Elternforum Für Omas

pech...

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ohh meeenoooo.... ich habe immer Pech wenn ich mal Zeit habe zum chatten ist keiner da!!! :o( *brüül*


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stehst aber noch drin, war eben da, soon Pech. Ich war auf dem Sofa eingeschlafen. LG Gitte


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das Verhör Alles war dunkel und leer um ihn, als er wieder zu sich kam. Was war geschehen? Hatte er sich eben nicht noch umdrehen wollen, bevor ihm schwarz vor Augen geworden war. Was war bloß geschehen? Vorsichtig versuchte er etwas in der Dunkelheit zu erkennen. Seine Sicht war jedoch verschwommen und sein Kopf schmerzte. Als er ihn berührte spürte er, dass er eine pochende Beule am Hinterkopf hatte. Trotzdem versuchte er sich ein wenig Überblick zu verschaffen. Er saß in einem kleinen Raum, der nur ein winziges Fenster oben an der Tür besaß, durch das ein wenig Licht fiel, gerade genug um ein wenig zu erkennen, wo er hier eigentlich gelandet war. Angestrengt dachte er nach. An was konnte er sich noch erinnern? Aber sein Kopf war wie leer gefegt, nur ein schwacher Schleier von Erinnerung schaffte es schließlich in seinen Kopf zu gelangen. Er wusste, dass er eine Frau gesehen hatte, die etwas zu ihm sagen wollte, aber wer war sie? Er hatte nicht den leisesten Schimmer, oder auch nur eine Vermutung. Aber hübsch war sie gewesen, lange, braune Haare und strahlend blaue Augen, die gleiche Farbe, wie die seinen. Dann hatte er einen Schlag auf den Hinterkopf bekommen und alles war dunkel geworden. Erneut versuchte er sich an etwas zu erinnern. Wie war eigentlich sein Name? Wo kam er her, wo wollte er hin? Nicht einmal das war in seiner Erinnerung irgendwo zu finden. Und genau das machte ihm schreckliche Angst, denn wie sollte er hier herauskommen, wenn er nicht einmal das wusste. Verängstigt und verwirrt zog er sich in eine Ecke des kleinen Raumes zurück, wo er die Arme um seine angezogenen Beine schlang, den Blick nach unten gerichtet und hoffend das alles nur ein Traum sein musste. Er war am Verzweifeln und wusste nicht wieviel Zeit vergangen war, als die Tür geöffnet wurde und ein großer, breiter Mann ihn hoch zerrte und hinaus brachte. "Wer sind Sie? Was wollen Sie von mir?", fragte er, starrte den Mann entsetzt an und versuchte sich gegen ihn zu wehren, was allerdings keinen Erfolg zeigte, er war zu schwach um gegen diesen Typen anzukommen. "Mein Boss will dich sprechen, Fox!", sagte dieser forsch und zerrte ihn nur noch weiter. Wer war dieser Fox? Sollte er das etwa sein? Er überlegte fieberhaft. Nein unmöglich, dachte er, dieser Name sagte ihm absolut gar nichts. Endlich waren sie an einer Tür angekommen die der breite Typ aufstieß. "Hinsetzen!", befahl er und stieß ihn grob zu einem Stuhl der in der Mitte des Raumes stand, das einzige Möbelstück, das in dem Raum überhaupt zu finden war. Er taumelte und wäre fast hingefallen, doch da er sich Ärger mit diesem Kerl ersparen wollte, setze er sich und wartete angespannt und noch immer völlig verwirrt von Allem was in den letzten Momenten um ihn herum geschehen war, was wohl als nächstes passieren würde. Nach einigen Minuten, die ihm jedoch ewig erschienen waren, trat ein zweiter Mann ein und ging an dem Typen der ihn hier her gebracht hatte vorbei. Er war nicht so breit wie der Erste, sah aber umso furchteinflößender aus, wenn man das sagen konnte. Wie ein typischer Mafioso. In einen schwarzen Anzug gekleidet, einem ebenfalls schwarzen Hut auf dem Kopf und einen ziemlich kurz gestutzten Bart im wütenden und zugleich triumphierend blickenden Gesicht."Haben wir dich endlich Fox. Du kannst dich schließlich nicht ewig vor uns versteckt halten." sagte er mit einem hämischen Grinsen. "Also wo ist der Koffer. Du hast ihn doch sicher irgendwo versteckt?" "Was für ein Koffer, wovon reden Sie verdammt noch mal. Wer sind sie überhaupt und was wollen Sie von mir?" fragte er verängstigt. Was sollte das alles bloß, was wollten diese Männer nur von ihm? "Erzähl uns keine Märchen, du kannst uns nicht täuschen wie du es schon so oft getan hast. Wir haben dazu gelernt. Also sag uns jetzt wo der Koffer ist, sonst erlebst du den morgigen Tag nicht mehr!" sagte der Mafioso, kam auf ihn zu und stütze seine Arme drohend auf die Armlehnen des Stuhles um ihn noch mehr einzuschüchtern. "Bitte, glauben Sie mir, ich habe absolut keine Ahnung wovon sie sprechen. Sie müssen mich verwechseln." "Oh nein, wir wissen ganz genau wer du bist." Der Mafioso zog eine Pistole aus seinem Anzug und hielt sie ihm an die Schläfe. "Rede jetzt!" Er presste ihm die Pistole noch fester an den Kopf. Er stand total unter Panik, ihm liefen die Schweißperlen von der Stirn und er kniff seine Augen zusammen. Was sollte er nur tun, wenn er ihnen nicht sagte wo dieser verdammte Koffer war würde es ihn gleich nicht mehr geben. Aber er wusste es doch nun einmal nicht und vor lauter Druck und Panik bekam er auch keine einigermaßen gute Lüge zusammen, die ihm jemand abgenommen hätte. Es schien aussichtslos. "Nun gut, ich verstehe, du willst nicht reden, dann verabschiede dich jetzt von dieser Welt.", schrie ihn der Mafioso an und drückte im nächsten Moment ab. Er schreckte hoch. Wo war er? War jetzt alles vorbei? Sah so der Himmel aus? Doch als er sich umsah fand er sich in seinem Wohnzimmer wieder. "Puh, Gott sei Dank, es war nur ein Traum", seufzte er und wischte sich den Schweiß von der Stirn. Er hatte sich noch spät Abends einen Krimi im Fernsehen angeschaut und war auf dem Sofa eingeschlafen.


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Träume können einem ganz schön zusetzen. Überhaupt wenn es ab und an wahr wird, ist mir ein paar mal passiert. Ich habe mit Ramona damals mal eine sogenannte Kaffeefahrt mitgemacht. Die ging nach Holland, es wurde auch eine Schifffahrt gemacht. Nachts hatte ich geträumt, ich muss Ramona festhalten, der Bus kippt um. Ganz so schlimm wurde es nicht. Wir mussten auf das Schiff warten, es wurde unheimlich gedrängelt, jeder wollte aus dem Schiff den besten Platz haben. Was macht meine Kleine, kippt einfach um, weg war sie. Die alten Tanten drängelten immer näher, was hat sie denn? Habe die angeblafft, sie sollen Platz machen, das sie etwas Luft bekommt. Ihr Blutdruck war abgesackt, ich kannte das schon von mir selber und von meinem Sohn. Wie , das ist doch noch ein Kind. Glauben sie, das nur die Ältere Generation das Gepachtet hat, frage ich, hätte sie alle erschlagen und vierteilen können. Die Alten von früher sind einfach schrecklich, eingebildet, meinen, sie wüssten alles besser. So hat sich mein Traum so ungefähr als wahr rausgestellt. Solche Dinge sind mir schon öfter vorgekommen. Ich fliege immer aus dem Internet, krieg die Krise. LG Gitte


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Da fällt mir auch was ein. Eine junge Mutter sitzt mit ihrem weinenden Kind auf dem Schoß in der Straßenbahn. Ihrgegen über ein alte Herr. dDr fragt ganz genervt was hat das Kind denn? Ist es krank hoffendlich nichts ansteckendes. Na dann hätten sie aber Glück. Die Kleine bekommt gerade Zähne LG Petra


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huch ich fall wirklich heute noch vom Stuhl.. silvia


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bei mir auch, viels was ich Träume wird bei mir wahr.ich träumte immer das ich in den 8 stock mit dem Lift fahre und dort 1 Baby versorge,ich dachte dann immer ich würde wieder Arbeit finden mit Babys. Aber Michelle lag auf der Intensiv im 8 Stock weil sie ja zu Früh war. Dieser Traum gng mir dann jedesmal durch den Kopf wenn ich dort nach oben fuhr. Aber ich hoffe nciht das sich alles bewahrheitet ich träume immer von einem 2 ten Kind... Hilfe, dann komme ich in der Zeitung.... silvia


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in die Zeitung kommst du erst mit etwa 60 also kannst du es ja mal versuchen schnellweglaufgrins


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dann packe ich dich und verknurre dich zum bügeln... Jawohl... silvia