Dreikindmama
Fest in der Hand den Honigkuchen tat Fritzchen nun das Knöpfchen suchen, der kalte Wind pfiff ihm um die Ohren, die Fingerchen waren ganz blau gefroren. Und deshalb traf er einige Male den Honigkuchen mit seinem Strahle. Der kleine Fritz, er merkte es gleich: Der Honigkuchen wurde ganz weich! Und nun jammerte er ohne Unterlass: "Opa, mein schönes Herz ist ganz nass!" Da ging der Opa, der einzig Gute mit Fritzchen wieder zur Zuckerbude und stillte dessen großen Schmerz mit einem neuen Honigkuchenherz. Nun hatte er zwei Herzen und es war ihm klar, dass eines davon nicht in Ordnung war. Er wollte den Opa entscheiden lassen: "Opa, was machen wir den mit dem nassen?" Der Opa wusste auch hier in der Tat gleich wieder einen guten Rat: "Weißte mein Junge, das machen wir so: das schenkste der Oma - die tunkt sowieso!" Also schön aufpassen, falls ihr mal ein Lebkuchenherz geschenkt bekommt! Gruß Sylvia
Das RuB wollte nicht so wie ich wollte und hat den Anfang leider abgeschnitten. So noch einmal ganz: Das Honigkuchenherz Vor der Bude vom Zuckerbäcker stand ein Opa mit dem Enkelkind an der Hand. Und Fritzchen wählte nach langem Suchen ein großes Herz aus Honigkuchen. Zuckerguss war darüber geglättet und Plätzchen wie Perlen eingebettet. Nun gingen Opa und Fritzchen die Runde, es dauerte schon eine ganze Stunde. Vor jeder Bude blieb Fitzchen steh'n, überall gab es was Schönes zu seh'n. Dann sagte er ganz leise: "Opilein, Opa, ich muss mal eben, bloß mal klein!" Tatsächlich sagte Opa, der Gute: "Komm, geh gleich hinder diese Bude, ich bleibe dichte vor dir stehen, dann kannste und keiner kann dich sehen!" Fest in der Hand den Honigkuchen tat Fritzchen nun das Knöpfchen suchen, der kalte Wind pfiff ihm um die Ohren, die Fingerchen waren ganz blau gefroren. Und deshalb traf er einige Male den Honigkuchen mit seinem Strahle. Der kleine Fritz, er merkte es gleich: Der Honigkuchen wurde ganz weich! Und nun jammerte er ohne Unterlass: "Opa, mein schönes Herz ist ganz nass!" Da ging der Opa, der einzig Gute mit Fritzchen wieder zur Zuckerbude und stillte dessen großen Schmerz mit einem neuen Honigkuchenherz. Nun hatte er zwei Herzen und es war ihm klar, dass eines davon nicht in Ordnung war. Er wollte den Opa entscheiden lassen: "Opa, was machen wir den mit dem nassen?" Der Opa wusste auch hier in der Tat gleich wieder einen guten Rat: "Weißte mein Junge, das machen wir so: das schenkste der Oma - die tunkt sowieso!" Also schön aufpassen, falls ihr mal ein Lebkuchenherz geschenkt bekommt! Gruß Sylvia
Prima
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Herrrrliiisch!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
Danke Sylvia,
schönen 1.Advent
Toll!
Echt was zum schmunzeln...
Lg anja
Na dann der Oma
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na lääägger, also ich pass in Zukunft genau auf was ich geschenkt bekomme, danke für diesen süssen Ratschlag
LG Sylvia
Das wäre doch etwas zum Vortragen, auf einer größeren Feier oder Heiligabend in der Familie. P.S. zum Glück tunke ich noch nicht ![]()