Frage im Expertenforum Frauenarzt / Frauenärztin an Dr. med. Helmut Mallmann:

Große Verwirrung um Schwangerschaft

Frage: Große Verwirrung um Schwangerschaft

Frieda19

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Sehr geehrter Herr Dr. Mallmann, Ich versuche mich mit meinem Problem kurz zu halten. Ich habe einen 30 Tage Zyklus. Periode am: 17.03.18 Schwangerschaftstest am: 14.04./ negativ Periode am: 15.04.18 Schwangerschaftstests ab dem : 27.04. Positiv Den Test habe ich auf Grund von ständig positiven Ovulationstests gemacht. Das hat mich stutzig gemacht. Am 30.04. bin ich dann zum Frauenarzt. Sie konnte nichts sehen. Keine aufgebaute Schleimhait... nichts! Heute morgen Blutung und Schmerzen Wir sind ins KH. 45 Minuten Ultraschalluntersuchung. Alles unauffällig. Keine Besonderheiten. Blutung und Unterleibschmerzen halten weiter an. Ich bin so verwirrt und ängstlich. Haben Sie eine Idee wo diese "Schwangerschaft " herkommt? Aus dem letzten Zyklus? Aber warum war einen Tag zuvor der Test negativ und kurz nach meiner Periode positiv? Aus diesem Zyklus? Aber dann dürfte der Test noch gar nicht positiv ausfallen. Können Sie mir vielleicht helfen? Es ist alles so verwirrend! Eine frühe Fehlgeburt aus dem letzten Zyklus? Warum war der Test dann einen Tag vor meiner Periode negativ? Fragen über Fragen. Ich stehe zur Zeit etwas neben mir. Vielen Dank für Ihre Hilfe LG Frieda


Dr. med. Helmut Mallmann

Dr. med. Helmut Mallmann

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Entweder hat der Schwangerschaftstest falsch positiv angezeigt (das kann vorkommen) oder die Befruchtung lag im vorhergehenden Zyklus. Fragen Sie im Krankenhaus oder beim Frauenarzt nach, wie hoch das ß-HCG im Blut war. Wenn diese Laborkontrolle nicht erfolgt ist, sollte sie nach meiner Einschätzung zeitnah durchgeführt werden. Letztlich gilt es eine gestörte Schwangerschaft auszuschließen. Gruß Dr. Mallmann


Frieda19

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Vielen Dank für Ihre Antwort. Ich habe gerade erfahren, dass mein hcg Wert bei knapp 514 liegt.


Dr. med. Helmut Mallmann

Dr. med. Helmut Mallmann

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Der Wert muss eng kontrolliert werden und das Vorgehen umgehend mit dem behandelnden Frauenarzt besprochen werden. Gruß Dr. Mallmann


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