Elternforum Für Omas

Kleinkind zum Flunkern anstiften/ Mamas Verbote aushebeln

Kleinkind zum Flunkern anstiften/ Mamas Verbote aushebeln

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Hallo an die Großeltern und eine kurze Frage: Die Großeltern geben unserem Kind (3 J.) "heimlich" Gummibärchen, obwohl sie wissen, dass es diese nicht haben soll (Hautunverträglichkeiten). Das allein ärgert mich schon. Hinzu kommt, daß sie es anstiften, ja der Mama (also mir) nichts davon zu sagen. Beides wird mir aber natürlich treuherzig hintertragen. Nun meine Frage: Wie geh ich am diplomatischsten vor? Sonst sind sie nämlich herzensgut und meinen bestimmt, ich würde dem Kind alles gute vorenthalten. Früher hat man sich ja auch nicht so angestellt mit dem Essen und keiner hatte Ausschlag etc. Was meint Ihr? Gerade das Anstiften zum Flunkern/ Lügen ärgert mich. Habe nun versucht mein Kind entsprechend zu präparieren, daß dieses es ableht vor Mama Geheimnisse zu haben. Ob das aber klappt wenn er die Gummibärchen sieht bezweifle ich. Ich möchte unser ansonsten tolles Verhätnis nicht trüben aber so stehen lassen auch nicht. Was tun??? Danke für Tips!!!!!


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hallo, es kommt mir sooooooo bekannt vor.......... den tipp schlechthin hab ich leider nicht mir ging es als sie klein waren auch tierisch auf den nerv. wenn sie schon genug genascht hatten,wurden sie unter einem vorwand ins andere zimmer gelockt u.da wurde dann das (übertrieben gesagt jetzt!) 50. schokobon in den mund gestopft u. nicht mama sagen gsagt............... und so weiter und so weiter....aber entweder ich bin hinterher u.hab es mit eigenen augen gesehen oder sie sind noch fröhlich kauend angekommen... kann dich voll und ganz verstehen..... wenn wir bei se sind,naschen sie dort mehr,als bei uns.... wenn wir am we da sind ist es auch so weit kein problem. nur wenn sie nur "reinschaufeln" sage ich eben auch irgendwann stopp! gerade gestern kam dann mal wieder von sm: na bei dir in der woche naschen sie doch fast gar nicht!!!!! hallo???? ist sie dabei??? wir haben unter der woche die absprache 3-4 kleinteile oder 1 großes jeden nachmittag.... man muss es doch wohl nicht übertreiben.oder??? vor allem weil unser einer zwilli tägl. über bauchweh klagt u.keiner weiss wo es herkommt u.wir z.zt. ärztlich am abklären sind,was dahinter steckt........ mittlerweile sind unsere fast 7!


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Hallo, sicherlich ist das der falsche Weg"aber nichts der Mutti sagen".Da Du ja schreibst,das Du ein gutes Verhältnis zu den Großeltern hast,wurde ich es offen ansprechen.In diesem Zusammenhang,nimm doch einfach die Süßigkeit mit zu Oma und Opa,die das Kind darf.Sprich die Unverträglichkeit nochmal an und leg ihnen dann die Süßigkeit hin,mit der Bitte um "in Maßen dem Kind etwas zu geben".So würde ich es machen,da man nie vermeiden kann,das sie dort etwas bekommen.Da mein Enkelkind ja gerade erst 11 Tage alt ist und ich ein sehr gutes Verhältnis zu meiner Tochter habe,würde ich von ihr erwarten,das sie mir das mitteilt und sagt,was das kind darf.Meine Nichte und Neffe haben Zyalkie und wenn sie mal hier waren,wurde das eingekauft,was sie durften.Auch musste einiges extra gepackt werden.Butter z.B. Ich denke das ist auch für uns Großeltern nur ein Lernprozess.Ich wünsche Dir viel Glück.


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Ich würd auch sagen, mit den Großeltern sprechen und auch absprechen, was es für Süßigkeiten darf - so hab ich das schlussendlich auch gemacht. Und dann durfte es auch mal "heimlich" sein, im Endeffekt wusste ich ja davon! LG Kathrin


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als mutter verdrehe ich sehr, sehr oft innerlich die augen, wenn meine mutter meinem kind was süßes gibt und ich sie flüstern höre "psscht-nicht mama sagen..das bleibt unter uns". und dann höre ich das kichern meines kindes und erinnere mich an meine kindheit: das tollste war, ein geheimnis mit oma und opa zu teilen und das wissen, dass die beiden fast nie schimpfen; ich auf betten springen durfte; rohen teig beim kekse backen probieren durfte usw... ICH bin die, die erzieht- omas haben ihre pflicht an uns erfüllt und dürfen nun verwöhnen. natürlich sollten gewissen grundregeln beachtet werden, aber ich traue doch den meisten omas zu, das zu tun. wie wäre denn ein kompromiss? es gibt doch gummibärchen aus reinem fruchtsaft oder "gesundes" süßes


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Ohh,das kenne ich!! Allerdings eher mit der Uroma.Vielleicht liegt es am Alter der Großeltern?Ich als Oma mußte auch lernen,die Wünsche der Eltern zu akzeptieren,auch wenns manchmal schwer fällt,aber meine Mutter,also die Uroma kanns nicht.Da kommen auch solche Sprüche,wie,haben wir früher auch gemacht und hat nicht geschadet,wir haben unsere Kinder auch groß gekriegt . Neulich hat mir eine Oma sogar stolz erzählt,daß sie ihrem 2 Monate altenEnkelchen heimlich Honig auf den Schnuller gestrichen hat Wie alt sind denn die Großeltern? Ich stimme Wuselmaus und Groschi zu,ein bischen verwöhnen dürfen die Großeltern und mit dem "nicht Mama sagen"solltest Du nicht zu eng sehen. Gib den Großeltern die Süßigkeiten,die Dein Kind verträgt und essen darf und erkläre das mit der Hautunvertäglichkeit.Die Großeltern wollen dem Kind doch nicht bewußt schaden. Alles Gute! PS Wuselmaus wie gehts Dir?


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Hallo, zu dem eigentlichen Problem kann und möchte ich mich jetzt zwar nicht äußern (außer vielleicht dem Tipp, der Oma eine Liste zu geben, welche Süßigkeiten dein Kind verträgt, dann können sie es ihm auch offen und ohne Heimlichtuerei geben); es geht mir um die Gummibärchen, da mein Sohn auch Hautprobleme hat - er verträgt manche Farbstoffe in Lebensmitteln nicht (unser Hausarzt glaubt das zwar nicht, aber für mich ist das (vom Wetter abgesehen) die einzig plausible Erklärung - durch Ausprobieren sogar nachvollziehbar). Was ist in den Gummibärchen drin, das dein Sohn nicht verträgt? Bisher dachte ich nämlich immer, dass Gummibärchen eines des wenigen "Gummizeugs" ist, das zumindest in der Hinsicht unbedenklich ist (also keine Farbstoffe, keine künstlichen Aromen). Habe ich da etwas übersehen? LG Anda


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Hej, wie gehst Du denn jetzt mit der Situation um? Gib doch mal ein Feedback. Einen schönen Sonntag. Moosi