Pfannie
Liebes Dr. Mallmann, ich hätte immer wieder Änste und Sorgen in der Schwangerschaft. Ungefähr einmal in der Woche. Ich habe jetzt gelesen, dass die Ängste sich negativ auf das Kind auswirken und die Kinder wegen der Übertragung häufiger mit Regulationsstörung geboren werden. Stimmt das? Danke und viele Grüße
Es gibt immer wieder Berichte über Zusammenhänge zwischen Stress und Entwicklungsstörungen von Kindern. Ich glaube, wenn Sie Stress haben, sollten Sie immer wenn möglich Momente finden, wo Sie sich ruhig um Ihr Kind kümmern, ihm gut zureden, streichen sie es, sind Sie einfach da für Ihr Kind, dann sollte alles gut werden. Gruß Dr. Mallmann
Gipsy-jessy
Hi vielleicht liest du das noch. Ich habe ständig Ängste in der Schwangerschaft gehabt. Ich arbeite in einem Chemiekonzern, nach der Feststellung und Attest bin ich an einen anderen Bereich versetzt worden. Nun ja trotzdem quälten mich ängste ob mein Kind am Ende irgendwas fehlt Beine Arme kleinhirn usw. Dann hat mein Mann in der Schwangerschaft seine zweite hws OP gehabt die Ängste um ihn um unsere Zukunft naja muss ich dazu noch mehr schreiben. Dann musste ich weil er es nicht konnte das Katzenklo reinigen. Bin Toxoplasmose negativ. Ich hab bis zum Schluss gearbeitet musste um 6 Uhr anfangen bin um 4 aufgestanden weil ich einen fahrtweg von 50 min habe. Naja ich war viel gestresst traurig und ängstlich. Aber: mein Kind ist körperlich und bis jetzt anscheinend geistig ist jetzt 17 Monate alt normal entwickelt. Er war kein Schreikind im klassischen Sinne , aber geschrien hat er auch 3 Monate immer beim Windeln wechseln. Er hat aber relativ gut nachts geschlafen bis auf das normale stillen in der Nacht. Allerdings wollte er tagsüber sehr viel an die Brust mind alle 2 Std. Ausflüge oder im Café sitzen waren zumindest für mich unmöglich. Kleine feste bei Freunden super anstrengend weil er die ganze Zeit ab die Brust wollte, Schnuller mochte er aber nicht. Viel getragen war ein muss. Ein Anfänger baby war er wahrlich nicht aber ich glaube es gibt schlimmere. Er ist ein sehr aktives Kind und er fordert Strukturen (feste Essens und schlafenszeiten) förmlich ein. Er nörgelt immer noch viel aber das liegt vielleicht daran das ich von Anfang an Probleme hatte ihn richtig zu deuten wir mussten uns erst einspielen das hat ne weile gedauert. Ich weiß nicht ob mein Stress Auswirkungen hatte vielleicht zeigt sich das später noch zb in der Kita oder Schule. Aber eins kann ich dir sagen versuche dich wenn es möglich ist wirklich zu entspannen. Ich glaube das das auch Auswirkungen hat wie du dich nach der Geburt fühlst und im Wochenbett für dein Baby auch mental da sein kannst. Vielleicht könnte ich dir etwas helfen. Genieß die Zeit den es stimmt wirklich sie ist so schnell vorbei. Wie Sand der dir durch die Finger läuft. Alles Liebe
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