Mitglied inaktiv
Liebe Baby-Freunde, also ich hab gleich drei Probleme: 1) unsere 17 Monate alte Tocher schlaeft gegen 20 Uhr ein und waelzt und dreht sich waehrend der Nacht sehr oft, weint (manchmal auch im Schlaf) und ist im allgemeinen sehr unruhig. Ist das normal fuer ein Kind das zur Kindergrippe geht da es so vielleicht die Ereignisse des Tages verarbeitet? 2) wenn Sie sehr unruhig ist, gebe ich Ihr dann waehrend der Nacht Soyamilch im Flaeschchen, aber Freunde behaupten Babys sollten in diesem Alter nachts nicht mehr essen wegen der Verdauung und wegen der Zaehne; hoechstens Wasser...Stimm das? 3) wir haben angefangen, dass Sie bei uns im grossen Bett einschlaeft; sobald ich sie aber dann in ihr Gitterbett in ihr Zimmer bringen will, wacht sie beim hineinlegen auf und schreit stark und machmal stundenlang bis ich sie zum weiterschlafen wieder in unser Bett hole....so geht das bis zu 5 mal in der Nacht....Was ist die allgemeine Meinung dazu? Oder soll man die Zeit welche das Baby bei uns im Bett schlaeft geniesen, weil es frueher oder spaeter doch in ihr eigenes Bettchen und Zimmer will? Bin gespannt auf die Meinung dazu. Frank
Lieber Frank, wie lange geht die kleine denn schon in die Krippe? Haben Sie den Eindruck, dass Ihre Tochter sich verändert hat, nicht gern in die Einrichtung geht o.a,? Sprechen Sie mit den Erzieherinnen über das Befinden der kleinen--- denn ja, auch die kleinsten können aufregende Tageserlebnisse durchaus in der Nacht verarbeiten. Gestalten Sie die freien Stunden möglichst reizarm, verzichten Sie auf Medienbeeinflussung und schauen Sie, dass Ihre Tochter Ihre Rituale wiederfindet. Auch das Mitschlafen im Elternbett halte ich für diese Phase o.k. Auf Milchflaschen können nachts aber verzichtet werden. Nach einem reichhaltigen Abendessen, evt. einer Gute-Nacht- Milch beim Vorlesen ist Nahrung nicht mehr nötig. Wenn Sie gut mit dem Familienbett klar kommt, dann bleiben Sie beieinander. Gerade dann, wenn die kleine dann deutlich besser schläft. Viele Grüße von Katrin