Elternforum Schlafen, einschlafen, durchschlafen

Einschlafen ist der Horror! Hilfe

Schlafen, einschlafen, durchschlafen
Einschlafen ist der Horror! Hilfe

kleene02

Hallo, ich hoffe ihr könnt mir helfen, wir verzweifeln langam. Meine Tochter ist total süß, 2 Jahre und 3 Monate alt, aber das Einschlafen ist der Horror. Das Einschlafen war noch nie leicht bei ihr, wird aber immer schlimmer. Sie ist abends auch müde aber ausgeglichen, wir haben verschiedene Dinge probiert, Buch schauen, Hörspiel... Sie ist auch ganz artig, bis das Licht ausgeht und es ums schlafen geht. Sie hat sogar ein neues Bett bekommen, damit man sich neben ihr legen kann um besser zu kuscheln, sie hat eine Nachtlampe mit der sie Kuscheln kann, weil ich dachte sie hat Angst im Dunkeln, siw hat ein Geschichtenerzähl Teddy... Wir haben soviel probiert und verzweifeln. Wir haben selbst Kind 2 auf Eis gelegt, da uns die Situation so belastet, wir würden ja nicht mal dazu kommen es überhaupt zu versuchen da das ins Bett bringen derzeit zwischen 1,5 und 3,5 h dauert! Das belastet vor allem mich. Nachdem sie ins Bett geht fängt es an: sie erzählt, spielt mit Kuscheltieren, singt, spielt mit dem Bett erkundet, ob alle Zehen und Finger dran sind, schmeißt sich von rechts nach links, schnalzt... 10 Min. nach Beginn des Theaters habe ich schon Herzflattern vor Stress und eigentlich bin ich von arbeit sehr stressresistent. Sobald man den Raum verlässt, kommt sie hinterher, keine Chance dass sie allein bleibt, das war vor ein paar Monaten noch anders, da hat sie zwar auch eine Stunde gebraucht, aber da hat man sie ins Bett gelegt und nach 15 Minuten ist man raus gegangen und sie schlief dann artig alleine ein. Aus unerklärlichen Gründen geht das leider nicht mehr. Sie spielt eigendlich auch allein im Zimmer und ist auch so ganz artig, solange es nicht ums Bett geht. Der Mittagsschlaf klappt übrigens einwandfrei, in 15 Min. schläft sie ohne Probleme ein. Ihr Bett mag sie übrigens, sie liegt da auch gerne um einfach nur zu chillen. Hab auch schon überlegt zum Osteopathen zu gehen, aber wenn etwas wäre, warum klappt dann der Mittagsschlaf? Habt ihr Tipps? Ich wäre sehr dankbar! Viele Grüße Kleene


Mika82

Antwort auf Beitrag von kleene02

Tipps nicht direkt. Wann bringst du sie ins Bett. Ist sie müde genug zu dem Zeitpunkt? Wie lange war der Mittagsschlaf? Machst du irgendwas anders als Mittags? Solche Dinge fallen mir ein. Macht sie den Mittagsschlaf auch im dunklen Zimmer? Kannst du dir evtl vorstellen bei ihr zu bleiben bis sie eingeschlafen ist? Für die erste Zeit


kleene02

Antwort auf Beitrag von Mika82

Hallo Mika 82, danke für deine Antwort. Sie geht um 19.30 Uhr ins Bett und schläft bis 06.00 Uhr. Sie macht von 12.30 Uhr bis 14 Uhr Mittagsschlaf. Die Zeiten haben wir bereits angepasst. Die Rollos sind Mittags unten, das Zimmer ist also sehr dunkel, genauso wie Abends, das sind jeweils die gleichen Ausgangssituationen, auch vom Procedere her. Wir bleiben immer im Zimmer von Anfang bis sie Eingeschlafen ist, da man dass Zimmer nicht verlassen kann, ohne dass sie direkt hinter her kommt. Das ist das große Hauptproblem. Daher ist einer von uns Abends 1,5 - 3,5 h nur mit dem Zubettbringen beschäftigt, weil eben einer danebenliegt. Viele Grüße und Danke.


Ich-bins

Antwort auf Beitrag von kleene02

Hallo, Unsere Maus ist ein Jahr älter, und sie braucht immer einen von uns, der neben dem Bett sitzt bis sie eingeschlafen ist. Vielleicht wollt ihr das doch noch mal probieren?


Ich-bins

Antwort auf Beitrag von Ich-bins

Ansonsten mal durchprobieren: Mittagsschlaf verkürzen oder früher machen, später ins Bett bringen, schmusen vor dem Schlafen, Lied singen (keine CD)...


rabi

Antwort auf Beitrag von kleene02

Das klint sehr anstrengend! Habt ihr einen regelmässigen Tagesablauf mit viel Bewegung an der frischen Luft? Für mich klingt das ganz danach, dass die Kleine nicht müde genug ist und daher nicht zur Ruhe kommt. Sagt sie von sich aus, wenn sie schlafen gehen will? Unsere beiden haben jeweils ab 1 Jahr selbst Bescheid gesagt, wenn sie ins Bett wollten. Das macht es viel einfacher, weil es für sie dann kein Zwang, sondern etwas Positives ist.