Susawe
Sehr geehrter Herr Dr. Mallmann, Ich bin aktuell bei 9+4. Die Schwangerschaft entstand nach ICSI und Praeimplantationsdiagnostik wegen einer Robertsonschen Translokation bei meinem Mann. Gestern stellte meine Gynäkologin im Ultraschall fest, ich hätte eine herzförmige Gebärmutter. Zunächst dachte sie es gäbe noch eine zweite Fruchthöhle, doch dann erkannte Sie, dass das eine Fruchthöhle ist, die ins zweite Horn reinragt. Der Embryo ist ansonsten zeitgerecht entwickelt. Ich hatte bereits vor 3 Jahren eine Fehlgeburt in der 8. SSW und bin daher sehr beunruhigt, zumal die Gynäkologin meinte, dass es sein kann, dass der Embryo nicht richtig wachsen kann. Wie schätzen Sie das Risiko ein? Ich stelle mir das an sich unproblematisch vor, schließlich kann der Uterus sich doch ausdehnen, oder nicht? Und hätte so etwas nicht im Vorfeld der ICSI erkannt werden müssen? Vielen Dank für Ihre Antwort und Mühen!
In der Schwangerschaft vergrößert sich die Gebärmutter. Da kann es sein, dass man dann erst Doppelanlagen erkennen kann. Grundsätzlich sollte sich die Schwangerschaft normal entwickeln. Es sind aber mehr Kontrollen im Verlauf sinnvoll, um möglich Beeinträchtigungen des Kindes frühzeitig zu erkennen. Letztlich ist es aber auch einen Frage der Ausprägung. Ich würde eine Kontrolle in einer Klinik für Pränatalmedizin vorschlagen. Dann sollte bald Ruhe einkehren. Alles Gute !! Gruß Dr. Mallmann
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