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Hallo, ich bin aktuell in der 35. SSW (34+0) und mein Baby liegt noch in Beckenendlage (Kopf nach oben). Mein Frauenarzt spricht schon seit einigen Wochen davon, einen Kaiserschnitttermin festzulegen. Er entbindet selbst im Krankenhaus und wirkt sehr überzeugt vom Kaiserschnitt. Mein Wunsch wäre allerdings eine natürliche Geburt. Es ist mein zweites Kind – mein erstes habe ich auch vaginal geboren (mit Unterstützung der Saugglocke). Laut der Schätzung meines Frauenarztes hat mein Baby aktuell ungefähr folgende Werte: Gewicht: ca. 2200–2300 g Kopfumfang: ca. 33 cm Länge: ca. 44 cm Mein Arzt meint, das Baby sei schon relativ groß und würde noch viel zunehmen, weshalb er frühzeitig zum Kaiserschnitt rät. Wenn ich allerdings die Werte im Internet vergleiche, wirken sie für diese Schwangerschaftswoche eigentlich ziemlich normal. Deshalb frage ich mich: Ist es nicht noch etwas früh, jetzt schon über einen Kaiserschnitt zu entscheiden, nur weil sich das Baby bisher nicht gedreht hat? Mir ist natürlich das Wohl meines Babys am wichtigsten, aber ich merke, dass mich das Ganze innerlich sehr stresst. Moxen habe ich mir angeschaut, allerdings scheint die Erfolgsrate nicht besonders hoch zu sein. Eine äußere Wendung kommt für mich persönlich eher nicht infrage. Eine Geburt aus Beckenendlage rät mir mein Frauenarzt ebenfalls dringend ab, da er sie für zu riskant hält. Mein Baby liegt außerdem meistens rechts und bewegt sich insgesamt nicht besonders viel. Deshalb meine Frage an euch: Wie hoch sind die Chancen, dass sich das Baby in dieser Schwangerschaftswoche noch von selbst dreht? Hat jemand ähnliche Erfahrungen gemacht? Ich freue mich über eure Erfahrungen und Antworten. 🌸🤍 Liebe Grüße
Hallo! So, jetzt muss ich wirklich sagen wie verdammt frustrierend das alles ist wenn Frauenärzte so früh schon über einen Kaiserschnitt reden. Ich habe mit Kaiserschnitt am 23.03. entbunden obwohl ich es nicht wollte!!! Ich hatte Gestationsdiabetes und mein Baby war in der 37 SSW auf 3500 von meinem Frauenarzt geschätzt. Er hat mir sofort eine Überweisung gegeben damit ich in der Klinik spätestens bis 38+0 eingeleitet werde. Kopf war nach unten, aber das hat sich immer wieder geändert, mal oben mal unten und stell dir bitte vor, dass mein Baby viel größer wie deins war! Also das mit der Lage des Babys kann sich natürlich immer wieder ändern und dein Baby kann bis zur Geburt mit dem Kopf nach unten sein. Wenn nötig könnten auch die Hebammen eine Wendung machen. Das haben sie mir auch in der Klinik gesagt und ich war sehr beruhigt. So, vor zwei Wochen war ich mit der Überweisung in der Hand in der Klinik zur Untersuchung. Während der Untersuchung hat die Frauenärztin das Baby auf 3700 geschätzt und meinte die Einleitung sollte eine Woche später stattfinden falls ich keinen Blasensprung hätte. Ich war so enttäuscht!!! Sie meinte sie leitet keine Geburt an, es gäbe keinen Grund dafür. 39+0 bzw am Tag der Geburt meinte sie dann, dass das Baby ca. 4000 Gramm wäre und die Risikofaktoren für ein Sauerstoffmangel zu groß sind wenn ich vaginal entbinden würde deswegen lieber Kaiserschnitt. Ich konnte nur heulen!!! War so frustriert...Bin immer noch sehr genervt mit dieser Frauenärztin. Bitte warte ab. Das Baby wird bestimmt den Weg raus finden und wenn nicht dann können die Hebammen immer diese Wendung machen und du könntest vaginal entbinden. Ich wünsche dir alles Gute!
Und wie schwer war das Kind wirklich??
3800 Gramm und 55 cm groß! Und das erste was sie mir in der Klinik gesagt haben war "Herzlichen Glückwunsch! Sie hätten ihre Tochter auch vaginal entbinden können, aber jetzt ist es so wie es ist. ".... Ich weine immer noch... Drum sag ich ja, dein Baby wiegt viel weniger, du hast noch genug Zeit bis es sich dreht und außerdem wenn es keine Risikoschwangerschaft ist wieso redet dein Frauenarzt über einen Kaiserschnitt? Ich verstehe es wirklich nicht. Hör bitte auf deinen Bauchgefühl. Ich wünsche Dir vom Herzen alles Gute!
Danke dir für deine ausführliche Antwort und dass du deine Erfahrung geteilt hast. Es tut mir wirklich leid zu hören, dass du am Ende doch einen Kaiserschnitt bekommen hast, obwohl du das eigentlich nicht wolltest. Ich kann total verstehen, wie frustrierend und enttäuschend sich das anfühlen muss. Ich hoffe sehr, dass es dir und deinem Baby gut geht. 🌸 Deine Geschichte zeigt ja auch, wie sehr sich die Lage eines Babys noch verändern kann – selbst kurz vor der Geburt. Das macht mir ehrlich gesagt etwas Mut. Manchmal habe ich einfach das Gefühl, dass sehr schnell über einen Kaiserschnitt gesprochen wird, obwohl noch Zeit ist. Ich versuche deshalb gerade einfach ruhig zu bleiben und auf mein Bauchgefühl zu hören. Danke dir auf jeden Fall für deine lieben Worte und die Hoffnung. 🤍
Mein Großer lag ab dem zweiten Screening dauerhaft in BEL. Geboren ist er bei 38+2, nach Blasensprung und Kaiserschnitt. Ich muss allerdings sagen, dass ich (bzw mein Mann und ich) mich bewusst dafür entschieden habe. Er hatte die Nabelschnur um den Hals gewickelt und es war im Vorfeld nicht klar ob sie lang genug ist für eine vaginale Geburt. Wäre sie nicht lang genug gewesen hätten wir unter der Geburt da gestanden und nicht wirklich Möglichkeiten gehabt. Daher aus Sicherheitsgründen eben der Kaiserschnitt. Der geplante Termin wäre übrigens, auch mit Diabetes meinerseits, ein paar Tage vor ET gewesen. Aber er wollte früher raus und tatsächlich wäre die Nabelschnur auch lang genug gewesen. Im Nachhinein bin ich aber sehr froh, dass ich mich lieber für die, für mich scheinbar, sicherere Variante entschieden habe. Wenn du Bedenken hast, dass dein Arzt dich da einfach nur sehr zu drängen will, dann hol dir eine zweite Meinung. Geh in eine zweite Klinik, vielleicht auch etwas weiter entfernt, die Geburten aus BEL begleiten. Vielleicht sehen die das nochmal anders oder haben noch weitere Ideen. Ansonsten sollen so Sachen wie Glöckchen am Hosenbund oder Handstand unter Wasser helfen, dass die Kinder sich drehen. Aber tatsächlich gibt es viele Kinder die sich doch noch bis kurz vor der Geburt drehen. Also erstmal entspannt bleiben. Bringen müssen diese "Hausmittel" natürlich auch nur bedingt viel, aber sie sind auch nicht gesundheitlich bedenklich. Oder seltsam wie Moxen.
Danke dir, dass du deine Erfahrung geteilt hast. Ich kann total verstehen, dass ihr euch in eurer Situation bewusst für einen Kaiserschnitt entschieden habt – gerade wenn die Nabelschnur um den Hals lag, möchte man natürlich kein Risiko eingehen. Da kann ich gut nachvollziehen, dass ihr euch mit dieser Entscheidung sicherer gefühlt habt. Bei mir ist es einfach so, dass mein Baby aktuell noch in Beckenendlage liegt, ich aber erst bei 34 Wochen bin und hoffe, dass es sich noch dreht. Deshalb verunsichert es mich ein bisschen, dass das Thema Kaiserschnitt schon so früh angesprochen wird. Du hast aber recht – eine zweite Meinung kann auf jeden Fall nicht schaden. Und deine Worte beruhigen mich auch etwas, weil sich viele Babys ja wirklich noch relativ spät drehen. Danke dir auf jeden Fall fürs Teilen deiner Geschichte und deine Tipps. 🌸
Hallo, mein Sohn lag zwar nicht in BEL, aber in Querlage. Man muss natürlich sagen, je weiter die Schwangerschaft fortgeschritten ist, desto unwahrscheinlicher ist es, dass das Baby noch die korrekte Steißlage einnimmt – seine Größe erschwert es einfach irgendwann sehr. Wie du dein Baby entbindest, kannst du meist nicht selbst entscheiden. Denn eine BEL zu entbinden, geht nur in einer Klinik, die dies ausdrücklich macht. Es gibt solche Kliniken, aber da muss man sich vorher genau erkundigen. Denn die meisten Entbindungkliniken entbinden keine BEL mehr spontan. Und zwar aus zwei Gründen: zum einen ist die BEL-Entbindung statistisch gesehen etwas riskanter. Und weil Ärzte heute sehr schnell verklagt werden, wenn etwas schiefgeht, wird in Deutschland eine Sicherheitsmedizin gefahren. Das heißt, kein Arzt möchte mehr etwas riskieren. Der zweite Grund ist, dass eine BEL-Entbindung viel Erfahrung benötigt, damit sie sicher abläuft. Die Klinikärzte sollten also jährlich viele BEL entbinden. Diese Erfahrung haben die allermeisten Ärzte aber heute nicht mehr, eben weil man BEL zur Sicherheit fast überall nur noch per Kaiserschnitt entbindet. Wenn du dein Kind trotz BEL spontan entbinden möchtest, musst du die Kliniken in eurer Region anrufen und genau nachfragen, ob und wo dies möglich ist. Lass dich von der Zentrale aus in die Entbindungsabteilung durchstellen und frage dort, ob sie auch BEL spontan entbinden. Und ob dies bei ihnen ein Schwerpunkt ist, ob es also üblich ist und oft pro Jahr vorkommt, so dass man dort viel Erfahrung damit hat. Falls du keine Klinik findest, die ausdrücklich Wert darauf legt, auch BEL spontan zu entbinden: Ich selbst hatte schon zwei unfreiwillige Kaiserschnitte (den zweiten wie gesagt wegen Querlage, die man leider überhaupt nicht spontan entbinden kann). Ich kann nur sagen, dass der KS auch viele Vorteile hat, wenn man ihn denn schon machen lassen muss. Er erspart einem die fiesen Geburtswehen, man hat keinen Dammschnitt usw., sondern bleibt "untenherum" intakt, und man erholt sich wirklich schnell, finde ich. LG und *daumendrück*, dass dein Kind sich doch noch dreht!
Danke dir für deine ausführliche Antwort und dass du deine Erfahrung geteilt hast. Ich verstehe, was du meinst, gerade dass viele Kliniken heute aus Sicherheitsgründen eher zu einem Kaiserschnitt raten und spontane Geburten aus Beckenendlage nur noch selten gemacht werden. Für mich kommt eine BEL-Geburt allerdings nicht infrage, deshalb hoffe ich einfach, dass sich mein Baby noch dreht. Ich bin ja erst bei 33 Wochen, daher versuche ich noch etwas entspannt zu bleiben und darauf zu vertrauen, dass noch Zeit ist. Danke dir auch fürs Daumendrücken. 🌸
Hallo du Liebe 😊 Ja es gibt viele Erfahrungsberichte, dass sich die Babys noch am Ende gedreht haben. Aber wie die Vorrednerin schrieb, wird es von der Wahrscheinlichkeit pro Woche/Tage immer weniger. Bei dir ist aber noch sehr viel Zeit bis dahin 😊 Meine erste Tochter lag auch in BEL, seit Ende der 20er SSW/den Anfang der 30ssw und hat sich auch nicht mehr gedreht. Keine Regung diesbezüglich 😂 Wir haben es mit der Taschenlampe Methode versucht, Homöopathisches Pflaster (am kleinen Zeh) und -Mittel (Pulver) von meiner Hebamme bekommen, täglich Übungen gemacht und die äußere Wendung versucht(würde ich auch nicht nochmal machen). Muss aber nichts heißen, dass all die Methoden nichts bringen würden. In der Familie gibt es scheinbar eine genetische Disposition für BEL 😉🙈 warum auch immer. Also eine Geburt aus BEL ist für dich ausgeschlossen? Sonst könnt ich zumindestens ein paar Erfahrungen bzw. meinen Ablauf teilen. Bis zur Hälfte 5cm Mm haben wir es versucht, es kam dann trotzdem zum Kaiserschnitt, es ist aber auch nicht wegen der BEL gescheitert... Mir war zumindestens wichtig, dass das Baby entscheidet, wann es kommen möchte und einen "natürlichen" Anfang hat (Wehen, Fruchtblase geplatzt etc.) und nicht einfach an einem festen Termin "rausgerissen" wird. Aber dafür müssten Faktoren wie die Lage der Nabelschnur, des Kindes, der noch vorhandenen Platz etc. stimmen, sodass es bei einem vorzeitigen Blasensprung nicht zu sog. Komplikationen kommt. Das war bei uns zum Glück nicht der Fall. Wurde kontrolliert. Also es ist noch viiiiel Zeit! Es kann alles noch passieren. Und bitte lass dich nicht verunsichern bzw. dir schon einen festen Termin für einen KS reinreden. Wie andere schon schreiben, sonst eine Zweitmeinung einholen. Die gemessenen Werte stimmen in vielen Fällen einfach nicht genau und machen nur Panik... Liebe Grüße
Hallo 😊 Eine Äußere Wendung kommt für mich tatsächlich auch nicht wirklich infrage, weil ich es irgendwie nicht erzwingen möchte. Akupunktur hatte ich bei meiner ersten Tochter auch. Ob das wirklich der Grund war, dass sie sich gedreht hat, weiß ich bis heute nicht. Ich denke mir nur: wenn sie damals den Weg gefunden hat, wird es bei der zweiten vielleicht sogar noch unkomplizierter. Oder ich hoffe es zumindest. 🙈 Bei einer Geburt aus Beckenendlage bin ich ehrlich gesagt noch etwas unsicher. Ich fühle mich damit noch nicht ganz wohl, weil die Risiken schon etwas abschreckend wirken. Ich hoffe einfach auf eine gute und ausführliche Aufklärung, wenn ich am 9.4. meinen Termin im Krankenhaus zur Anmeldung habe. Im Internet liest man ja wirklich alles – viele schreiben, dass es am Ende doch zu einem Not-Kaiserschnitt kommt. Da denke ich mir manchmal, dass ein geplanter vielleicht ruhiger wäre, einfach um z. B. eine Vollnarkose zu vermeiden. Andererseits berichten andere wieder, dass die Geburt bei der zweiten sogar schneller ging. Sie bewegt sich bei mir übrigens auch nicht so viel, ist eher ein ruhiges Baby. Vielleicht liegt es wirklich daran, dass sie nicht mehr so viel Platz hat. Meine Große war auf jeden Fall deutlich aktiver. Danke dir auf jeden Fall für deine Nachricht und dass du deine Erfahrung geteilt hast. Darf ich noch fragen: Wie hast du deinen Kaiserschnitt im Nachhinein erlebt? War es für dich sehr schlimm? 🥹 Liebe Grüße 🌸
Schau Mal nach POSITIVEN Geburtsbereichten aus BEL. Ich weiß, dass es bei der friedlichen Geburt einige gibt, aber du findest sicher auch so welche. Tendenziell hat das etwas mehr Risiken, ja, aber es ist eine geburtsmögliche Lage und sogar außerklinisch machbar, in bestimmten Fällen. Und ansonsten ist auch ein Kaiserschnitt kein Versagen. Es ist eine der größten Bauchops die es gibt. Und das ist definitiv kein "leichterer" Weg oder sonst was. Es ist einfach nur eine andere Möglichkeit dir und deinem Kind zu helfen. Und grandios, dass sowas möglich ist.
Hey ☺️ Als es bei uns Richtung Thema BEL ging, wurde uns hier eine Uniklinik geraten, die Erfahrungen haben. Es wurden ausführliche Beratungen und Untersuchungen gemacht. Die Geburt aus BEL ist "nur leicht" riskanter, aber wenn alle Faktoren stimmen (Ich musste zum MRT Becken und Kopfgröße d. Babys ausmessen, dann per Ultraschall zusätzlich ausführlich Lage, Größe, Winkel gemessen etc.) ist sogar die Betreuung und Versorgung besser, da alle Werte und ich als Patientin besser bekannt, ebenso weil die Ärzte und Hebammen erst Recht nichts riskieren wollen und positive Berichte für ihre Statistiken brauchen... Das soll jetzt bitte keine Befürwortung oder ein Überreden sein. Denn jetzt bin ich mit dem 2. Kind schwanger und falls es wieder in BEL liegt, weiß ich nämlich auch nicht, ob ich es nochmal versuchen würde 😅😂😂 aber etwas Zeit ist noch. Der Kaiserschnitt also die Entscheidung der Ärzte (wegen der Herztöne des Babys) war für mich in der Situation während der Geburt UND im Nachhinein vollkommen in Ordnung für mich! Auch wenn die Schmerzen natürlich hinterher nicht schön waren, war ich zum Glück relativ fit wieder auf den Beinen, habe keine Probleme mit der Narbe und wollte auch nicht auf "Teufel komm raus" eine natürliche Geburt, sodass ich tief enttäuscht wäre, auch wenn ich natürlich gerne die Erfahrung gemacht hätte. Aber hauptsache ein geliebtes und gesundes Baby. Das Setzen der Spitalanästhesie und die OP waren natürlich auch irgendwo heftig.. aber zumindestens war ich dabei und wie du sagst, es war keine Narkose. Aber auch hier weiß man nicht, wie es beim zweiten Mal wäre..vor allem dann mit großen Geschwisterkinds zu Hause.. Ich versteh deine Gedanken und Gefühle dazu total! Und lass es dann von deinem Gefühl entscheiden, wenn es so werden sollte...
das mit dem "erzwingen" verstehe ich nicht. was willst du nicht erzwingen? dass das kind richtig liegt? ich hatte tatsächlich eine äußere wendung bei k2. lief gut, würde ich notfalls wieder versuchen. ich weiß gar nicht mehr in welcher woche das war, ich glaube in der 35. ssw. oder war es schon die 36? relativ früh weil ich klein und schmal bin und man angst hatte dass es später keinen platz mehr hat. zu früh ist aber auch blöd weil sich das kind dann wieder zurückdrehen kann. sollte man aber nur von einer sehr erfahrenen hebamme machen lassen, sagte man mir. ob das kind sich überhaupt noch drehen kann hängt nämlich wohl auch davon ab wie viel platz es hat und das wiederum hängt ab von der statur der mutter und der größe des kindes. das baby von meiner freundin hat sich noch bis zur ssw 38 munter hin und her gedreht aber sie ist auch ziemlich groß und eher stabil gebaut. bei mir wird es schon viel früher eng und das merke ich auch immer an den kindsbewegungen.
Meine 2. Tochter lag zu der Zeit auch im BEL . Ich bekam Moxibustion, hat geholfen, sie kam 2 Tage vor Termin natürlich zur Welt
Ah super! Danke fürs Teilen! Werde mich da auf jeden Fall mal schlau machen. 🌸
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