Mitglied inaktiv
Hallo aus gegebenem Anlass würde ich gerne mal eine Diskussion starten, wie ihr euch heutzutage eine Oma vorstellt?
So typisch mit Gesprächsthemen wie Windeln und Breichen und nix anderes oder durchaus auch noch im Leben stehend (Urlaub, lustig und kein Abo der Apothekerzeitung!)
Es wäre interessant, wenn sich auch Junge zu Wort melden würden:
Kurz:
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oh das ist eine Interesantes Thema meine Mutter hat 7 Enkelkinder , und sie wollte nicht Babysitten auch hat sie nur im äusersten Norfall mal ein Enkelkind zum übernachten genommen. mein Bruder wohnte nur 18 km weit weg weg meine Schwester 40 km sie hatte wohl keine Lust mehr auf Windeln wechseln Brei geben Flasche geben. Da sie 19 war als mein Bruder kam dan mit 20 meine Schwester und 21 mich.. Ich habe meine Tochter bekommen als sie 57war, aber auch da kam keine Beziehung zu stande. ich hätte mir gewünscht , dass sie als Oma, sich freut Enkelkinder zu haben, mal zum Tierpark geht,am See die Schwäne füttern. große erwartung habe ich keine , ich wünschte mir nur , das meine Tochter Kontakt hat zu meiner Mutter . Sie sagte immer,zu meinen Geschwistern , wen Ihr Kinder auf die Welt setzt dann müsst Ihr selber schauen wie Ihr zu recht kommt. ICH MUSSTE AUCH. wir wohnen in Deutschland und meine Mutter 800km weit weg, wir besuchen sie 1x im Jahr aber so eine Herzliche Begrüßung ist es nie.. also ich kann da nicht so mit reden.. ich weiss nur das meine Geschwister sich gewüunshct hätten, das sie mal Sonnags zu Besuch kommt,, oder ein Kind mal einladen würde für Urlaub.oder wenigstens am Geburtstag anruft oder zur Einladung kommt das kam aber nie! Liebe Grüße iIng
Oma vorstellen, mh. Ich glaube, das liegt auch viel daran, was die Kinder zulassen. Wenn man immer nur ein nein, das darfst du nicht bekommt, zieht man sich wahrscheinlich zurück. Ist ja ziemlich schwierig die Kiste. Ich hoffe, das meine Schwiegertöchter das ganze gelassen angehen, zumindest sagen sie es jetzt noch
. Ich weiß aber wirklich nicht, ob ich eine Bilderbuchoma werde, dafür bin ich eigentlich zu hibbelig.
Sicher freue ich mich, wenn ich die Kleine zum Aufpassen bekomme, das ist ja auch jetzt schon so geplant
, bei der Geburt soll ich auch dabei sein.
. Ich hoffe, das ich Zeit und Ruhe finde, mich richtig zu kümmern und das die Kinder das auch wirklich zulassen. ![]()
moin...eher eine mischung aus beiden seiten...denn das eine schliesst ja das andre nicht aus....ich hab mir immer vorgenommen mal so zu sein wie meine oma...sie war immer für mich da...immer ansprechpartner...und trotzdem hatte sie ihr leben...ich hatte allerdings auch das glück mit oma und opa in einem haus zu wohnen...meine mutter war als sie oma wurde noch voll im berufsleben und auch ansonsten nie eine ...zumindestens in meinen augen...richtige oma....meine kinder haben trotz nur kurzer wohndistanz so gut wie nichts von der oma gehabt...das merkt man heute natürlich denn ihr interesse ist gleich null an dieser oma...anders mit schwiegermutter...diese oma machte viel mit den kindern und war sehr oft präsent...von ihr reden meine kinder sehr oft noch...ich war zum geburtszeitpunkt meiner ersten enkelin auch mit 43 mitten im leben...aber hab immer zeit für enkelin gehabt...und auch bei enkel nr 2 hab ichs nicht anders gemacht...er kommt seit ich an der nordsee wohne im sommer in den ferien her und freut sich bei oma sein zu dürfen....der bursche wird 18...lach...ich denke das sagt genug...auch über eine distanz von 600 kilometern versuch ich jetzt bei meinen zwei kleineren enkeln 6 und 3 eine gute oma zu sein...inzwischen gibts für mich ja schon ne urenkelin die auch genau so dazugehört...ich hab deswegen aber bestimmt nicht das leben im lehnstuhl...oder schaukelstuhl...dem dutt und der kittelschürze...omas heute sind moderne omas...und das ist auch gut so...ich hoffe das meine enkel später mal sagen...wir hatten ne tolle oma ![]()
Meine Mutter ist jetzt erst 51 und steht auch noch mitten im Berufsleben. Sie macht fast jedes Jahr einen größeren Urlaub (dieses Jahr Vietnam), kennt sich aber mit Computern nicht so aus ;). Einmal die Woche versucht sie die Jungs (4 und 1) von der Kita abzuholen, mit meinem Großen war sie schon über's Wochenende bei ihrem Bruder, Windeln wechselt sie anstandslos (als die beiden noch ganz kleine Babys waren hat sie manchmal auch gefragt, ob sie darf :) ), Breie oder Milch hat sie auch ein oder zwei Mal gefüttert, wenn sich's ergeben hat. Manchmal unternimmt sie auch was mit dem Großen (Theater, Konzert usw.) oder sie kommt mit uns in den Zoo oder oder oder.
Ich war beim ersten Enkel knapp 39 (wurde ich 5 Wochen später). Daher wurde und werde ich oft die Mutter gehalten *g*
Natürlich stehe ich voll im Berufsleben und habe daher weniger Zeit für meine Enkel. Vor allem seit die Große weggezogen ist. Trotzdem versuche ich mit den Jungs (zumindest den 3 ältesten Enkeln) so oft es geht, was zu unternehmen. Auch in Urlaub fahre ich mit 1 oder 2 der Enkel regelmäßig.
Bald wird auch der 3-jährige meiner Großen so weit sein. Bisher war er nur stundenweise bei mir. Wann die Zwilli´s so weit sein werden, weiß ich nicht. Sie sehen mich zu selten (und ich sie). Und dann kommt ja Ende April noch unsere kleine Hexe zur Welt.
Also Enkel zum Verwöhnen gehen mir nie aus
Heutzutage ist es eben so, dass Omas modern sind, selber noch im Berufsleben stehen, daher zwar weniger Zeit für die Enkel haben (wenn diese nicht gerade mit im Haus oder in unmittelbarer Nähe wohnen), aber das sagt nichts über die Qualität der Oma aus.
die Omas von heute ( und dazu zähle ich ja) sind fast alle berufstätig,fahren Auto,tragen Jeans und T-Shirts,haben eigenen Pc und sind bei FB. Sie akzeptieren,daß Kinderversorgung,Betreuung und Erziehung doch etwas abweicht,als sie selber es gelernt haben,daß die Enkel mehr "Mitspracherecht" heute haben,als wir als Kinder. das heißt aber nicht,daß nach wie vor die omas ihre Enkel ein bischen verwöhnen dürfen,auch wir berufstätigen omas uns sehr um die Enkel bemühen,nach den gegebenen Möglichkeiten,viel mehr interessiert sind an Schwangerschaften unserer Kinder,Entwicklung usw.,als unsere Großeltern. Dieser generationsunterschied hat auch Vorteile. Auch wenn die heutige Oma einige Kilometer von den Enkeln entfernt wohnt,selbst noch arbeitet,ist es doch kein Problem mehr,schnell mal 50 oder 100km zu fahren,damit sie Babysitten und die Eltern zum Elternabend oder Essen gehen können. LG
Wie stell ich mir eine Oma vor? Naja,so wie wir sind.Im leben stehen,verschiedene Interessen haben und den Kindern und Enkelkindern mit Rat und Tat zur Seite stehen. Aber mir ist es wichtig auch noch mein eigenes leben zu haben. Ich passe gerne auf die Enkelkinder auf und unternehme gerne etwas mit ihnen,aber halt nicht nur. Mein Vorbild ist wohl meine Mutter.Sie hat das alles auch prima hinbekommen und meine Kinder lieben sie,wie auch meinen Vater.Als meine Kinder noch klein waren,durften sie immer schon mal ein Wochenende dort verbringen(obwohl sie nur 500 m von uns weg wohnen)Die Kinder haben es geliebt,natürlich immer nur eines,da bestanden die Kinder drauf.So hatten sie die alleinige Aufmerksamkeit. Bei meinen Schwiegereltern war es etwas anderes.Nicht dass die Kinder dort nicht Willkommen waren,doch sie wurden nur vor dem Fernseher geparkt.Das mochten sie dann auch nicht so gerne. Meine eigene Oma war so,wie man sich eine typische Oma vorstellt.Klein,mit Dutt auf dem Kopf und eine Kittelschürze an und herzensgut.Ich habe sie geliebt. Lg Anja
Meine Mutter und auch Schwiegermutter waren auch berufstätige Omas ohne Dutt und in meinen Augen modern. Meine eine Oma war immer mein Zufluchtsort, wenn ich Probleme hatte-sie hat mir öfter mal aus der Patsche geholfen und hatte mich einfach nur lieb. Ich war sehr oft in den Ferien dort. Die andere Oma war mir im Wesen immer fremd, sie mochte wohl nur meinen Bruder. Es kam keine Nähe zustande. Wie schon erwähnt, ist unser Enkel die ersten 3,5 Jahre mit uns unter einem Dach aufgewachsen. Da gab es keine Probleme mit der Betreuung. Ich habe mich nicht eingemischt, sondern eher Ratschläge gegeben-ohne meine Tochter zu bevormunden oder die Besserwisserin zu sein. Aber ich habe ja auch schon gesagt, dass es Schwiegeromas oft schwerer haben.
Die moderne Oma von heute?
Sie steht meist noch mitten im Leben, arbeitet, Fitness und Wellness sind keine Fremdwörter. Sie ist unabhängig und unterschiedlich, das Klischee vom weißen Dutt ist hoffentlich vorbei!!!
Aufgrund der Entfernung zu den Enkeln ist sie oft auf mailen, simsen und facebook angewiesen. Sie kann aber auch kuscheln, Geschichten erzählen, Plätzchen/ Kuchen backen und alle fühlen sich bei ihr wohl.
Ich denke, die moderne Oma will auch noch als Frau wahrgenommen werden, deren Erfahrungsschatz nicht zu unterschätzen ist. Eines ist sicher: Tüdelig und ohne Durchblick ist sie sicher nicht.
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Hallo
mein Sohn (10) hat von jeder Sorte Oma eine..... und es klappt soweit gut. Meine SM ist jetzt 70 geworden und hat noch bis vor kurzem im eig. Betrieb regelmäßig gearbeitet (den wir jetzt übernommen haben), auch jetzt hilft sie bei Bedarf mal aus. Sie fahren in Urlaub häufig. Mein Sohn übernachtet in den Ferien oft bei ihnen (wohnt nur 200 m von uns entfernt) u. am WE auch. Sie geht mit den Enkeln in den Indoorspielplatz, zum Eisessen, auf Spielplätze, Zoo.....
Mein Mutter (80) ist nicht mehr gut zu Fuß u. schon daher mehr "häuslich", sie war von Anfang an im Baby/Kleinkind-Alter 2x die Woche da u. hat ihn gewickelt, gefüttert etc. Mit ihr arbeitet er im Garten, sie liest ihm vor, sie spielt mit ihm Mensch-ärgere-Dich-nicht u. solche Spiele, sie hat ihm sogar stricken beigebracht
, bei ihr schläft er auch mal in den Ferien o. alle 3 Wochen von Freitag auf Samstag wenn wir selbst im Geschäft stehen. Mit ihr bäckt er Kuchen, Dampfnudeln, kocht...... erntet Kartoffeln, er ist stolz, wenn er für sie die Straße gekehrt hat o. den Schnee weggeschaufelt hat.....und ja sie liest Apothekerzeitschriften
Ich bin ganz glücklich darüber, dass er beide Seiten kennenlernt, beides ist für ihn "normal" u. für ihn hat beides irgendwo seinen "Reiz".....
viele Grüße