Wir überlegen, ob unser Baby, wenn es mit ca. 6-10 Monaten zu eng im Ehebett werden sollte, direkt vom Ehebett in ein größeres Bett mit Rausfallschutz kann. Also ob wir uns ein Gitterbett sparen können und direkt eine 140 cm breite Matratze nutzen auf einem "Hausbett" mit  Rausfallschutz. Wir überlegen, das Hausbett zusätzlich mit Vorhängen zu verschließen (dann wäre es quasi wie ein Gitterbett, einer der Vorhänge soll von außen wie eine Tür verschlossen werden können). Oder alternativ könnten wir nur den Rausfallschutz am Hausbett nutzen und das Kinderzimmer insgesamt sicher gestalten. Wir würden ein Babyphone einsetzen.  Gibt es da etwas was wir bedenken sollten / klare Nachteile gegenüber einem Gitterbett oder einem Familienbett mit drei Matratzen? / ist das eher eine Geschmacksfrage? Ich weiß dass die Empfehlung wegen dem plötzlichen Kindstod ist, das Baby ein Jahr im Elternschlafzimmer zu haben. Unser Beistellbett haben wir nie genutzt, das Ehebett ist ja aktuell eigentlich entgegen der Sicherheitsempfehlung. Dann könnte es ja vielleicht im eigenen Bett im Kinderzimmer sogar wieder sicherer werden? Wir würden den Übergang intensiv begleiten, also lange beim Baby bleiben im Kinderzimmer, wenn es einschläft / sofort ins Kinderzimmer kommen, wenn es weint / es mit Mittagsschläfen ans eigene Bett im Kinderzimmer gewöhnen.