgeburt letzten Jahres in der 21.SSW und 2 Ausschabungen innerhalb von 2 Wochen hatte ich kurze Zeit später über mehrere Monate hinweg wieder einen sehr regelmäßigen Zyklus von 28 Tagen. In diesem Zyklus hatte ich jedoch erstmalig 2 Tage nach der Periode 4 Tage erneut starke Blutungen (Zyklustag 7-10)und war beim Gynäkologen. Dieser konnte nichts feststellen, tippte auf eine Zwischenblutung und sagte dass der Eisprung kurz bevor stünde. Nach 6 schmerzhaften Eisprungtagen, (Am 23. Zyklustag) bekam ich wieder starke Blutungen und leichte Schmerzen. Am 26.Zyklustag war ich wieder beim Gynäkologen weil die Blutungen nicht aufhörten. Er stellte fest, dass der Eisprung nicht statt gefunden hat und sich nun eine 6cm große Zyste gebildet hat. Ich soll nun 12. Tage je 2 Tabletten Chlormadinon nehmen. Ich nehme sie nun den 4.Tag und habe weiterhin Blutungen. (ingesamt nun schon 7 Tage). Nun meine Fragen: Woher weiß ich nun wann und ob meine Periode einsetzt? Bringe ich den Zyklus nicht völlig durcheinander weil ich an Tag 26 mit dem Medikament angefangen habe und es nun 12 Tage nehme? Heute hatte ich zum ersten Mal Gewebe im Blut, könnte das die Periode sein, die ja nun auch zeitlich trotz aller Zwischenblutungen anstünde? Ich dachte die Blutungen hören damit endlich auf, aber sie lassen sich gar nicht davon beeindrucken. Ist das alles so richtig? Woher weiß ich ob die Zyste weg ist? Ich habe keinen Kontrolltermin o.ä. Und die letzte Frage: ich habe gelesen das Sport eine Stiehldrehung provozieren kann, sollte ich mich besser ruhig verhalten? Ich möchte wieder schwanger werden und bin durch die Erfahrungen im letzten Jahr leider etwas angstbesetzt was meinen Körper angeht. Vielen Dank für Ihre Hilfe!!
Blutungen bei Zysten versucht man mit Gestagenen zu behandeln. Unter 2 mg Chlormadinon sollte das auch gelingen. Man erwarten dabei, dass 3 bis 4 Tage nach dem Absetzen eine Blutung einsetzt. Oft ist die Zyste danach nicht mehr nachzuweisen oder deutlich kleiner. Gelingt es nicht die Blutung mit Gestagenen zu stoppen, sollten weitere Untersuchungen erfolgen. Gruß Dr. Mallmann
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