Hallo liebe Alle, tue mich extrem schwer mir meine Gebärmutter entfernen zu lassen, obwohl mir jetzt schon 2 Kliniken dazu geraten haben. Ich (51) möchte keine Kinder mehr, habe auch generell keine Angst vor OPs, aber ein ganzes Organ zu entfernen ist halt doch eine andere Nummer. Unklar welche Konsequenzen das auf Langzeit hat, auf potentielle Inkontinenzerscheinungen. Und die Risiken für Blasen/Darmverletzung und eventuell Verschiebungen der Innereien beunruhigen mich schon sehr. Ich frage mich warum gehen nicht andere Methoden, wenn in der Klinik und im Internet mit Videos von Sonataverfahren und anderen Möglichkeiten geworben/aufgeklärt wird. Wer kann mir eine Klinik empfehlen, die sich auf Gebärmuttererhalt spezialisiert hat und nicht zum CUT OUT des Organs rät, weil die OP unkomplizierter ist. Vielleicht ist es auch eine bürokratische oder Budgetsache eher die Gebärmutter ganz rauszumachen, als das Myom an sich zu behandeln? Falls jemand Erfahrungen hat mit Myomentfernung in dieser Größe oder Kliniken die hier eher auf Organerhalt spezialisiert sind, würde ich mich freuen. Pauschal zu sagen " Das Organ benötigt man doch nicht  - raus damit!" hilft mir nicht weiter. Meine Beschwerden halten sich in Grenzen, d.h. ich habe täglich Unterleibsbeschwerden/ Bauchweh - aber nicht so stark dass ich zu Schmerzmitteln greifen müsste. Die Frage ist - lasse ich das Myom wo es ist und weiter wachsen, da es mittlerweile wächst?! Oder finde ich einen Arzt der das Myom rausoperiert und die Gebärmutter drinlässt? Oder alles raus (mit Erhalt des Gebärmutterhalses versteht sich).  LG Lara