Frage im Expertenforum Entwicklung des Babys in der Schwangerschaft an Dr. med. Helmut Mallmann:

Baby 5 Tage zu klein

Frage: Baby 5 Tage zu klein

Maluna

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Lieber Hr. Dr. Mallmann, Ich war am Freitag erstmals beim Ultraschall, rechnerisch müsste ich da bei 7+0 gewesen sein. Ich bin vor wenigenTagen 37 Jahre alt geworden und es ist meine 2. SS, meine Tochter kam vor 11 Monaten gesund zur Welt. Beim Ultraschall schlug das kleine Herzchen kräftig, das war natürlich schon mal eine tolle Nachricht. Meine FÄ sagte dann später, es sei von der Größe erst 6+2, ET will sie erst beim nächsten Termin bestimmen. Auf meine Nachfrage, ob das Grund zur Sorge sein sollte, ging sie nicht wirklich ein sondern hat mich auf den nächsten Termin in 3 Wochen vertröstet. Natürlich weiß ich selbst, dass keiner hellsehen kann und es letztendlich nur der Verlauf zeigen wird. Aber mich würde nun schon interessieren, ob ich nun von einem erhöhten Abortrisiko ausgehen muss, oder ob die Chancen auf eine intakte Schwangerschaft doch ganz gut stehen? Späterer Eisprung kann ich ausschließen, Ovu war an ZT 13 und 14 positiv, an ZT 13 letzter GV - da ist also nicht viel Spielraum drin. Ansonsten hatte ich leider zeitgleich mit dem positiven Schwabgerschaftstest eine Corona Infektion, also 4./5. SSW. Können Sie mir einen Eindruck geben, inwiefern von der geringe Größe des Embryo ein erhöhtes Abortrisiko ausgeht?


Dr. med. Helmut Mallmann

Dr. med. Helmut Mallmann

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Es ist die Frage, wann tatsächlich die Befruchtung und oder die Einnistung war. Zudem sind zu der Zeit Ungenauigkeiten im Ultraschall durchaus üblich, weshalb man auch eine Ultraschall zu dieser Zeit nicht zur Bestimmung des ET heranziehen würde. Entscheidend sind die Herzaktionen, werden sie gesehen, sinkt das Fehlgeburtsrisiko um das 5fache, das sollte doch mal beruhigen. Gruß Dr. Mallmann


Maluna

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Vielen Dank für Ihre Antwort. Ich habe an ZT 34 mit einem digitalen Clearblue Test getestet… „Schwanger 3+“. Deutet das eher darauf hin, dass ich mit einem Abort rechnen muss?


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