Jemalu1111
Hallöchen Ich bin - laut Eisprung - bei 6+3. bei 5+3 war ich zur Schwangerschaftsfestellung bei meinem Gyn zu Hause. Da war alles ok, zeitgerecht: Fruchthöhle und Dottersack. Aber er hat ein Hämatom entdeckt. Das macht mir etwas Sorge. Wir sind in den Urlaub gefahren und Dann der Schock: Blutungen. Also am Montag, bei 5+6 hier zum Gyn. Dottersack darstellbar, fragliche embryonale Anlage. Er hat den Embryo aber auf 2.3mm gemessen. Kein Herzschlag. Da mir der Arzt aber sehr unsympathisch war, habe ich mich nach einer Alternative hier umgesehen. Dort durfte ich heute zur Kontrolle. Heute, also an 6+3, immer wieder leichte Blutungen seit Montag, sah man im US wieder einen Dottersack und eine angedeutete Embryonale Anlage. Auf dem Befund steht: Hämatom dargestellt, angedeuteter Embryo, Dottersack, Herzaktion fraglich. Gemessen hat sie den Embryo auf 2.2mm. Dann wäre er seit Montag ja geschrumpft. Mache mir nun ziemlich Sorgen. Offenbar konnte man eine Herzaktion vermuten, aber mit dem doppler nicht darstellen. Zudem meinte sie, das meine Gebärmutter recht gestreckt ist und die fruchthöhle ganz oben sitzt. Da kommt sie schlecht ran. könnte der "schlechte Befund" damit zusammen hängen, das der Schall so schwierig ist durch die Umstände? Und ist eine Herzaktion bei 6+3 zwingend nötig für einen guten Ausgang? mache mir wirklich Sorgen. Liebe Grüße
Schwierige Ultraschallverhältnisse und dann noch 2 unterschiedliche Untersucher, da können Sie in der 7 SSW die Werte nicht vergleichen. Eigentlich sollte man bei 6+3 SSW die Herzaktionen sehen, aber vielleicht ist die Schwangerschaft auch noch nicht so weit, denn letztlich weiß man nicht, wann die Befruchtung und die Einnistung war. Das klingt wie eine typische Verwirrung beim Frühultraschall. Das kommt relativ häufig vor. Fest steht in der nächsten Woche sollte man die Herzaktionen sehen können. Weitere Informationen dazu finden Sie unter: Ultraschall in der Frühschwangerschaft. Ich drücke Ihnen die Daumen !! Gruß Dr. Mallmann
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