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Schwierige Beziehung zur Oma...

Schwierige Beziehung zur Oma...

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... ich habe mal eine Frage an euch, wie ihr damit umgehen würdet. Unser Sohn ist 2 Jahre alt und seine Oma möchte gern als "Super Oma" erkannt werden... was sie leider nicht ist. Sie ist im Umgang mit Kleinkindern im Allgemeinen sehr fahrlässig und passt nicht ausreichend auf, sodass alle ihre kleinen Enkel nach jedem Besuch eine Verletzung davon tragen... ... für mich als Mutter ist dies eine schreckliche Situation und mein Partner steht nicht hinter mir, sondern vergöttert seine Mutter und alles was sie tut ist richtig. Bisher habe ich versucht, keine Unstimmung zu verbreiten, aber ich spüre, dass ich das nicht mehr lange aushalte... Wie würdet ihr euch verhalten? Vorab gesagt: ein "normales" Gespräch kann man mit ihr nicht führen, da sie sich nicht annähernd kritisieren läßt und sich auch nicht im Unrecht sieht. Ich habe es x-mal versucht... Vielen Dank vorab. LG Heike


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Hallo Heike , Du mußt dir mit deinem Partner einig werden das finde ich ist das wichtigste . Erkläre ihm bezüglich der Oma deine Ängste , Sorgen und Nöte . Dann könnt ihr zusammen mit der Oma sprechen . Den nur gemeinsam seid IHR stark ! Liebe Grüße DasKrokodil Kopf hoch das schaffst du schon - Immer positiv denken .... Laß mal wider was von dir hören


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Danke, für Deine Antwort! ... mal schauen, wie die Dinge sich entwickeln... Positiv denken tue ich auf jeden Fall! ... nützt ja nichts... LG Heike


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Hallo nochmal , Hört sich für dich jetzt nicht wirklich nicht nach Hilfe an aber nur wenn du mit deinem Mann an einem Strang ziehst kann es klappen. Sonst hast du Ärger mit deinem Mann und mit der Schwiegermutter und du bist auf verlorenem Posten. Versuche mit ihm zu reden . Es hat ja auch nicht´s mit der Verbundenheit und Liebe zu tun die dein Mann für seine Mutter empfindet . Mach ihm das deutlich . Das schaffst du schon. Melde dich wider laß hören wie es dir ergangen ist . LG DasKrokodil


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Hallo Heike Ich werde zum ersten mal jetzt Oma und ich kenne dein Problem von meinem Sohn .Ich erwüsche mich jetzt oft dabei das ich mir Gedanken mache ob ich die gleichen Fehler mache wie viele Grossmütter vor mir (Schwiegermutter) Ich hoffe das meine Kinder(Sohn und Schwiegertochter)gleich von anfang an mir einen Rüffel erteilen,denn nicht nurFrischgebackene Eltern auch Grosseltern besonders Mütter müssen lernen sich anzupassen.


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Ich möchte mich an dieser Stelle bei euch für eure Antworten bedanken und denke, dass in jedem Posting sicher Wahres und "Richtiges" steckt. Das Schwierige an der Situation ist halt, dass mein Partner halt mehr hinter seiner Mutter steht als hinter mir... er akzeptiert jede noch so schlimmste Macke seine Mutter und sagt nur: "nimm es doch nicht so ernst!" ... selbst wenn unser Kind sich bereits hier und da Plessuren zugezogen hat, die hätten verhindert werden können. Deshalb gebe ich unser Kind nicht mehr in ihre Hände, sofern sie alleine ist. Wenn er größer ist, vielleicht. Dann kann er selber mehr und besser auf sich aufpassen, ist vernünftiger. Alles sehr schwierig, weil ich gemerkt habe, dass das Thema, welches sich über 3 Jahre hinzieht, mich diesbezüglich müde gemacht hat und ich keine Besserung sehe. Alles nicht so einfach! ... aber das kennt wohl bald jeder Mensch... perfekt läuft es im Leben nicht. Auf jeden Fall bin ich auch davon überzeugt, dass auch Mütter lernen müssen, egal wie alt die Kinder sind. Aber grundsätzlich gilt: die Schwiegermutter hat sich in die Partnerschaft ihres Sohnes nicht einzumischen! Nun gut. Mal schauen, wie sich alles entwickeln wird. Der letzte Versuch wird sicher das Gespräch zu meinem Partner und seiner Mutter, jeweils unter "4 Augen" sein. Klarheit wird das sicher bringen! In diesem Sinne: noch mal Danke an euch! LG Heike


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ich habe mich zu Deinem Problem nicht geäußert, weil ich nicht wusste, was ich schreiben sollte. Was mir aber jetzt zu denken gibt, ist, dass Dein Mann die Blessuren des Kindes in Kauf nimmt und das seiner Mutter nachsieht. So blind kann er doch nicht sein, oder??? Entschuldige, aber er scheint ein richtiges Muttersöhnchen zu sein, das alles akzeptiert, was Mutter macht und sagt. Das klingt für Dich sicher sehr hart, aber seine Reaktion hat mich aufgeregt. Das Wohl des Kindes muss über allem stehen. Ich hoffe, dass Ihr einen gemeinsamen Weg aus dieser Misere heraus findet. LG Ingrid