Mitglied inaktiv
hallo, bin durch zufall mit meinem beitrag hier im forum gelandet und habe bei euch lieben omis bischen geschaut. vielleicht habt ihr ja tips daß ich mich mit meiner schwiegermutter besser verstehe. wir verstehen uns überhaupt nicht. ich habe meinen mann kennengelernt, als er hierher gezogen ist beruflich. schwiegermuter wohnte 800 km entfernt. mein mann war nur vorübergehend hier für ca. 3 jahre. da wir uns kennenlernten und kurz darauf zusammenzogen -es war die große Liebe ist mein mann auch hier geblieben. Schwiegermutter lernte ich drei monate nach unserem kennenlernen kennen. die erste frage die sie mir stellte ob ich katholisch oder evangelisch sei. da war wirklich das erste nach der begrüßung. das erste mal wo sie hier war, war alles okay und ich fand sie wirklich nett. ich kam gut mit ihr aus. wo sie dann merkte daß es zwischen ihrem sohn und mir was ernstes ist, änderte sie sich. wir waren einmal pro jahr bei ihr im urlaub und wie oft weinte ich weil sie einfach nur schikanen drauf hatte. einmal saß ich mit ihr auf dem balkon,d a zeigte sie auf jemand der unten ging und sagte da sei die ehe schief gegangen der mann sei wieder nach zause zur mutter gezogen, das wäre nicht schlimm, das wäre egal ob die ehe kaputt gegangen sei, ein sohn könne immer heimkommen. mir hat das wirklich sehr weh getan und ich habe geweint, das war kurz vor unserer hochzeit. als sie dann zur hochzeit kam, sagte sie sie koche jetzt jeden tag. ich sagte nein ich koche, ist doch meine küche und meine wohnung, dann sagte sie entweder koche sie oder sie reise ab und sei an der hochzeit nicht da. ich ließ sie gewähren. sie bestimmte auch daß auf unserer hochzeit ihre ehemalige chefin in unserem schlafzimmer schlafen, meine schwiegereltern im wohnzimmer und ich mit meinem mann die hochzeitsnacht im gästezimmer. ich sagte nein wir schlafen in unserem schlafzimmer und sie sagte: "nein meine ehemalige chefin schläft da" und ich kam damals nicht gegen sie an. ich kann das einfach nciht ihr verzeihen, daß wir unsere hochzeitsnacht nicht in unserem schlafzimmer schlafen durften. und so sind noch mehrere geschichte. auch kurz vor der hochzeit machte sie intrigen, daraufhin hatten mein mann und ich uns bischen in der wolle und sie sagte, dann bräuchten wir ja gar nicht heiraten wenn wir jetzt schon ne meinungsverschiedenheit hätten. als wir verheiratet hatten, wußte sie ja ihr sohn kommt nimmer zurück und es wurde noch schlimmer. ich war es die jetzt ein haus für die schwiegereltern gesucht hatte, damit sie im alter nicht alleine ist. aber seit sie hier ist, ich weiß nicht, ständig ruft sie an, mein mann muß jeden tag zu ihr hinwetzen. mein mann hat mittagspause um 11.45h, ich habe feierabend um 12.00 und bin 12.15 h zu hause, also hat sie vom ersten tag wo sie hier ist angefangen,d aß mein mann bei ihr isst. für mein mann ist das purer stress in der mittagspause, er fährt zu ihr 26 km hin und 26 km wieder zurück zur arbeit, was ja bei den spritpreisen enorme kosten verursacht und für mein mann ist es wirklich purer stress, er kommt einfach in dermittagspause nicht zur ruhe. mir wäre es lieber er würde in der kantine was essen und hätte dann auch mal pause un dnicht so ein rumgehetze, denn das schafft er gar nicht, kommt dann zu spät zur arbeit und dann rutscht er auch wieder ins minus. selbst jetzt wo sie hier ist, will sie bestimmen, daß wir heiligabend bei ihr feiern sollten, obwohl wir lieber zu hause feirn wollten und silvester will sie das wir bei ihr feiern. so das wollte ich nur mal schreiben, falls ihr euch über mein posting von eben wundert. ich würde mich freuen wenn ich mit ihr hinkäme und mich mit ihr besser verstehen würdet. damals ließ ich mir von ihr vieles gefallen, z.b. das wir die hochzeitsnacht im gästezimmer schlafen mußten und ihre chefin in unserem schlafzimmer, aber heute bin ich erwachsen geworden und mir passieren solche sachen eben nimmer.
Hallo, ich kann Dir nur raten, einmal in Ruhe mit Deiner Schwiegermutter zu sprechen, vielleicht kommt ihr dann auf einen gemeinsamen Nenner? Ich habe auch derbe Probleme mit meiner Schwiegermutter, habe 8 Jahre lang mir alles gefallen lassen und sie hat grundsätzlich das Gegenteil von dem gemacht, was ich gern gehabt hätte. Des lieben Friedens Willen, habe ich immer nachgegeben. Bei uns war es so, das sie nicht wollte, das ich ihren Sohn heirate, Kein Wort zu meinem Kleid, kein liebes Wort. Dann wurde unsere erste Tochter geboren und sie hat sie mir vom ersten Tag an immer weggenommen, meinte sie könne alles besser. Ich habe gelitten und alles mit mir machen lassen. Irgendwann ist mir dann der Kragen geplatz, 8 Jahre später und sie fuhr beleidigt nach Hause. Sie wohnt 600 km weit weg von uns, aber war jedes 2. Wochenende hier. Kein Wort der Entschuldigung, nichts. Seit 2 Jahren verzichtet sie auf ihre Enkelkinder und auf ihren Sohn, wir haben nie wieder was von ihr gehört. Mein Mann steht auf meiner Seite zum Glück. Bei dem Bruder meines Mannes ist es genauso, gerade am 1. WT hat er angerufen und uns erzählt, das auch er es aufgegeben hat mit ihr klar zu kommen. Sie bräuchte nur einmal anrufen und sich bei mir entschuldigen, dann wäre alles wieder gut, aber dazu ist ihr Stolz zu groß, oder sie fühlt sich wirklich im Recht und ist die Arme. So wird es mir von anderen erzählt, das sie ja so unter der Situation leiden würde, die Arme. Aber das ich 8 Jahre gelitten habe, darauf kommt sie nicht. Redet miteinander, damit es bei Euch nicht auch soweit kommt und spreche mit Deinem Mann, vielleicht findet er eher den Draht zu diesem Gespräch, als Du? ich wünsche Euch alles Gute Tanja
Ganz kurz und knapp... Warum lässt sich dein Mann wie ein Hampelmann hin und her schubsen?? Hat er keine eigene Meinung? - Bei aller liebe - mein Mann müsste sich entscheiden - entweder ich oder seine Mutter. Nicht dass ich etwas gegen sie hätte ... aber schon als ich deinen Weihnachtsbericht gelesen habe ... hast du mir leid getan. Familie ist Familie - die Schwiergereltern gehören dazu - keine Frage - allerdings, wenn sie sich nicht an die Regeln von Heilig Abend einstellen können, werden sie eben am 25. besucht. Bei uns haben auch die Kinder und ihr Wohlbefinden absoluter Vorrang - meine Eltern und auch Schwiegis haben damit kein Problem. LG Karin
Als selbst jahrelang leidgeplagte ST kann ich nur zwei Dinge sagen: - du hast versäumt, rechtzeitig Grenzen zu ziehen. Nur ein Beispiel: es ist nicht so, dass ihr nicht im Schlafzimmer die Hochzeitsnacht verbringen "durftet". Ihr habt nachgegeben. Dafür seid ihr selbst verantwortlich. - wenn das Verhältnis sowieso nicht gut ist, war es sehr unvernünftig, SM aus ihrem gewohnten Umfeld zu ziehen und sie bei Euch in der Nähe "anzusiedeln". Dass Du noch das Haus gesucht hast, setzt echt die Krone auf. Hätte sie selbst Initiative ergriffen, hättest Du natürlich nix dagegen machen können, aber so.... Kein Wunder, dass es schrankenlos weitergeht mit all dem Kindergartenkram wie "Mittagessen". Nun musst Du versuchen, nachträglich Grenzen zu ziehen. Wie Dein Mann sein Verhältnis gestaltet, ist allerdings seine Sache, wo er mittags isst, geht Dich im Grunde nichts an. Merkwürdig ist auch, dass Du so gar nix von Deinem Mann schreibst, welche Rolle hatte er denn bisher, wie stand er zum Umzug seiner Mutter? Alles Gute Karina
Was sagt dein Mann zu dem ganzen Thema ???? Meine Güte, er soll sich benehmen wie ein erwachsener Kerl und zu seiner Frau stehen ! Warum ihr die SM zu euch geholt habt.... das kann ich nun garnicht verstehen. Das geht nur, wenn man sich wirklich gut versteht !