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Omanachmittag bei dieser Oma?

Omanachmittag bei dieser Oma?

Mitglied inaktiv

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Oma nachmittag bei dieser Oma? Hallo, würdet ihr einen regelmäßigen Kontakt durch z.B. einen Omanachmittag mit einer Oma (meine Mutter,52) halten, die folgendes sagt? Mein Sohn (3,5) hat der Oma auf mein Geheiß ein Bild gemacht, da Oma im KRankenhaus war. Er hat verschiedene Tiere gestempelt, die mal mehr mal weniger gut gestempelt waren. Mein Sohn schenkt ihr das Bild. Das erste was sie macht: Sie zeigt auf etwas auf dem Bild und sagt "Was ist denn das?! Ein Scheißehaufen?" mein Sohn ganz verwirrt: "Nein, das ist doch eine Schlange" ich konnte nur entrüstes "Mama" rufen. später hat sie das Bild dann aufgehanhgen und gesagt, dass sie sich freut. Zuhause sagte mein Sohn, dass er es blöd fand, dass die Oma sich nicht gefreut hat und gesagt hat, die Schlange ist ein Aggahaufen. Sie hat gar nicht gelacht. Ein Beispiel unter vielen... Mein Fass ist am Überlaufen. Nochdazu versteht sie es nicht, wenn man sagt, es geht so nicht... Würdet ihr Kontakt wollen?


Torsti

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Ich würde sagen, da muss mal ein Gespräch her. Wenn es einmalig war, würde ich sagen ok Krankehaus bisel gereizt, abhacken gut ist. Aber wenn es es so ist das es oft vorkommt musst du reden. Ob du Kontakt zulassen willst kannst nur du allein entscheiden. Wir hatten auch mal so ein Beispiel, Kim hat für ihren Papa ein Untersetzer gebastelt ( scherenschnitt), Schwiegereltern waren da und Kim meint sie borgt ihnen den Untersetzer mal aus und wenn sie das nächste mal kommt nimmt sie ihn wieder mit. Wir hin und sind durch den Keller rein, da lag im Altpapierkiste ihr Untersetzer zusammen genüllt oben drauf. Ich sag dir da sind ganz dicke Tränen gekullert, ich habe sie zu ihren Großeltern geschickt, die waren natürlich in Erklärungsnot und dann haben T und ich mal mit ihnen geredet. Ich unterstelle ihnen aber nichts böses, es war ihnen auch so peinlich und sie haben sich bei Kim Entschuldigt. Also red mit ihr, ich finde es immer sehr schade für Kinder wenn sie keinen Kontakt zu den Großeltern haben. Finde dies sehr wichtig, wenn es geht. Lg Katja


Mitglied inaktiv

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Genau deswegen wollte ich, dass der kleine hingeht. Aber Bei uns zuhause wird definitiv nie so gesprochen. Bei ihr schon. Da "pissen", "fressen" und "scheißen" die Leute. Ich find den umgangston dort sehr schlimm und echt assozial. Sie hält einen auch "klein" unbewusst und suggeriert einem, man wäre nichts wert nur sie zählt. Ich weiß, was mir aus meiner Kindheit bei ihr hängen geblieben ist... Sie ist gegegn jeden, jeder will ihr was. Wenn ich sie kritisiere, ist Polen offen... Immer. Ich denke, wenn sie s bei meinem sohn so macht wie bei mir und meiner schwester, dann tut es meinem sohn definitiv nicht gut. Und sie zeigt die gleichen verhaltensweisen, wie die die mich als kind und später als erwachsenen belastet haben. Das will ich nicht für mein Kind. Er sagt, er geht gerne hin. Aber er kann das noch nicht abschätzen, was gut für ihn ist.


Torsti

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Puh das ist natürlich hart. Ich glaube allein würde ich ihn da dann auch nicht lassen. Dann eben nur mit dir zusammen und es ist dann deine Aufgabe, da die Notbremse zu ziehen und im Notfall müsst ihr eben gehen. Ech schwierige Situation.


albaconi

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hallo Petzi Bär eine solche Ausdruckweise ist echt vulgär. Egal,ob ein Kind das hört oder nicht. Ich lese aus deinen Zeilen nicht, dass die Oma diesen Omanachmittag möchte bzw. ihn ins Gespräch gebracht hat. Deshalb würde ich den Kontakt zum Kind nur in deinem Beisein vorschlagen. Wer weiß, was ihr einfällt und der Kleine kann sich nicht wehren. LG Ingrid


Mitglied inaktiv

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Antwort auf Beitrag von albaconi

Sie sagt sie will ihn. Ich denke, um sich dann mit meinem Sohn zu profilieren un außen bei den Nachbarn anzugeben, was für eine tolle Oma sie sei. So kommt es jedenfalls rüber. Sie ist nett zu meinen Kindern, aber eben nicht ein gutes Vorbild was Sprache und Lebensweisen angeht. Sie fördert Eiefersucht zwischen den kindern und sie schadet den Kindern durch ihre Reden und Meinungen, wie sie mir und meiner Schwester als Kind geschadet hat. Sie hat ihre Muster nicht geändert und das erschreckt mich. Sie ist unbewusst sehr verletzend und psychisch schädigend...


i.f.

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Hallo, nachdem Du ja eigentlich nur negativ von der Oma schreibst, würde ich den Bub nicht alleine zur Oma lassen. Die beste Gelegenheit (auch mit Stress hinterher) etwas zu klären, wäre doch dann, wenn sie fragt, warum sie das Kind nicht für einen Oma-Nachmittag "bekommt". Ich glaub, sonst hast das Problem wohl noch mind. die nächsten 10 Jahre.......... Oder Du sprichst nochmal vorher! mit ihr und machst klar, dass Du solche Ausdrucksweise im Umgang mit ihrem Enkel nicht duldest. Sowas geht wirklich garnicht. Entscheide zum Wohl Deines Kindes. Mir scheint, Großeltern sind wohl nicht immer "das Gelbe vom Ei". Auch dann, wenn es in der Wunschvorstellung so scheint...........


fabiansmama

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Hallo, das ist definitiv kein Umgangston für Kinder!!! klar kommen sie später sicher auch mal mit solchen Wörtern nach Hause, aber in der eigenen Familie, nein danke!!! Und ja, manchmal ist es zum Wohle des Kindes besser, den Kontakt aufs nötige zu beschränken. Die Stammuser hier im Forum wissen, was wir mit meinen Schwiegereltern durchhaben. Und wir haben den Kontakt mittlerweile auf Feiertage und Geburtstage beschränkt. Ich finde es nach wie vor für die Kinder sehr sehr schade. Sie wohnen im selben Dorf und es könnte sooo schön sein. Dafür haben sowohl mein Mann als auch meine Kinder ein super gutes Verhältnis zu meiner Familie. Wir sehen uns nach Möglichkeit mind. zweimal im Monat, meist aber öfter. Sie nehmen die Kinder regelmäßig zu sich, weil sie Spaß dran haben. Und jetzt in den Ferien sind sie sogar jede Woche zwei Tage dort, wenn ich arbeiten muss. Es wird zwar bestimmt anstrengend für sie, aber alle dort freuen sich riesig auf die 5 Wochen! ich bin froh, das die beiden wenigstens ein Großelternpaar hat, wo der Kontakt so gut ist. Ich kenne leider auch Familien, wo zu beiden kaum bis gar kein Kontakt besteht. Das ist in allen Fällen zum Wohle der Familien, aber ich finde, den Kindern fehlt trotzdem was. LG


Nurit

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Antwort auf Beitrag von fabiansmama

Ich würde so einfach mein Kind auch nicht mehr allein zu dieser Oma geben. Wahrscheinlich muss sie mal die Konsequenz ihres Handeln spüren, denn sie ist erwachsen und es sollte ihr schon klar sein, welche Ausdrucksweise in der Gegenwart von Kindern (und überhaupt) unangemessen ist. Ich würde mit ihr reden und es von der ihrer Einsicht abhängig machen, ob ich ihr zukünftig zutraue, eine gute Oma zu sein, die ohne Kränkungen und schlechte Ausdrücke mein Kind betreut. beste Grüße, nurit


Sabine mit Amelie

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Antwort auf Beitrag von Nurit

Hallo, ich ahbe ein ähnliches Thema mit meiner großen Tochter. Sie lebt bei ihren Großeltern und wollte im März, an ihrem Geburtstag,unsere Maus holen. Eigentlich sah ich kein Problem drin, aber als mein Mann sagte, dass sie noch eine Freundin mit bringt, habe ich nein gesagt. Die haben auch so einen vulgären Umgangston und das möchte ich nicht für mein Kind. Natürlich kommt sie früh genug mit diesem Ton in berührung, aber muss das wirklich schon mit 7,5 Jahren sein? Bei uns ist das so ausgegangen, dass meine große Tochter doch zu uns kam, mich an machte in einer ganz wüschten Art und Weise, sie davon lief, meine Maus noch gesehen hat und ihr erzählte, dass ich ihr verboten hätte, sie mit zu nehmen. Meine Maus, die gerade auf ihren eigenen Wunsch mit der Nachbarstocchterr spielte kam dann rein, weinte bitterlich und meinte, die Große habe ihrer Freundin erzählt, dass ich die Maus weggeschickt hätte. Ich war stocksauer, weil das so alles nicht stimmte und wollte das klären. Sie schrie mich an und meinte, ab sofort sei ich nicht mehr ihre Mutter Ich würde lügen, wenn ich sagen würde, das macht mir nichts aus, aber ich denke, über kurz oder lang hätte sie einen anderren Anlaß genommen, um mir das hinzuknallen. Sie steht einfach unter dem Einfluss ihrer Großeltern. Was ich damit sagen will ist eigentlich, wenn du das Gefühl hast, dass dein Sohn gut klar kommt, ohne dass er seine Großmutter alleine hat, dann zieh es durch, wenn du den Eindruck hast, er braucht seine Großmutter, dann gib ihm irgendwie die Chance. Bei uns ist es so, dass die Große zwar immer meinte, sie würde die Kleine lieben, aber sie zeigte es ihr nie. Sie hat ihr zu Weihnachten einen Gutschein für einen Kinobesuch geschenkt und ihn bis zum heutigen Tag nicht eingelöst. Es immer alles anderre wichtiger. Wenn deiner Mutter wichtiger ist anzugeben mit deinem Sohn, dann unterbinde den Kontakt. Wenn ihr dein sohn wichtig ist, dann reisst sie sich zusammen in ihrem Umgangston. Meine Große hat sich nie zusammen genommen. Liebe Grüße Sabine


tiktak

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Antwort auf Beitrag von Sabine mit Amelie

Fäkalsprache in Gegenwart von Kindern geht absolut nicht.!!!! Wer das nicht einsieht,muß entweder strohdoof oder asozial sein.t;schuldigung.Da ist Redebedarf angesagt. Allerdings sehe ich die Situation nicht soo hart. Dein Sohn geht gern zur Oma,sie ist lieb zum Kind,sie ist stolz auf ihn (was Du als angeben bezeichnest ) Versuch wirklich Deiner Mutter klarzumachen,daß Dein Kleiner nicht allein bei ihr sein kann,wenn sich an Deinen Kritikpunkten nichts ändert. Ich lese aus Deinen Zeilen heraus,daß Oma und Enkel sich lieb haben,mach ihnen das nicht kaputt,es wäre so schade.Da mußt Du der Puffer sein und so wie Katja schon sagte ,die Notbremse ziehen,wenn Du meinst,jetzt wirds zu schlimm für Dein Kind. Ist sicher keine leichte Situation und ich wünsch Dir Kraft das zum Wohle Deines Kindes zu meistern. LG