Hallo .Hier ein kurzes update zum Buch. Der Vater berichtet offen und ehrlich über das Leben mit seinem autistischen ( Asperger) Sohn, indem er die gesamte Familie in den jeweiligen Rollen mit einbezieht. Jason schildert seine Sicht auf sein Leben mit den Mitmenschen . Die Berichte stimmen nachdenklich,teilweise erschütternd, werden aber auch humorvoll geschildert. Es liest sich teilweise etwas anstrengend. Die Berichte über die vielen Stadion Besuche sind eigentlich nicht das Hauptthema des Buches. Sie sind Bestandteil der Entwicklung von Jason, dem Sohn. Die Reisen verhelfen ihm, Dinge zu akzeptieren, die er im Alltag nicht akzeptieren kann., zum Beispiel viele Menschen in seiner Nähe, dass es laut ist und nicht in geordneten Bahnen läuft.  Berührend fand ich die Dankesworte des Vaters am Ende des Buches.