SunnyGirl!75
Hallo, was machen eure Kids so mit ihren Smartphones? Meine Tochter hat ihres jetzt seit ca 1 1/2 Monaten. Leider macht sie damit nur das eine, Spiele, Spiele, Spiele sonst nix. Ich muss sagen, das gefällt mir nicht, dafür habe ich es schließlich nicht "nur" geschenkt. Die Nutzungszeit hab ich über familylink auf 90 Min an Schultagen / am We und Ferien auf 120, begrenzt und diese wird nun ausschließlich fürs Spielen genutzt und dann drüber geärgert das sie abgelaufen ist. Mein Mann hat auch schonmal ne Woche Smartphone-Verbot erteilt, weil sie mehrmals nicht vom gamen losgekommen ist, wo wir Zb. Essen wollten und sich so dabei tierisch aufgeregt hat. Dabei legt sie fast schon Suchtverhalten zutage. Sie fängt auch öfters damit an, das ihre beste Freundin D. ja auch keine begrenzte Hanyzeit hätte und sie sowas auch will. Aber da lass ich nicht mit mir reden, denn das würde alles bestimmt noch schlimmer machen. Also kurz gesagt das S-Ph. wird nicht dafür genutzt wofür es eigentlich da ist, und das ist ja nunmal nicht nur das gamen. Als Smartphone Verbot hat natürlich gar nix gebracht, außer dss sie dann halt nicht damit spielen konnte, aber das kam ja auch nicht von mir, ich wollte aber auch nicht dazwischen grätschen als mein Mann es ausgeteilt hat.
Hi, für die Kinder ist leider genau das der Zweck eines Smartphones. Auch noch Filme kucken o.ä. Und selbstverständlich wird die komplette von Dir freigegebene Zeit so genutzt. Vermutlich bald auch mehr, denn die Kinder finden oft Wege außenrum. Meiner Meinung nach ist das ganz klares Suchtverhalten. Habe gerade Stress mit meinem Sohn aus diesem Grund und kann daher nichts Hoffnungsvolles vermelden;-).
Ich glaube, dass Ihr falsche Vorstellungen habt und zu spät mit dem sinnvollen Umgang damit angefangen habt. Verbote oder gar das wegnehmen des Gerätes sind selten zielführend. Auch meine Kinder haben damit Spiele gespielt. YouTube geschaut, Musik gehört und diverse App's genutzt. Von TikTok bis hin zum Vokabellernen. Wir haben die Grundproblematik für mobil mit einem geringen Datenvolunen gelöst. Das erhöhte sich hier mit dem Alter und zuhause hatten meine Hobbys, so dass sie nicht stundenlang am Gerät festhingen. WLAN war hier ab einer bestimmten Uhrzeit aus, so dass spielen nicht mehr ging. Ich dächte, dass mein Sohn 11 war, als er die Sperre der Software enthebelte. Ab da haben wir alles freigegeben.
wieso zu spät? ab der 5. Klasse höre ich von fast allen... bis auf Tiktok natürlich, fände ich die anderen Sachen auch besser als "nur" Spiele! Von stundenlang ist ja auch nicht die Rede sondern von 1,5 bzw 2... nach 20h geht auch nicht bei ihr, und auch nicht vor 7.30h, also an Schultagen auch nicht vor der Schule.
Naja, meine haben sich auf ihr Smartphone nicht mehr gestürzt, es war normal. Kurzum: ich bin weit davon entfernt hier von Sucht zu sprechen. Dein Kind macht das was viele Kinder machen wenn sie es vorher nicht lernten. Ich erinnere mich an die Nachbarskinder, die in ihrem Leben kein Fernsehen schauen durften und beim Nachbarn das dann dort umso ausführlicher taten, obwohl die anderen Kinder dem Fernseher keine Beachtung schenkten. Wenn es bei euch schon Regeln gibt, warum ist das was deine Tochter am Gerät macht ein Problem? Was sie am Gerät macht kann sie doch entscheiden. Oder ist telefonieren besser als Spiele spielen? Ich verstehe es noch nicht so ganz. Besprecht die Nutzungszeiten. Bleibt im Gespräch, was geht, was nicht geht. Setzt einen Rahmen. Seid Vorbild. Die Pflicht kommt immer zuerst, das ist Schule und die Hobbys. Aber Freizeit ist die freie Zeit mit freier Verfügung des Kindes. Verbote sind nie zielführend. Bindet das Kind in den Prozess mit ein. Meine hatten immer gute Ideen und die wurden auch viel eher akzeptiert als etwas autoritär vorgesetztes. Und eine Regel kann sich auch verändern. Die Kinder werden ja auch älter, reifer und einsichtiger.
Bei uns ist das anders, weil mein Sohn schon ziemlich lange zockt, am Tablet, Switch, XBox oder PC. Da schauen wir, dass er unter der Woche nicht mehr als eine Stunde zockt, und auch nur, wenn alles andere erledigt ist, inkl. Vokabellernen am Tablet mit Phase6. Er kommt erst um 16 Uhr aus der OGTS und hat da idR schon genug pädagogisch Wertvolles hinter sich. An seinen Trainingstagen bleibt meistens gar keine Zeit mehr zum Zocken. Am Freitag kommt er schon mittags heim und darf machen, was er will. Da zockt er dann auch schon mal länger, wenn nichts anderes los ist, aber er macht von sich aus Pausen, in denen er bastelt, Lego baut, liest usw. Am Wochenende ist es ähnlich. Samstag werden erst Hausaufgaben gemacht, Sonntag Nachmittag wird gelernt. Ansonsten wird mal mit Freunden gespielt, wir fahren zu den Großeltern, machen Ausflüge usw. Dauergezockt wird eh nicht, und es gibt tatsächlich kein Gemaule, wenn ich ihm sage, dass er aufhören soll. Ich lasse ihn allerdings sein Match beenden, sein Minecraftprojekt fertigbauen oder das Level fertig spielen. Die paar Minuten Puffer muss man einbauen. Das Smartphone hat er seit vier Monaten und nutzt es bisher nur zum Kommunizieren mit der Familie und drei Freunden. Er hat keine mobilen Daten, nur WLAN, weil er sie unterwegs noch nicht braucht. Meine Tochter war und ist keine große Zockerin. Ihr musste man anfangs das Handy während der Hausaufgaben und zur Bettgehzeit abnehmen, weil sie sonst dauerkommuniziert hätte. Das hat sich gut verwachsen.
Hi, ich hab hier mit Beginn der Handydiskussionen (alle haben schon ein Smartphone) das Gespräch mit meinem Kind darüber gesucht, wozu man ein SP benutzt, was das mit Kindergehirnen macht, wenn früh viel Zeit mit mobilen Medien verbracht wird, auch Fernsehen, und es gab bei uns eine Präambel: Wenn das Gerät anfängt, das Leben zu kontrollieren, muss man ihm weniger Macht geben. Medienzeit war anfangs 20 Minuten täglich,am WE mal mehr. Das wurde sehr langsam gesteigert. Sie kontrolliert das selbst und sagt auch, wenn sie die Zeit überschritten hat. Um 5 Min mehr oder weniger wird nicht geredet. Das geht schon mal. Aber sie weiß und beobachtet auch an ihren Klassenkameraden, was die viele Zockerei macht. Sie ist sensibilisiert und das war mir wichtig. Ewige Quengelei und Meckerei, weil das Ding jetzt aus oder die Zeit vorbei ist, fällt für mich in die Kiste "Es kontrolliert uns alle jetzt", und dann würde ich das kommunizieren und ggf. auch handeln. Kind ist jetzt 13 und geht damit immer noch verantwortungsvoll um. VG Sileick
Unsere Tochter ist jetzt 13 und hat ihr erstes Smartphone mit 10 bekommen. Bei ihr war es auch so in der ersten Zeit fast nur am Smartphone gehangen hat. Alles war aufregend und neu. Es wurde ebenfalls viel gespielt. Mit 11 Jahren kam dann WhatsApp dazu, um mit ihren Freunden und Mitschülern sich auszutauschen bzw. Verabredungen zu treffen. Von Anfang an gab es klare Regeln. Schule, häusliche Pflichten und Hobbys dürfen nicht unter der Smartphone Nutzung leiden. Abends unter der Woche um 20.00 Uhr, am Wochenende oder Ferien um 21.00 Uhr liegt es dann in der Küche zum Aufladen. In der Zeit davor darf sie es nutzen für was immer sie mag. Bisher sind wir damit gut gefahren. Ich denke, es ist für die Kinder am Anfang einfach aufregend und faszinierend. Ein Stück neugewonnene Freiheit. Aber mit der Zeit wird es nicht mehr so viel Raum im Leben einnehmen. Ist bei uns auch so gewesen. Mittlerweile ist unsere oft mit ihren Freundinnen draußen. Sie Kochen, Backen, Quatschen zusammen. Gehen gern gemeinsam ins Kino oder Schwimmbad. Also auch Aktivitäten ohne Smartphone.
Meine Tochter hat ihres seit dem Übertritt, also etwa genauso so lange. Wir haben die Nutzung nicht so eng zeitlich beschränkt, weil wir vorallem wollen das sie erreichbar ist und ihre Kommunikation zunehmend alleine bestreitet. Sie darf es quasi frei nutzen, nur von 22 bis 6 Uhr ist es gesperrt.Wenn wir das Handy auf 90 min pro Tag begrenzen würden, dann wird es genauso genutzt wie jedes andere Medium zur Unterhaltung. Genau das wollen wir ja nicht. Und HandyVerbot halte ich genau für den falschen Weg, um eine Änderung herbei zu führen. Sie spielt auch mal Spiele, schaut vorallem YouTube Kids, hört viel Musik und kommuniziert ganz viel mit Ihren Freunden. Wir sind regelmäßig im Gespräch, was ihre Nutzung betrifft und ja sie bekommt auch mal eine Ansage, wenn sie wieder den halben Tag nur am Handy hing. Aber weder leidet die Schule darunter, noch hat die dadurch weniger andere Aktivitäten... Wir haben aber auch viel gelernt, dass die Kinder eine ganz anderes Herangehen haben (z.B. das einer 10j nicht unbedingt den Unterschied zwischen Festnetz- und Mobilnummer kennt). Wir haben Vertrauen in unsere Tochter und respektieren ihre Privatsphäre. Und wenn wir ein Problem sehen, dann sprechen wir sie darauf an; ohne die Androhung von Handyverbot. Ein bißchen mehr Vertrauen in die Tochter und mit gutem Beispiel glänzen, würde sicher die Situation zu hause etwas entspannen. Wenn ihr nicht wollt, das Handyspiele gespielt werden, dann sperrt doch die entsprechenden Seiten. Wenn sie spielen will, dann soll sie das auf der Playstation und Co. machen.
Ich finde Handyverbot oder gar das wegnehmen als Strafe auch Blödsinn. Ich schaue mal realistisch zurück. Um 7 Uhr ging es zum Schulbus, meist war bis 15:30 Uhr Schule, dann 16 Uhr zuhause. Dann HA oder gleich das Hobby. Oder Hausaufgaben und diverse andere Schulsachen, Nachhilfe, essen, mit Freunden treffen... da war bei uns immer etwas. Bis dahin war Handy noch nicht so wirklich aktiv, außer halt im Bus. Was also blieb bei uns denn so übrig vom Tag ..... nicht mehr so viel bis zu dem Zeitpunkt wo das WLAN eh in den allgemeinen Ruhemodus ging. So lange wie da nichts drunter leidet, finde ich auch, drauf schauen, auch thematisieren aber Vertrauen haben. Wenn das Kind schon vor dem aufstehen "zockt", 12 Uhr wieder zuhause ist und dann bis 20 Uhr weiter zockt und sämtlich Wichtiges dabei aus dem Auge verliert, muss man natürlich eingreifen. Aber der Tagesablauf meiner Kinder war und ist gut gefüllt.
Hallo, da deine Tochter dazu neigt, das Handy zu "suchten", ist es richtig, dass die Nutzungszeit limitiert ist. Da würde ich hart bleiben, auch wenn sie moppert. Weißt du, Handys werden so gut wie nie für "das genutzt, wofür sie da sind." Wie auch? Das Kind kann ja nicht stundenlang telefonieren. Das Schicken von Nachrichten und das Telefonieren machen nicht mal 1 Prozent der Nutzung aus. Das Smartphone ist ein Computer und ein Spielzeug (übrigens auch für uns Erwachsene). Das macht ja gerade seinen Reiz aus. Und hier muss man klare Regeln und Grenzen einführen, das habe ich bei meinen Kindern auch gemacht. LG
telefonieren tut sie "gar nicht" damit und uns zu erreichen ist auch nicht unbedingt wichtig, da wir in der Kleinstadt wohnen und wir eigentlich immer wissen wo sie grad ist und sich alles in der Nähe abspielt. Nachrichten schreiben tut sie auch noch nicht. mir ist schon klar das das Handy nicht immer nur sinnvoll eingesetzt wird, würde mir schon reichen wenn sie ihre Nutzungs-Zeit noch für was anderes nutzen würde, außer das Spielen. Dafür hat sie ja noch Nintendo oder kann jederzeit fragen ob sie unser Tablet nutzen darf. Schließlich bezahle ich auch ihre Handy-Gebüren. Habe ihr eine Sim mit Tchibo-Kids-Tarif mit 3 GB Flat für sie besorgt.
Deine Tochter ist in der 5. Klasse! Das ist noch ein Kind, gerade aus der Grundschule raus. Die spielen noch vorrangig und das auch!! auf dem Smartphone. Keine Sau telefoniert. 😘 Weder mit 10, noch mit 18. Die verschicken Sprachnachrichten und snapchatten. Und Photos nur für die Community, wenn sie etwas älter sind. Vokabellernen kommt später dazu.
" Also kurz gesagt das S-Ph. wird nicht dafür genutzt wofür es eigentlich da ist, und das ist ja nunmal nicht nur das gamen." Für mindestens 80% bis 90% aller Jugendlichen ist das Handy ein Gerät zum Zocken, um belanglose Social Media-Inhalte zu konsumieren und um einander sinnfreie Nachrichten zu schicken und zwar jeden Tag stundenlang. Die Spiele und das Social Media-Zeug sind darauf ausgelegt, die Nutzer am Bildschirm zu halten, sie quasi "süchtig" zu machen. Nachrichten können keine Minute warten, gelesen zu werden, auch wenn es zu 90% irgendein Blödsinn ist. Das sind alles Dinge, die schon viele Erwachsene nicht im Griff haben. Warum erwartet man das von Kindern und Jugendlichen? Ja, es gibt ein paar Ausnahmen, die das können, unsere Tochter zum Beispiel. Aber die sind selten, und unser Sohn kann das nicht, obwohl beide gleich erzogen werden. Ich finde es selbstverständlich die Zock-Zeit von Kindern/Jugendlichen zu begrenzen, wenn sie klar signalisieren, dass sie selbst damit überfordert sind. Dafür sind Eltern da. Dass die Kinder dann sehr motzig reagieren, geht den allermeisten Eltern so. Das ist eben heutzutage eine riesiges Problem. Je nachdem, wie alt Eure Tochter ist, würde ich das Handy wieder einkassieren und es in 1,2 Jahren nochmal versuchen. Aber irgendwann kommt man nicht mehr darum herum, weil die Kinder sonst im Freundeskreis abgehängt werden, weil sie nicht in irgendwelchen Gruppen sind, und weil sie Dinge bezüglich Schule nicht mehr mitbekommen. Viele Eltern entziehen sich leider ihrer Verantwortung, was Bildschirmzeiten angeht, weil sie das Problem nicht sehen (wollen) oder weil sie Konflikte mit ihren Kindern scheuen. Aber, ehrlich, wenn andere ihren Kindern erlauben, sich von Süßigkeiten und Chips zu ernähren, macht man das ja auch nicht mit.
ich meinte das dafür Nutzen für das es gedacht ist, die Vielfältigkeit eines Smartphones, also auch Internet, Telefonieren, fotografieren, meinetwegen Youtube oder Simsen usw. ... wollte mich nur kurz halten.
finde es halt blöd das ich Geld dafür zahle wenn nur gespielt wird, was sie auch mit Nintendo oder Tablet (ohne monatliche Mehrkosten) machen kann.
Wegnehmen und in 1 oder 2 Jahren nochmal probieren? Das halte ich für einen sehr verstörenden Vorschlag.
Warum gibst und zahlst du ihr denn überhaupt mobile Daten? Bei meiner Tochter gab es die erst später (definitiv erst irgendwann nach dem Skilager 7. Klasse, anders kann ich das zeitlich nicht eingrenzen), und mein Sohn hat auch noch keine. Braucht er auch nicht. Falls er unterwegs telefonieren muss, ruft er ganz normal an. Er könnte auch SMS schreiben. Es gibt bisher keinen Grund, warum er unterwegs Internet bräuchte. Mein Sohn schleppt sein Handy noch nicht rum. Das ist hier weder in der Schule, noch am Nachmittag in der Kleinstadt, oder beim Training, wo er hingefahren werden muss, notwendig. Gezockt und blöde Videos geschaut wird zur Genüge an anderen Geräten, weil es an größeren Bildschirmen doch viel schöner ist, und noch liegt das Handy hauptsächlich im Wohnzimmer und wird zum Kommunizieren (mit WhatsApp per WLAN) genutzt. Auch so lernt er den Umgang damit und wird nicht ausgeschlossen. Vielleicht gibt sich das bei deiner Tochter auch nach der ersten Euphorie noch. Natürlich jammert mein Sohn (wie meine Tochter damals) rum. Weil im Schullandheim "alle anderen" (bis auf die 2 von über 50, die gar kein Handy haben) mobile Daten haben. Sie durften die Handys dort beim Ausflug zum Fotografieren benutzen und "alle anderen" haben sich Nachrichten geschickt, Videos geschaut, gezockt etc. Das Gleiche, wenn wir am Wochenende bei Spielen der anderen Mannschaften zuschauen. Viele Kameraden hängen dort am Handy und zocken, einzeln oder gegeneinander. Sorry, aber das braucht's einfach nicht. Dann muss ich mich da auch nicht hinhocken, wenn er eh nicht zuschaut und anfeuert. Solange ich noch so nah an ihm dran bin, schaue ich, dass es einen vernünftigen Medienumgang gibt. In der Hoffnung, dass er, wie seine Schwester, checkt, wie man damit sicher umgeht und nicht nur virtuell lebt wie einige Leute ihrer Generation (auch in unserer Familie). Ich weiß aus Erfahrung mit meiner Tochter, dass sich das alles ändern wird, weil sich irgendwann der Radius vergrößert, die Nutzungsintensität und -art sowieso, aber bis dahin sollten die Kinder auch etwas schlauer und sicherheitsbewusster sein.
Ich rede gar nicht von den mobile Daten! Die hab ich auch nicht selbst vergeben, sondern es ist alles auf der Tchibo Sim-Karte mit Kids-Tarif drin. Unterwegs nutzt sie das Smartphone gar nicht, sondern ist nur in unserem Wlan drin und lässt es bisher auch noch zuhause. Ich dachte günstiger als damit (also 6,99 € monatl.) kriegt sie es woanders auch nicht, und außerdem ist zb die Kostensperre drin.
Wir haben alle Prepaid-Karten, die Kinder und ich von Lidl Connect. Mein Sohn hat den Classic Tarif ohne mobile Daten, ohne monatliche Kosten. Das Starterpaket hat 9,99€ gekostet (aktuell im Angebot für 1,99€), inkl. 10€ Startguthaben. Telefonieren und SMS kostet in dem Tarif 9 Cent/Minute oder SMS. Aufladung automatisch, per PayPal etc. oder über Guthabenkarten von Lidl wählbar. Also auch gut unter Kontrolle, falls notwendig. Internetzugang hat er über WLAN.