Mitglied inaktiv
Hallo, da ich ja nach wie vor keinen Eisprung habe, haben wir uns mit unserem Kinderwunsch an meine Ärztin gewandt... die wollte, bevor sie mich mit Clomifen behandelt, ein Spermiogramm von meinem Mann... der ist auch direkt zum Urologen. Der sagte, dass er ein spitzen Spermiogramm hätte, 40mio. Spermien im Ejakulat, davon allerdings nur 2 % normalgeformt. Nur 2% der Spermien bewegen sich gut, 10 % mittelmäßig. Der Urologe meinte, dass es auf Grund der Menge der Spermien nicht so schlimm wäre, dass nur so wenige Spermien nicht verformt und beweglich wären. Heute waren wir dann bei meiner Frauenärztin, die meinte, sie würde mich auf Grund des Spermiogramms nicht mit Clomi behandeln wollen, weil die Wahrscheinlichkeit einer Schwangerschaft wäre sehr gering, dass es statistisch ca. 10 Jahre dauern würde, bis man mit dem Spermiogramm schwanger würde... Sie legte uns eine Insermination nahe... jetzt sind wir etwas überfordert... wie können denn 2 soooo unterschiedliche Meinungen über ein und das Selbe Spermiogramm entstehen? Und wie verfahren wir da nun weiter? Vertraue ich meiner Ärztin, dass um eine Insermination kein Weg vorbei geht, oder hole ich mir noch eine 2. Meinung? Wie würden Sie dieses Spermiogramm an Hand der og. Zahlen werten? Vielen Dank für Ihre Hilfe, Juni
Na ja, das ist nicht optimal, aber es macht aber auch einen Schwangerschaft nicht unmöglich. Man kann ja vielleicht drei oder 6 Versuche mit Clomifen machen. Wenn es dann nicht klappt, kann man weitersehen. Gruß Dr. Mallmann
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