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Panikmache und Kinderwunschklinik

Panikmache und Kinderwunschklinik

Mitglied inaktiv

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hallo mädels, hallo "althasen", ich habe die postings von unten verfolgt und will auch mal was sagen: Don´t PANIC! 1. jede behandlung wird ja nach dem krankheitsbild des jeweiligen paares verordnet, und je nach nebenwirkungen werden ja die medikamente auf den körper abgestimmt. 2. eine icsi/ivf wird ja meist nur gemacht, wenn man anders keine chance auf ein baby hat. wieviele von uns haben sich jahrelang mit hormonen (PILLE) vollgestopft um kein baby zu bekommen, der beipackzettel der pille ist ja auch "ellenlang" - und trotz allem konnten wir die kleinen pillen nehmen, ohne nebenwirkungen zu haben. und die spätfolgen der pille (ebenfalls erhöhtes krebsrisiko) sind uns doch alle bekannt. 3. eine kinderwunschklinik ist auch "nur" eine arztpraxis. natürlich geht dort alles etwas unpersönlicher zu, aber trotzdem hat man immer die möglichkeit anzurufen, rückzufragen oder den arzt zu sprechen. die behandlungen werden oft "im fliesbandverfahren" (bei uns im giessen ist das so) mit mehreren paaren an einem tag "durchgezogen", aber bei einer blinddarm-op ist das ja nicht anders. klinikalltag eben. und für ein baby nimmt man das schon in kauf. ich will jetzt nichts verharmlosen, aber meine bisherige erfahrung ist: wenn man in der behandlung drinsteckt, ist alles halb so schlimm. man hat ja das ziel vor augen. ich denke wir machen uns eh schon viel zu "verrückt" um dann auch noch die behandlung als solches als bedrohung anzusehen. und nebenwirkungen kommen vor, werden aber sehr genau überwacht und dann wird ja sofort gehandelt... also, keine panic und augen zu und durch knuddäl francis (die die erste ivf im herbst/frühjahr macht)


Mitglied inaktiv

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Antwort auf diesen Beitrag

Da hast du den Nagel auf den Kopf getroffen. Wer denkt schon darüber nach, dass man mit der Pille das Krebsrisiko erhöht? Ich hab nicht dran gedacht.