Guten Tag, bei mir ist ca. 6 Monate nach der Geburt per Kaiserschnitt ein Nabelbruch festgestellt worden. Ich habe erst spät gemerkt, dass etwas nicht stimmt (ich war zu sehr mit der Kaiserschnittnarbe/Rückbildung beschäftigt) und habe es erst auf die Rektusdiastase geschoben.  Ich habe Mitte August einen Termin in einer Klinik zur Vorbesprechung einer OP und habe im Vorfeld ein paar Fragen:  - Ich habe täglich Schmerzen im Bereich des Nabelbruchs und muss regelmäßig "zurückschieben". Sollte ich um einen früheren Termin bitten?  - Macht es ggf. Sinn, wenn sich die Klinik auch anschaut wie ausgeprägt die Rektusdiastase noch ist? Kann das mit operiert werden?  - Ich stille aktuell noch voll. Unsere Tochter hält von Fläschchen nichts und Brei wird noch sehr wenig gegessen. Die OP soll Ende Sommer/im Herbst stattfinden. Falls die OP ambulant stattfinden kann, können Sie die Aussagen bestätigen, dass auch bei Vollnarkose wieder gestillt werden kann, sobald man "bei Sinnen" ist?  - Gibt es Unterstützung im Haushalt/bei der Pflege des Kindes, weil ich in der ersten Zeit theoretisch nicht mal mein Kind werde tragen dürfen (nur < 5kg). Wir wohnen im 3. Stock. Mein Mann arbeitet und die Großeltern tun sich teilweise selbst mittlerweile schwer, unsere Kinder zu tragen.  Vielen Dank für Ihre Unterstützung! Liebe Grüße