Mitglied inaktiv
Hat er denn nachts immer noch Husten? Wenn ja, würd ich mal nach Rücksprache mit dem Arzt etwas gegen den Husten geben! Vielleicht schläft er deswegen so schlecht, und kommt nicht in den Tiefschlaf. Eine Krankheit ist für so einen Zwerg immer ein grosser Einschnitt in dessen Leben. Sie kennen ja sowas nicht, wissen nicht was das ist, sie haben Schmerzen... All diese Sachen versetzen so Kinder in Angst, und die kann auch nach der Krankheit noch ein bisschen anhalten. Es hört sich nicht sehr leicht an, aber das einzige, was ihr machen könnt ist Geduld üben! Und wenn Ihr Euch für den guten Weg entschieden habt (ohne Schreien), dann ist das natürlich kräftezehrend. Aber ich denke, ein Kind schreien zu lassen, ist noch schlimmer, oder? Wenn er nachts schreit, würd ich in sein Zimmer gehen, in sanft streicheln und flüstern, dass Du bei ihm bist usw. Dann noch ein bisschen streicheln, und Dich en bisschen zurückziehen (aber im Zimmer bleiben). Nach ein paar Min. wird er sich dann wieder melden. Du streichelst ihn sofort wieder, und beruhigst ihn wieder. Er muss spüren, dass er sich auf Dich verlassen kann, dass er keine Angst haben braucht, dass er beruhigt weiterschlafen kann. Für mich ist das der einzige Weg, ihm so wieder bessere Nächte zu bescheren. Was hältst Du davon? Und bevor jetzt wieder das Mutter-Theresa-Gequatsche kommt (meine nicht Dich), betone ich nochmal: bei meiner Vorgehensweise muss mein Kind nicht 1 min. lang schreien, hat auch nichts mit ferbern, und resignieren zu tun, ok? WUTZ
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