Mitglied inaktiv
ich könnte mir selbst in den Hintern beißen,gestern abend bin ich geblitzt worden
.Bis hierhin ist das ja nicht schlimm,aber ich war 40 km/h zu schnell
,innerhalb geschlossener Ortschaft 50 km/h war erlaubt
.
Das heißt der Lappen ist weg
,4 Wochen ohne Auto
.
Gerade ich die seid 18 Jahren Auto fährt ,ich hatte nie einen Unfall ,ich hab in der ganzen Zeit 5 Strafzettel und jetzt das
.
Aber selber Schuld ich trage die Strafe wie eine ganze Frau
und ich finde die Strafe auch richtig.Soll ja schließlich auch weh tun und das tut sie
.
Ich geh dann mal in den Keller und mach schon mal mein Fahrrad fitt,wird ja jetzt 4 Wochen mein treuer Begleiter
.
Lg Gabi
Oooooh man Gabi,
da haste dir aber ein richtiges *Eigentor * geschossen. 40 Km/h zuviel ist schon heftig. Das wird dir garantiert nicht noch einmal passieren. Ich hoffe du hast es nicht zuweit zur Arbeit.
Gruß Bärbel.
Liebe Gabi! Das ist ja sehr ärgerlich. Aber ,
Du weißt ja warum. Ich schicke Dir mal eine
und hoffe, Du bekommst Deinen Drahtesel wieder flott.
LG Ulli
Hallo Gaby,vielleicht hast ja auch Glück und der Film war voll.
Dann blitzt es zwar,bist aber nicht aufgenommen.Und da es Abend war,besteht Hoffnung
Ich wünsche es Dir!!
Fahrradfahren macht Spass und schlank
Alles Liebe Karin
gestern auch geblitzt*schäm*
aber schätzungsweise zwischen 10 u.15 zu viel und AUSSERHALB des ortes
wurde in den letzten 5(?)jahren glaub ich nicht mehr geblitzt*freu*.
glg
twinsmama2003
du du
machen.
Viel Spaß mit dem Rad und immer schönes Wetter
.
LG von einer verschnupften Katja
...kein Maßregeln, nur mal zum Nach- bzw. Mitdenken Werner schaute noch mal auf den Tacho, bevor er langsamer wurde. 78km/h innerhalb einer Ortschaft. Das dritte mal, dass er in diesem Jahr erwischt wurde... Der Polizist der ihn angehalten hatte, stieg aus seinem Auto und kam mit einem Notizblock auf Werner zu. Christian? Die Uniform irritierte zunächst, aber es war Christian aus der Kirche! Werner sank tiefer in seinen Sitz. Das war schlimmer als der Strafzettel. Ein christlicher Bulle erwischte einen Typen aus seiner eigenen Kirche. "Hallo Christian. Komisch, dass wir uns so wiedersehen." "Hallo Werner." Kein Lächeln. "Ich sehe, du hast mich erwischt in meiner Eile nach Hause zu kommen, um meine Frau und Kinder zu sehen." "Ja, so ist das." Christian, der Polizist, schien unsicher zu sein. "Ich bin in den letzten Tagen erst sehr spät aus dem Büro gekommen, und war im Gedanken schon beim morgigen Familienausflug. Mit wie viel hast du mich erwischt?" "Siebzig." "Ach Christian, warte einen Moment. Ich habe sofort auf den Tacho geschaut, als ich dich sah! Ich schätze, das waren 65 km/h!" Werner konnte mit jedem Strafzettel besser lügen... Genervt starrte er auf das Armaturenbrett. Christian war fleißig am Schreiben auf seinem Notizblock. Warum wollte er nicht Führerschein und Papiere sehen? Was auch immer der Grund war, es würden einige Sonntage vergehen, bis Werner sich in der Kirche wieder neben diesen Polizisten setzen würde. Ungeduldig sagte er: "Es liegt doch ganz in deinem Ermessen. Sicher habe ich eine Verkehrsregel gebrochen, aber man kann doch auch mal ein Auge zudrücken, oder?" Christian schrieb weiter, riss dann den Zettel ab und gab ihn Werner. "Danke." Werner konnte die Enttäuschung nicht aus seiner Stimme halten. Ohne ein Wort zu verlieren, ging Christian wieder zu seinem Streifenwagen zurück. Werner wartete und schaute ihm im Spiegel nach. Dann faltete er denZettel auf. Was würde ihm dieser Spaß kosten? He, war das ein Witz? Es war kein Strafzettel! Doch dann las Werner: "Lieber Werner, ich hatte einmal eine kleine Tochter. Als sie fünf Jahre alt war, starb sie bei einem Verkehrsunfall. Richtig geraten, der Typ ist zu schnell gefahren. Ein Strafzettel, eine Gebühr und drei Monate Knast, dann war der Mann wieder frei. Frei, um seine beiden Töchter wieder in den Arm nehmen zu dürfen. Ich hatte nur eine, und ich werde warten müssen, bis ich sie im Himmel wieder in den Arm nehmen kann. Tausendmal habe ich versucht, diesem Mann zu vergeben. Vielleicht habe ich es geschafft, aber ich muss immer wieder an sie denken. Auch jetzt. Bete bitte für mich. Und sei bitte vorsichtig, Werner. Mein Sohn ist alles, was ich noch habe. Gruß, Christian." Werner drehte sich um und sah Christian wegfahren. Er fuhr die Straße wieder hinunter. Werner sah ihm nach, bis er nicht mehr zu sehen war. Erst einige Minuten später fuhr er langsam nach Hause. Er betete um Verzeihung, und zu Hause angekommen, nahm er seine überraschte Frau und Benny ganz fest in die Arme. Das Leben ist so wertvoll. Behandle es mit Sorgfalt.
OT
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ich werde mich bessern ![]()